Das Zeit verging, war mir entgangen –
Worum es ging? Er hat es nie verstanden.

Körperlicher Schmerz? Er mindert den der Seele.

Mein Leben zieht an mir vorbei,
lautlos wie ein Schatten.

Der letzte Traum ist ausgeträumt,
die Nacht erscheint länger und einsamer,
als je zuvor.
Er ist gegangen - und ich??
Ich bin wieder gefangen.

Die Sterne sie liegen im Nebel,
niemand kann sie mehr sehen,
Worum es ging? Er wird es nicht verstehen.

Es war ein Märchen,
es war mein Traum,
das was den Alltag bricht
zwischen dunklem Tag und düsterer Nacht – ein bisschen Licht.

Nun ist er fort,
hier oder dort oder an jedem anderen Ort.
Ich starre in die Nacht und vermisse meine Träume,
sie sind alle fort –
genau wie er, hier oder dort oder an jedem anderen Ort.

Und wieder etwas mehr zu vergessen,
was ich nicht vergessen kann.

Der Himmel? Er weint für mich.
Meine Tränen sind schon längst alle vergossen.

Hört ihr nicht die Erde beben??
Lauft verdammt noch mal – lauft um eure jämmerlichen Leben.
Lauft immer weiter und weiter und denkt ihr habts geschafft?
Erschreckt euch nicht – denn irgendwann werdet auch ihr die einzige Wahrheit, in diesem Leben sehen!!!
Was denkt ihr, wer hält euch warm, wenn das ewige Eis kommt?
Wer ist bei euch, wenn die Sonne das letzte Mal im Meer versinkt??


Das Zeit verging, war mir entgangen,
und wieder hält mich die Nacht traumlos gefangen.