Schaue nicht auf mein äusseres, verschwommenes Bild,
sie blendet deine feinen, verstrickten Sinne,
wie die schlummernde Natur uns täuscht
mit seiner Schönheit der Farbenvielfalt

Ich befreie mich aus den Ketten der Welt
Im Geiste bin ich wie auf Drogen,
fühle mich vielleicht wie der Adler über unsere Köpfe,
hoch über der Erde fliegend unter der Sonne

Lasse mich so, wie es mir gefällt
Veränderung ist eine Mode, die mir missfällt
Der Preis ist die Einsamkeit,
in der Dunkelheit des Winters

Sprenge meine Fantasie, bis in die Endlosigkeit
lass verborgene Kräfte frei, in der tiefe des Alls
Ich lobe den Herrn, den Schöpfer dieser Welt
Das Mass all der Dinge, welche existieren