Thema: Trost?!

  1. #1
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    18
    Das Leben ist grausam, hat mich zu Dir geführt,
    zum Träumen gebracht, meine Sinne verwirrt.
    Es wurde in mir eine Liebe geboren, und Hoffnung,
    die hatte ich lange verloren.
    Doch durfte die Liebe nicht offen leben,
    stets hat es noch eine andere gegeben,
    so keimte im Verborgenen die Knospe auf,
    doch das grausame Leben, es nahm seinen Lauf.

    Du gingest fort, von mir, und von allen,
    da bin ich tief in ein Loch gefallen.
    Hoffnung und Liebe starben gemeinsam, und ich blieb zurück,
    in Tränen und einsam.

    Doch nun ist geschehen, was uns wieder vereint,
    die Bestie ist los,
    in mir,
    auch da hab ich geweint.
    Er wird vereinen, was es nicht konnte geben,
    nach deinem Tod und dem meinen.
    Und auch wenn ich weiss, dass wir in andere Form weiterleben, so kann dies mir keinen Trost mehr geben.
    Ich kenne Dich, Du bist die tief Gebeugte.
    Ich, der Durchbohrte bin Dir Untertan.
    Wo flammt ein Wort, das fuer uns beide zeugte?

    Du - ganz, ganz wirklich.
    Ich - ganz Wahn.

  2. #2
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    Ich glaube ein wunderschönes Gedicht entdeckt zu haben.

    Wenn man es nur besser lesen könnte!

    Aber es ist noch so unstrukuriert, so unfertig, so roh.

    Oder, um es mit dem auszudrücken, was neben Form und Struktur auch noch fehlt, nämlich Bildern:
    Es mag eine Gottesträne sein, zumindest aber eine delikate Auster.
    Doch zur Zeit ist es erst ein grundtiefer, schemenhaft muschelförmiger und nachtfarbener Spielball Neptuns
    und ich habe meinen Schnorchel vergessen.

    Das ist natürlich weder ganz ernst und schon gar nicht böse gemeint. Ich bedaure nur, daß mir der Blick auf Deine Gedanken etwas verstellt bleibt.

    Bitte kümmere Dich ein wenig mehr darum, denn ich glaube wohl, daß mich interessiert, was Du zu sagen hast.
    Wenn Du Unterstützung brauchst, stehe ich mit meinen bescheidenen Künsten gerne zur Verfügung, oder Du wendest Dich an die wirklich Fähigen im Wohnzimmer.

    Ganz liebe Grüße,

    bet

  3. #3
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    89
    Das bedauert anderer gar nicht, zumindest derjenige nicht, dem Duplo zur Veranschaulichung genügt.
    Na, passt das Eckige mittlerweile ins Runde?
    Nein?
    Np.
    Woraus bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht

  4. #4
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    Ursprünglich eingetragen von beteigeuze400
    Ich glaube ein wunderschönes Gedicht entdeckt zu haben.

    Wenn man es nur besser lesen könnte!

    Aber es ist noch so unstrukuriert, so unfertig, so roh.

    Oder, um es mit dem auszudrücken, was neben Form und Struktur auch noch fehlt, nämlich Bildern:
    Es mag eine Gottesträne sein, zumindest aber eine delikate Auster.
    Doch zur Zeit ist es erst ein grundtiefer, schemenhaft muschelförmiger und nachtfarbener Spielball Neptuns
    und ich habe meinen Schnorchel vergessen.

    Das ist natürlich weder ganz ernst und schon gar nicht böse gemeint. Ich bedaure nur, daß mir der Blick auf Deine Gedanken etwas verstellt bleibt.

    Bitte kümmere Dich ein wenig mehr darum, denn ich glaube wohl, daß mich interessiert, was Du zu sagen hast.
    Wenn Du Unterstützung brauchst, stehe ich mit meinen bescheidenen Künsten gerne zur Verfügung, oder Du wendest Dich an die wirklich Fähigen im Wohnzimmer.

    Ganz liebe Grüße,

    bet
    öhm... ja... ok.. danke für die positiven und negativen Kritikpunkte... sofern ich das jetzt richtig verstanden habe ;o)
    Ich könnte schon ein wenig Hilfe gebrauchen... Kannst du mir evtl. ein paar Hinweise geben wo ich wie was genau zum positiven ändern könnte?
    Ich kenne Dich, Du bist die tief Gebeugte.
    Ich, der Durchbohrte bin Dir Untertan.
    Wo flammt ein Wort, das fuer uns beide zeugte?

    Du - ganz, ganz wirklich.
    Ich - ganz Wahn.

  5. #5
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    18
    Das Leben ist grausam, hat mich zu Dir geführt,
    zum Träumen gebracht, meine Sinne verwirrt.
    Es wurde in mir eine Liebe geboren,
    und Hoffnung, die hatte ich lange verloren.

    Doch durfte die Liebe nicht offen leben,
    stets hat es noch eine andere gegeben,
    so keimte im Verborgenen die Knospe auf,
    doch das grausame Leben, es nahm seinen Lauf.

    Du gingest fort, von mir, und von allen,
    da bin ich tief in ein Loch gefallen.
    Hoffnung und Liebe starben gemeinsam,
    und ich blieb zurück, in Tränen und einsam.

    Doch nun ist geschehen, was uns wieder vereint,
    die Bestie in mir ist los,
    auch da hab ich geweint.

    Er wird vereinen, was es nicht konnte geben,
    nach deinem Tod und dem meinen.
    Auch wenn ich weiß, dass wir in anderer Form weiterleben,
    so kann mir dies keinen Trost mehr geben.





    ( Anmerkung: Ich habe als erstes mal die Zeilenumbrüche angepasst... ich denke es sollte jetzt flüssiger zu lesen sein. Ein paar Worte hab ich auch umgestellt.

    Für weitere Vorschläge bin ich durchaus offen.)

    [Geändert durch Sterbender Engel am 15-06-2005 um 10:12]
    Ich kenne Dich, Du bist die tief Gebeugte.
    Ich, der Durchbohrte bin Dir Untertan.
    Wo flammt ein Wort, das fuer uns beide zeugte?

    Du - ganz, ganz wirklich.
    Ich - ganz Wahn.

  6. #6
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    289
    Hallo Engelchen!

    Jetzt habe ich einen 2-seitigen Aufsatz geschrieben und erkenne nun, dass Du gar keine eMail-Adresse hinterlegt hast.

    Wenn Du also Lust hast, dann schreib Du mir einfach ne Mail und ich werde mein Geschwafel doch noch bei dir los. Für ein Posting ists nämlich ein bisschen lang.

    Liebe Grüße,
    in hoffnungsfroher Erwartung,

    bet

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