Ich sah den Regen,
wie er die Erde ertränkte,
wie des Nachts der Mond,
die Sterne kränkte.

Ich fühlte den Sturm,
wie er Meere zerbrach,
wie Morgen die Sonne,
den Himmel erstach.

Ich hörte den Donner,
wie er den Boden verbrennt,
wie der kühle Horizont,
sich in Nebel verennt.

In all meinen Tränen,
habe ich mich geirrt,
denn es war nicht der Regen,
der mein Herz so verwirrt.

Es war nicht der Sturm,
der uns zerstörte,
es war nur mein Herz,
auf das ich nicht hörte.

Und es war nicht der Donner,
der uns Unglück brachte,
es war nur ein Traum,
aus dem ich erwachte.