Thema: Der Kelch

  1. #1
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    Der Kelch

    Ihr Musiker, spielt auf, dass Weisen froh erklingen!
    Mit Sang und Spiel uns lasst die Stille neu beleben,
    Und rosenzarter Maid zum Tanz die Hände geben;
    Wie purpurschwer die Nacht! - Hört Bacchus auch ihr singen?

    Schenkt unverdrossen ein, der Wein soll uns beschwingen!
    Die Welt lacht heut mit uns, drum will den Kelch ich heben;
    So samten roter Kuss lässt Geist und Herz erbeben! -
    Heda! Der Kelch schon leer? Lasst neuen Nektar bringen!

    Wie sinnlos graut’s so fern im dumpfen Rausch der Stille;
    Die Violine sacht den letzten Traum bereitet,
    Da sie zerrissen, fremd, echot von blanken Wänden.

    Verheerter Augen Tau ätzt Leid in bleiche Hülle;
    Mit grausem Lächeln dann, entsetzlich still, entgleitet
    Der glänzend goldne Kelch den blassen, kalten Händen.

    Woraus bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht

  2. #2
    zuckerschnäuzchen ist offline DroElfteEdeLyrikProstiStuTante
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    Ihr Musiker, spielt auf, dass Weisen froh erklingen!
    Mit Sang und Spiel uns lasst die Stille neu beleben,
    Und rosenzarter Maid zum Tanz die Hände geben;
    Wie purpurschwer die Nacht! - Hört Bacchus auch ihr singen?

    das lyr.ich (wahrscheinlich ein könig) fordert seine gefolgschaft zum tanze auf und will seinen sieg feiern.
    die herren sollen die damen zum tanz bitten
    (purpurschwer) drückende und rötliche färbung des himmels,wahrscheinlich die abendsonne welche gerade hinabsteigt und zur nacht übergeht,rotfarben deutet es auf eine situationswendung hin,derweilen wird mit bacchus (dionysos dem griechischen gott des weines;metapher auf den wein selbst) ausgelassen und ungehanter dinge weiter gefeiert

    ----------------------------------------

    Schenkt unverdrossen ein, der Wein soll uns beschwingen!
    Die Welt lacht heut mit uns, drum will den Kelch ich heben;
    So samten roter Kuss lässt Geist und Herz erbeben! -
    Heda! Der Kelch schon leer? Lasst neuen Nektar bringen!

    (die gesamte strophe sehe ich als hinweis auf die ahnungslosigkeit unter den feiernden da sie weitestgehend wiederholt wird,ich denke sie soll genau dies verdeutlichen)
    das lyr.ich(könig) fordert nun zum deliriumstrinken auf ausgelassen wird gefeiert und gelacht und ein trinkspruch geäußert unter schallendem gelächter.
    samten roter kuss:wieder der wein diesmal aber in anderem bild und durch den kuss einer maid überliefert.
    lyr.ich fordert neuen wein,die szenerie wechselt.

    ----------------------------------------

    Wie sinnlos graut’s so fern im dumpfen Rausch der Stille;
    Die Violine sacht den letzten Traum bereitet,
    Da sie zerrissen, fremd, echot von blanken Wänden.

    herannahende feinde nutzen nun die dunkelheit und greifen an
    (wahrscheinlich eine kanonenkugel welche mitten in die feierlichkeiten platzt)
    die violine welche die feier auf glückliche weise voran trieb wird nun ein instrument zum geleit in den tot der feiernden.
    der ton der violine hallt fremd klingend von den kahlen wänden wieder,blank kann auch darauf hinweisen das die mauern in trümmern liegen und sich die klänge in der weite verlaufen

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    Verheerter Augen Tau ätzt Leid in bleiche Hülle;
    Mit grausem Lächeln dann, entsetzlich still, entgleitet
    Der glänzend goldne Kelch den blassen, kalten Händen.

    tränen welche nicht zum fließen kamen durch den schnellen angriff weisen auf die mimik des lyr.ich(könig) hin,er hatte nur noch zeit unter kurzen qualen und nicht unter tränen zu sterben,der tot kam schnell über ihn.
    während des sterbe prozesses gleitet der kelch zu boden aus den schon toten händen (lässt mich allerdings jetzt auf einen gift anschlag hinweisen,zumindest scheint es so) angriff der fremden und giftanschlag waren wohl parallel gestellt,als eine art zeichen für den zeitpunkt des angriffes.zumindest denke ich das

    huhu MoE
    das war ein schönes gedicht aber eher zu lesen wie eine kurzgeschichte,für mich habe ich viel aussagekraft darin finden können,ich fand es sehr gut in szene gesetzt,hat spaß gemacht es zu lesen,nur war ich auch leicht verwirrt.
    war es nun ein kanonen angriff oder gift welches dem könig den gar aus machte und worauf die fremden angriffen?
    das konnte ich nicht gut erkennen,bin mir auch mit dem kanonenangriff nicht mehr so sicher.

    sollte diese stelle nur darauf hinweisen das sich im dunkel feinde nähern ohne anzugreifen sondern nur auf ihre chance warten?
    ------------
    Wie sinnlos graut’s so fern im dumpfen Rausch der Stille
    ------------

    mfg pringles

    ich glaube es geht einzig und allein um einen giftanschlag auf den könig
    das gift bekam er schon in der 2.strophe es wirkte nur sehr langsam,doch am ende sehr schnell weil es ihn von innen heraus verätzt hat oder?
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    So samten roter Kuss lässt Geist und Herz erbeben!
    --------------

    ps: du schreibst sehr gut,danke schön

    [Geändert durch pringles am 16-06-2005 um 19:42]

  3. #3
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    Nun, erst einmal danke für die interessante und ausführliche Interpretation, die angemessen zu kommentieren ich mich gerade nicht mehr in der Lage sehe; dies soll morgen aber nachgeholt werden.

    Und, bevor ich es vergesse, danke auch für die Blumen. Nur leider mag ich keine Blumen, sie verwelken so schnell.
    Woraus bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht

  4. #4
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    hi moe,
    ich finde deinw erk auch sehr schön geschrieben habe aber ehrlich gesgat keine lust jetzt noch eine detaillierte begründung abzugeben. viel mehr würde mich interessieren, wieso du in den letzten beiden strophen die art der reime verändert hast. hatte dies einen tieferen sinn oder kam es einfach so über dich?
    Nach Leben lechzend seh ich mich
    und bin hier selbst der ohne Wahl,
    Gedanken sind so weinerlich,
    den Tod zu leben ist die Qual
    Lebend lechzend Herzgeflüster by Dornenreich



    So Sei Es...........

  5. #5
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    Aus einem Mops wird ein Huski.

    Das ist meine Interpretation.

    Mehr gibts da nicht mehr anzumerken.

    Alles Gute weiterhin.

    bet


    P.S. "So samten roter Kuss" - ist das wirklich richtig?
    - Um evtl. Mißverständisse auszuschließen nachfolgend eingefügt: grammatikalisch? -
    Nicht das es daruf ankäme oder irgend eine Bedeutung hätte.

    [Geändert durch beteigeuze400 am 18-06-2005 um 02:02]

  6. #6
    zuckerschnäuzchen ist offline DroElfteEdeLyrikProstiStuTante
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    hat mich auch grübeln lassen
    so samten roter kuss
    ein kuss kann nicht rot sein außer mit lippenstift wenn er sich auf der besagten stelle abzeichnet
    so samten rote lippen wäre da schon was anderes obwohls dann nicht mehr ins bild passt
    wie wäre es dann eher mit "ein sanft gesetzter kuss" oder ähnlichem?
    obwohl der rote kuss auch für den wein an sich stehen kann,ich meine mal gehört zu haben das man wein als roten kuss bezeichnen kann nur hört es sich leider im ersten moment etwas weltfremd an,doch damals glaube ich nannte man den wein wirklich so
    mfg pringles

    @MoE: he du, du wolltest mir doch heute antworten?
    wo biste geblüben? *such* ^^

    [Geändert durch pringles am 18-06-2005 um 02:00]

  7. #7
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    Dieser Beitrag wurde von mir ausgebessert! Erneutes Lesen wäre sinnvoll!


    Guten Tag verehrte Poetessen und Poeten, Pringles, Beteigeuze400, Dying_bride!

    Geehrter Moe, seihen Sie gegrüßt!

    Da Ihr Gedicht sowie von der Form hehr, als auch vom Inhalt mich bewegt hat, habe ich mir erlaubt „Ihren Kelch“ genauer anzuschauen, folgendes ist mir dabei aufgefallen:

    Ihr Musiker, spielt auf, dass Weisen froh erklingen!
    xXxxXxxXxXxXx (Mischform, eher Daktylus mit Auftakt, Kadenz: reich)
    Mit Sang und Spiel uns lasst die Stille neu beleben,
    xXxXxXxXxXxXx (sechshebiger Jambus = Alexandriener, Kadenz: reich)
    Und rosenzarter Maid zum Tanz die Hände geben;
    xXxXxXxXxXxXx (sechshebiger Jambus = Alexandriener, Kadenz: weiblich)
    Wie purpurschwer die Nacht! - Hört Bacchus auch ihr singen?
    xXxXxXxXxXxXx (sechshebiger Jambus = Alexandriener, Kadenz: weiblich)


    Schenkt unverdrossen ein, der Wein soll uns beschwingen!
    xXxXxXxXxXxXx (sechshebiger Jambus = Alexandriener, Kadenz: reich), ich neige aber auch so zu lesen: XxxXxxXxxXxXx, dann ist natürlich „unverdrossen“ nicht auf den akzenttragenden Präfix betont, so wie es die Regel vorschreibt, sondern auf die Stammsilbe!
    Die Welt lacht heut mit uns, drum will den Kelch ich heben;
    xXxXxXxXxXxXx (sechshebiger Jambus = Alexandriener, Kadenz: weiblich)
    So samten roter Kuss lässt Geist und Herz erbeben! -
    xXxXxXxXxXxXx (sechshebiger Jambus = Alexandriener, Kadenz: reich)
    Heda! Der Kelch schon leer? Lasst neuen Nektar bringen!
    XxxXxxXxxXxXx (Mischform eher Daktylen – Kadenz auch weiblich. Hier habe ich behauptet, es sie Hexameter, dies ist Falsch! Kein Hexameter (bei erneuten Auseinandersetzung mit diesem Sonett weis ich gar nicht mehr, wie ich hier auf Hexameter gekommen bin!) Hier könnte das Wort Heda für Unklarheiten sorgen der natürlichen Betonung wegen. Heda wird definitiv auf der ersten Silbe betont! Betohnt man jedoch das Wort Heda auf der zweiten Silbe: so ändert sich komplett der Rhythmus der Zeile: es wird zu sechshebigen Jambus.

    Wie sinnlos graut’s so fern im dumpfen Rausch der Stille;
    xXxXxXxXxXxXx (sechshebiger Jambus = Alexandriener, Kadenz: weiblich)
    Die Violine sacht den letzten Traum bereitet,
    xXxxXxXxXxXx (Mischform, Kadenz: reich)
    Da sie zerrissen, fremd, echot von blanken Wänden.
    xXxXxXXxxXxXx (Mischform, Kadenz: weiblich)

    Verheerter Augen Tau ätzt Leid in bleiche Hülle;
    xXxXxXxXxXxXx (sechshebiger Jambus = Alexandriener, Kadenz: weiblich)
    Mit grausem Lächeln dann, entsetzlich still, entgleitet
    xXxXxXxXxXxXx (sechshebiger Jambus = Alexandriener, Kadenz: reich)
    Der glänzend goldne Kelch den blassen, kalten Händen.
    xXxXxXxXxXxXx (sechshebiger Jambus = Alexandriener, Kadenz: weiblich)

    Ich möchte noch auf die S3 Z3 eingehen, hier fallen zwei betonte Silben hintereinander auf, da hier aber nach der dritten Silbe eine eindeutige Zäsur gibt (sowie syntaktisch, als auch Inhaltlich), ist es somit ein besonderer Leckerbissen, der meinerseits stilistisch angerechnet wird, da die Pause als unbetonte Silbe figuriert).

    Zu Reimschema: abba abba cde cde, Kadenzen siehe oben.

    Da das Werk aus 14 Zeilen, je zwei Quartette, und zwei Terzetten besteht, didaktisch in der ersten Hälfte eine Exposion besitzt, und eine eindeutige Konklusion am Schluß bildet, ist es ein Sonett. An der Stelle @ Dying_bride und Pringles: Sonett besitzt eine strenge metrische Form, deswegen sind die beiden Dreizeiler zum Schluß notwendig, schauen Sie auch bitte hier in Sprechzimmer: http://www.gedichte.com/showthread.php?threadid=18336

    Anmerkungen meinerseits: Ihr famoses Werk weis mir so richtig zu imponieren, ich wünsche mir der Art Kost öfters bei gedichte.com aufgetischt zu bekommen, allerdings weist das Metrum einige Unklarheiten auf. Vom Rhythmus her liest sich Ihr Sonett aber trotzdem harmonisch und schwungvoll. Meinen ersten Vorgängern muß ich recht geben, mit „So samten roter Kuss“ stimmt was nicht, ein Tippfehler? Manche Zeilen wirken den verdrehten Satzbau negativ auf, aber zu Gunst der Metrik, ist aber nicht überzubewerten. Dann finde ich einige Inkongruenzen bezüglich des Inhaltes: „Bacchus- Nektar“, bzw. „roter Kuss“ weist außer auf Dionysos noch auf den Rotwein, dabei wirkt Nektar ziemlich wie billige süße Pampe aus dem Tetrapack, wobei dem Inhalt nach sollte es im Abgang eher nach edler Silvaner x Riesling Rebe aufstoßen!?

    Mit der Interpretation hat schon Pringles sich ausgiebig beschäftigt, meinerseits ist es in der ersten Hälfte eine endlose Zeche, in der zweiten Hälfte ein Blick des Gewissens auf die eigne Kreatur am Tag danach. Alles in einem eigentlich ein Dithyrambus! Verbal große Klasse, vom Aufbau her, trotz Kleinigkeiten sehr ausgefeilt. Gratulation meinerseits zum gelungenen Werk, aber heben Sie bitte nicht ab, sondern bleiben schön am Boden der Tatsachen, und freuen uns mit solchen guten Abgängen, wie in dem Fall: „Des Kelches“.

    P.S. Sie beherrschen, lieber Moe, das Handwerk eines Dichters! Aber Ihr Mundwerk machte Ihnen bis Dato, mich inbegriffen, nicht viele Freunde auf diesen Seiten. Ist es die Art der Selbstbefriedigung, muß diese auch so ausgeprägt sein?!

    :
    "...ich finde dein werk auch sehr schön geschrieben habe aber ehrlich gesgat keine lust jetzt noch eine detaillierte begründung abzugeben..."
    was soll das denn??? Wenn man keine Lust hat, meldet man sich nicht!
    @ Beteigeuze400:
    "Aus einem Mops wird ein Huski"
    was ist da gemeint? Mit „...So samten roter Kuss...“ ist mir auch aufgefallen...


    Wünsche allen angenehme Zeit auf diesen Seiten,
    hochachtungsvoll das Umstandwort.


    „Es hat keinen Sinn, dem Spiegel die Schuld zu geben, wenn das Gesicht entstellt ist.“
    -Nicolai Wassiljewitsch Gogol!


    [Geändert durch *pränumerando* am 22-06-2005 um 12:40]

  8. #8
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    Liebes Umstandwort!

    Eigentlich geht es Sie nicht an, weil es persönlich ist.
    Aber nachdem wir die Meinung teilen und es sich dabei keinesweg um etwas indiskretes handelt, werde ich es ihnen gerne erklären.

    Aus einem Mops wird ein Huski.
    ist bis zur letzten Silbe bedeutungsgleich mit:
    Sie beherrschen, lieber Moe, das Handwerk eines Dichters! Aber Ihr Mundwerk machte Ihnen bis Dato, mich inbegriffen, nicht viele Freunde auf diesen Seiten. Ist es die Art der Selbstbefriedigung, muß diese auch so ausgeprägt sein?!
    Nur viel kürzer.

    Schönen Abend. Schönes Wochenende.

    bet

  9. #9
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    Hätte ja nicht geacht, dass diese Formulierung zu derartigen Verwerfungen führt; ich bitte, "samten" einfach als Adverb zu lesen, womit sich alle Probleme diesbezüglich hoffentlich erledigt hätten.

    Pränumerando,

    Ihre Interpretation deckt sich weitgehend mit meiner Intention, was aber keine Aussage über die "Richtigkeit" anderer sein soll, die Metrik war ursprünglich rein 6-hebig jambisch angedacht - selbstredend verändert dies in (wie ich finde, vernachlässigbarer Weise) den natürlichen Wortakzent -; die Einheit von Form und Inhalt ist für mich elementarer Bestandteil des Gedichtsbegriffs.

    Mein Mundwerk hat mir schon so manchen Streich gespielt, und ich fürchte, es legt keinen sonderlich großen Wert auf den Gewinn sogenannter "Freunde", was ich ihm ehrlich gesagt aber nachsehe.

    Und bet, ich halte es weiterhin für töricht, in einem Forum der Qualität von gedichte.com persönliche Differenzen verankern zu wollen.
    Woraus bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht

  10. #10
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    Guten Tag verehrte Poetessen und Poeten, Pringles, Beteigeuze400, Dying_bride!

    Geehrter Moe, seihen Sie gegrüßt!

    Ich bitte um Verzeihung, denn in meinem Beitrag vom 19.06 Ist ein Fehler entstanden. „Der Kelch“ besteht aus 14 Zeilen, ich beschreibe aber 15! Woher diese eine Zeile kommt kann ich nicht mehr nachvollziehen! Ich habe hier unbeabsichtigt für Chaos gesorgt!

    Meinen Beitrag vom 19.06 habe ich ausgebessert, ein erneutes Lesen wäre sinnvoll!


    @ Moe: „Gedichtbegriff“ – hier weis ich trotz der unterschiedlichen Definitionen und auseinandergehenden Meinungen der Literaturwissenschaft, was Sie meinen. Dann zu Gewinn sogenannter „Freunde“, dies war nicht wortwörtlich gemeint, ich möchte hier nicht „Kaffeeklatsch und Kuchen“- Atmosphäre, oder infantile „Wir haben uns alle Lieb“ vermitteln, sondern eine fundierte, aufrechte Konversation im Bereich Literatur anpeilen.

    @ Dying-bride: ich entschuldige mich für raffen Ton, mein Kommentar war nicht darauf ausgerichtet Ihnen den Mund zu verbieten, dies war nicht meine Absicht!

    @ Beteigeuze400: Danke für die Antwort. Ich bitte Sie nachhaltig Persönliches auf einer anderen Plattform auszutragen!

    @ Pringles: interessante Interpretation haben Sie da aufgerollt!

    @ All: Ich leide nicht an Mutter- Theresa –Syndrom, bzw. bin kein „Gewissen" des Gedichte.com’s, oder Moralist, aber falls es Ihnen an der Qualität dieses Forums etwas liegt, so bitte ich ALLE nachhaltig sowie eigene, als auch fremde Beiträge nicht zu verspamen! Es ist allgemein an der Zeit für die eigene Handlungsweise die Verantwortung zu übernehmen. Die Qualität ist sicherlich in diesem Forum vorhanden, die wird aber von der Quantität oft überschattet, und muß hier gezielt gesucht werden!

    Wünsche allen angenehme Zeit auf diesen Seiten,
    hochachtungsvoll das Umstandwort.


    „Es hat keinen Sinn, dem Spiegel die Schuld zu geben, wenn das Gesicht entstellt ist.“
    -Nicolai Wassiljewitsch Gogol!

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