1. #1
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    Du in meinem Leben

    Es ist kaum zu glauben,
    wie sehr Du mein Leben
    verändert hast. Ich begann
    zu leben. Endlich wach.

    Wie ein helles Licht im
    Dunkel leuchtest Du mir
    den Weg. Du zeigst ihn mir,
    aber lässt mich allein gehen.

    Umgeben von Deiner Liebe,
    aber freier als je zuvor
    lässt Du mich erleben.
    Besser als jemals gedacht.

    Ein Blick in deine Augen
    gibt mir neuen Mut. Soviel
    Vertrauen zu bekommen
    und auch selbst zu geben.

    Ich spüre deine Liebe,
    und mit jedem neuen Atemzug,
    jedem Lächeln will ich zeigen,
    wie sehr ich Dich liebe.

  2. #2
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    42
    Inhaltlich, sehr schön!

    lg Die_Lopez
    Liebe ist meine Waffe,
    Angst meine Schwäche!

  3. #3
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    Hallo Lalomna

    mir gefällt dein Gedicht leider nicht so gut, denn es wirkt so als hättest du einen Text geschreiben und dann einfach Absätze reingemacht damit es wie ein Gedicht wirkt.
    Auch vom Inhalt her finde ich es zum Teil einfallslos, da die von dir gewählten Bilder (z. B. "Wie ein helles Licht im
    Dunkel leuchtest Du mir den Weg." ) sehr häufig in solchen Gedichten vorkommen. Das Einzige was mir inhaltlich ein wenig gefällt ist die letzte Strophe, auch wenn man diesen Gedanken auch schöner beschreiben/umschreiben könnte.

    gruß
    question

    [Geändert durch question am 20-06-2005 um 14:07]

  4. #4
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    @Die_Lopez: Sehr gehaltsvoller und aufschlussreicher Kommentar. Die Begründung ist anscheinend durch die Fülle deiner Wort ganz vergessen gegangen.


    Auch mich kann das Werk nicht überzeugen. Die vielen Enjambements stören mich. Sie tragen und unterstützen den Inhalt nicht, sondern verhaspeln ihn.
    Vor allem eigene Innovation, das heisst eigene Bilder vermisse ich in deinem Werk. Wie question bereits angesprochen hat, es behaftet viele Klischées.

    Nichts für ungut.

    Liebe Grüsse,
    olaja
    Ich kam am 3. Juni nach Hause mit dem Geruch, / den er nicht ertragen konnte, / er nahm das Fleischermesser und ich schrie, / ging zurück bis zur letzten Wand, / irgendwo in der Nachbarschaft hörte ich das Stöhnen, / von zwei, die sich liebten. Vera Piller

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