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  1. #1
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    *****Sinnenschranken
    *****(für Therese)
    *

    *****Deiner Wisperworte Balsam
    **********Bildet Trauertränen aus
    *****Deiner Worte Wellen rauschen
    **********Rau die Sinnesstrände an

    *****Mein' Gedankendurst zu enden
    **********Eifert zarter Zungen Lauf
    *****Gegen Seelenstimmenklagen
    **********Kämpft der Lippen Liebe an

    *****Gott! Was bin ich für Dich schuldig,
    *****Reißt mich aus dem Düsterkleid.
    *****Täglich klopfst an Sinnespforten
    **********- Doch mich niemals ganz befreist.
     
     
     
     
     
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    [Geändert durch beteigeuze400 am 20-06-2005 um 14:35]

  2. #2
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    Hallo beteigeuze400,

    ich denke gerade schon eine ganze Weile über dein Gedicht nach. Es gefällt mir ausgesprochen gut. Gerade weil es so nachdenklich macht.
    Entweder habe ich einen Denkfehler bei der Interpretation, oder es muss "erhörend" statt "erhören" heißen.

    Auch verstehe ich die letzte Strophe nicht so ganz. Du sprichst mit der ersten Zeile eine Person an... "Was bin ich für DICH schuldig... Doch die zweite Zeile hört sich an, als wäre sie an mehrere Personen gerichtet.

    Kannst du mir vielleicht mal in wenigen Worten den wirklichen Inhalt erklären, damit ich mit meiner Interpretation nicht so total falsch liege?

    Gruß Sandra
    Bewege die Schranken,
    die dich beschränken;
    und du wirst beweglicher
    denn je.

  3. #3
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    Bis ich meine Sprache wiedergefunden habe....


    @Sandra, es soll die Kurzform von reißest sein, denke ich.

    Lieber Bet, bitte das "a" gegen "e" tauschen .
    Zum Meckern bin ich nie zu sprachlos. Ich werde mich aber noch mal melden. Ich bin entzückt.


    Bis dahin, liebste Grüße!
    Anke
    ther-zi

  4. #4
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    Lieber Füllertintentanz,

    als großer Bewunderer Deiner Dichtkunst, ist es mir eine besondere Freude, daß Dir diese kleinen Zeilen gefallen.

    Wenngleich ich kein "erhören" finden kann, gehe ich davon aus, Du meinst das "erlöschen". "Erlöschend" hätte Sinn, und würde gleichzeitig den ganzen Sinn zerstören. - Als kleine Interpretationshilfe - "Erlöschen" muss es sein, weil sonst die Alliterationenabfolge gestört wäre, deren Verlust größer ist, in meinen Augen, als der kleine grammatikalische Fehler. Denn eigentlich müsste dort "zu erlöschen" stehen, was der Metrik wegen nicht geht, oder aber "zu löschen", was die Alliterationen abbräche. Das einzige Dilemma für das ich gar keine Lösung fand.

    Wenns noch mehr Aufklärung bedarf, die folgt erst dann, wenn therzi ihre Sprache wieder gefunden hat.

    Alles Liebe
    Danke für die schönen Worte

    bet


    P.S. Da fällt mir doch eine Wendung ein, die zumindest grammatikalisch richtig und in der Formulierung erträglich erscheint.
    Was haltet ihr von "... Gedankendurst zu enden"

    [Geändert durch beteigeuze400 am 20-06-2005 um 14:27]

  5. #5
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    Hallo Bet,

    also, ich habe bei aller Liebe überhaupt gar keine Ahnung, was ich da vorhin für einen Mist geschrieben habe... schmunzel. Denn selbst ich finde die Stelle, die mir vorhin noch merkwürdig auffiel, nicht mehr. Offensichtlich war sie nie da. Keine Ahnung, doch irgendwie bin ich sicher mit der Vielzahl an Worten, welche ich heute schon verschlungen habe, durcheinander gekommen. Was mir sehr leid tut und was auch eigentlich nicht geschehen dürfte.

    Ich habe jetzt dein Gedicht noch mindestens fünf Mal gelesen. Es ist wirklich wunderschön. Lass bloß alles genau, wie es ist.

    Wahrscheinlich war ich vorhin irgendwie geistig umnachtet... lach... Anders kann ich mir diesen Fehlkommentar wirklich nicht erklären.

    Auch dir sei gedankt, für deine ausgesprochen netten Worte.

    Liebe Grüße,
    Sandra
    Bewege die Schranken,
    die dich beschränken;
    und du wirst beweglicher
    denn je.

  6. #6
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    Hallo Beteigeuze,

    Dein Werk gefällt mir ausgesprochen gut, sowohl von der Aussage als auch von der Metrik. Besonders die zweite Strophe hat es mir angetan.

    Lieben Gruß
    LightningDreams
    Wenn Du an Deinem letzten Tag nicht als Siegerin hervorgehst, dann wenigstens als Kämpferin!
    © LightningDreams

  7. #7
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    Hallo bet!

    Ausgesprochen schöne Zeilen, die dir da aus dem digitalen Füller getropft sind
    Gefällt mir wirklich sehr gut! Regt zum Nachdenken an und hinterlässt bei mir ein sinnesberauschendes Wohlgefühl.

    Weiter so!
    "Oh Captain, mein Captain!"

    "Alles, was geschieht, geschieht.
    Alles, was sich selbst im Zuge seines Geschehens erneut geschehen lässt, geschieht erneut.
    Alles, was während seines Geschehens etwas anderes geschehen lässt, lässt etwas anderes geschehen.
    Allerdings tut es das nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge."
    - "Per Anhalter durch die Galaxis" - Douglas Adams

  8. #8
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    @Füllertintentanz:
    Danke nochmals, Sandra. Die Kritik war ja richtig. Nur das Wort war falsch.

    @LightningDreams+TheEldar:
    Vielen Dank auch an Euch für die vielen schönen Blumen.
    Darf ich dennoch die Frage wagen, TheEldar, was genau da Sinnesrauschen, vor allem aber, und das macht mich stutzig, ein "Wohlgefühl" ausgelöst hat?

    Ganz herzliche Grüße

    bet

  9. #9
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    Hallo bet,


    nun will ich mal - bis ins Detail - versuchen, mich an Dein Gedicht heran zu tasten, das Therese eine große Freude bereitet .

    Gleich mit dem Titel stellst Du eine Aufgabe und vielleicht ein Motto für die Verse, die ja eigentlich bildhaft und schwerelos daher kommen, es aber ganz sicher nicht sind.

    Form: durchgängig vierhebiger Trochäus, in den ungeraden Versen weiblich endend. Erstaunlicher Weise ergeben Titel und Widmung ebenfalls einen Vierheber XxXx (XxXx)! Kein Endreim, aber eine klare Durchstruktierung der ersten beiden Strophen durch Alliterationen auf betonten Silben. Jeweil die erste bet. Silbe der ungeraden und die letzte der geraden Verse bleibt jedoch davon frei, so dass diese Mittel nicht sofort ins Auge springt sondern eher eine Behaglichkeit beim Lesen vermittelt, die über das Versmaß hinaus eine Bekanntheit mit den Worten vermittelt.

    XxWxWxBx
    BxTxTxX
    XxWxWxRx
    RxSxSxX

    XxDxDxEx
    ExZxZxX
    XxSxSxKx (S nicht ganz)
    KxLxLxX

    Strophe drei weist diese Alliterationen nicht auf. V2 und V4 sind verbunden durch eine Assonanz der letzten betonten Silbe. Eine andere stilistische Form finde ich nicht, bis auf den klar und melodisch weitergeführten Trochäus.

    XxXxXxXx
    XxXxXxEI
    XxXxXxXx
    XxXxXxEI


    Sinnenschranken
    - ein Neologismus. Du verwebst Schranken und Sinne, oder auch das Sinnen.
    - - Sinne, sinnen, sinnlich, sinnend, sinnierend – zwei Lesarten, in dieser Kategorie legst Du, als offensichtlich, die sinnliche Komponente an, aber der Schluss zu Nachdenklichem ist nicht fern.
    - - Schranke, einschränken, verschränken – auch hier scheint ganz unbedarft zunächst die „normale“ Schranke Thema zu sein, aber ich zumindest musste sofort an das Verschränken, das Ineinandergreifen denken, was mir auch durch „Verschränkung“ der beiden Worte passend scheint.
    Für mich hat der Titel also zunächst die Bedeutung, das Bild, dass die sinnlichen Gedanken Zweier ineinander verwoben werden, die Sinne des Einzelnen aber auch Ineinandergreifen. Da spricht meine romantische Seele , außerdem mag ich Synästhesien …
    Es kann aber sehr wohl auch die Beschränkung des Sinnes oder Sinnens gemeint sein, ich werde sehen, wohin ich gelange.
    Stilistisch haben wir es hier außer mit einem Neologismus auch mit einer (fast) Alliteration zu tun (ich plädiere ja für phonetischen Gleichklang hierbei).

    (für Therese)
    - persönlich gewidmet, das lässt doch eher zur ersten Lesart des Titels zurückkehren, es sei denn Therese fordert Dich zur Beschränkung auf.

    Deiner Wisperworte Balsam
    Bildet Trauertränen aus
    Deiner Worte Wellen rauschen
    Rau die Sinnesstrände an
    Das lyr. Ich kann sich in dem Trost des lyr. Du gehen lassen und seine innersten Gefühle fließen lassen, es ließe sich aber auch ein Rückschluss auf das lyr. Du ziehen, das sanfte Trauer vermitteln mag. Die Worte des lyr. Du erreichen Sinne, die längst roh sind, verhärmt, verhornt, fällt mir hier ein. Die Flüssigkeit, das Fließen läßt Grenzen aufweichen? (Grinsend fällt mir gerade ein, das Wortwellen und rauschen so gar nicht positiv klingen, wenn man an Quantität denkt. ) Ich lese heraus, dass das Gegenüber in seiner fließenden stetigen Weichheit das verhärtete Ich erreicht.

    Mein' Gedankendurst zu enden
    Eifert zarter Zungen Lauf
    Gegen Seelenstimmenklagen
    Kämpft der Lippen Liebe an
    Das lyr. Du scheint dem Ich die Erfüllung von Fragen zu bieten, gleichzeitig werden die Sinne angesprochen. Nicht nur verbal erscheinen hier die Münder. Eifrig und doch filigran wird sich ausgetauscht, ein Spiel. Aktiv ist hier das lyr. Du denn nicht ein Ich eifert, sondern eine Gemeinsamkeit oder ein Du. Die sacht-wilde Sprache findet den Weg zu den Klagen des lyr. Ich’s und mag diese aus dem Tief zu erheben. (Meine Lieblingsworte in dem Gedicht.) Die Elision ist mir tatsächlich völlig egal . „Der Lippen Liebe“ ist mir neu und teuer. Ein wunderbarer Kuss, ich bin ergriffen; objektiv(?) ein seltenes Bild des Austausches.

    Gott! Was bin ich für Dich schuldig,
    Reißt mich aus dem Düsterkleid.
    Täglich klopfst an Sinnespforten
    - Doch mich niemals ganz befreist.
    Ein einleitendes gelungenes Wortspiel: „Was bin ich Dir schuldig“ und „wie mache ich mich schuldig“. Das macht eine kleine bittere Ambivalenz deutlich. Ein besiegt werden Wollen und auch ein „ich wollte ja nie hierhin“. Und eine Selbstanklage in sinnlicher Hinsicht (muss man das erläutern?), die Bereitschaft, sich schuldig zu machen, mehr zu geben. Das lyr. Ich fühlt sich erweckt. Es fühlt. Und ein bittersüßer Abgesang; es spürt die Befreiung der Sinne und doch lässt das lyr. Du es nicht wirklich ganz zu sich selbst finden. Die Betonung einer Distanz der beiden. Noch ist keine wahre Harmonie gefunden.

    Mir scheinen Deine Verse eine Beschreibung einer Erweckung, eine Zitierung von Gefühlen, die auferstehen und ihren Raum suchen und teilweise auch finden. Doch das Ende bleibt offen. Ganz klar offen. Du zeichnest einen liebevollen Bogen, der mich mitfühlen lässt, wie sehr gesehnt wird, und ich harre auf die Antwort des lyr. Ich. Denn dieses scheint die Komponente, welche die Entscheidung trägt.

    Ein herrlich leicht wirkendes Werk und inhaltlich tatsächlich bittersüß. Die Form ist überzeugend und der Inhalt fragt nach mehr davon.


    Gern kritisiert und hoffend, den Zauber nicht zerstört zu haben,
    ein wundervolles Gedicht, Danke ,
    lieb,
    Anke

    [Geändert durch therzi am 21-06-2005 um 11:43]

  10. #10
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    Hallo Anke,

    Deine Kritik ist wahrlich virtuos. Doch, das werden manche kritischer sehen, schimmert auch immer wieder ein persönlicher Bezug hindurch.
    Von mir gibts dafür aber nur ein zusätzliches Lob und ich fühle mich geehrt, daß es Dir so offensichtlich gefallen hat.
    Denn für mich macht eben auch das eine gute Kritik aus.
    Mit objektiven Mitteln, die subjektive Wahrnehmung unterstreichen und nicht, wie allzu gerne Kritiker meiner Kritiken es für sich einfordern, eine völlig entrückte, sachlich-unpersönliche Pathologie, des in der Folge zum toten Objekt verkommenen Gedichtes.
    (Zugegeben, oft gerät das objektiv-konstruktive Element bei mir zu sehr ins Hintertreffen - aber das ist ein anderes Thema)

    Und wo bliebe das Lebendige eines Gedichtes dann?
    Und wo letzlich sein ganzer Sinn und Zweck, wenn man individuelle Komponenten mit dem Sezierbesteck vollkommen entfernt?

    Die Wirkung auf den individuellen Leser ist genauso Teil, vielleicht der größte, der Interpretation und Analyse, wie alle ihre formellen Bestandteile.

    In diesem Sinne, danke ich herzlich, für diese wundervolle Kritik, wenngleich man merkt, daß auch ich mich nun nicht von Deinen gefallenden Worten "entrücken" kann und auch meine Antwort durchaus geschmeichelt Färbung trägt.

    Nur - so soll es ja auch sein, in meinen Augen.

    Für die einzelnen Erläuterungen zu Gedichtpassagen und zu den z.T. neuen Aspekten, die sich durch Deine Kritik ergeben haben, muss ich um Geduld bitten, weil es mir gerade ein wenig an Zeit dafür mangelt.

    Bis bald. Nochmals vielen Dank.

    bet



    @linespur: Ein interessanter Aspekt, den ich nicht gesehen habe und von dem ich nicht einmal weiß, ob er nicht ein Kunstfehler ist. Aber auch dazu später mehr.
    Schön, daß ich in jeder Hinsicht Deinen Morgen vergnüglich gestaltet habe

    LG

    bet


  11. #11
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    hallo bete.
    sehr schöne worte von dir, deine zeilen gefallen mir wirklich sehr gut. einzig der titel erschließt sich mir nicht sinnenschranken? meintest du sinnesschranken. das täglich klopfst an sinnespforten stört mich ein wenig. es fehlt einfach das du. ansonsten sehr gelungen.
    lg goosie
    considerate la vostra semenza:
    fatti non foste a viver come bruti,
    ma per seguir virtute e conoscenza.
    (Dante Alighieri)

    Mein Sammelsurium

  12. #12
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    Huhu bet!

    Allgemein verschafft mir dein Werk ein Wohlgefühl, weil es mir so gut gefällt, und weil ich schöne Worte immer "fühle", vor allem wenn sie Dinge beschreiben wie "Wellen rauschen", "Wisperworte Balsam" und "der Lippen Liebe". Dann kann ich die Wellen rauschen hören, die Wisperworte und andere Lippen auf den meinen...das alles ist über die Sinne wahrzunehmen, also "berauscht" es meine Sinne...ich hoffe du verstehst was ich meine, kann sein dass ich manchmal etwas wirr schreibe
    "Oh Captain, mein Captain!"

    "Alles, was geschieht, geschieht.
    Alles, was sich selbst im Zuge seines Geschehens erneut geschehen lässt, geschieht erneut.
    Alles, was während seines Geschehens etwas anderes geschehen lässt, lässt etwas anderes geschehen.
    Allerdings tut es das nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge."
    - "Per Anhalter durch die Galaxis" - Douglas Adams

  13. #13
    Registriert seit
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    @goosie:
    das täglich klopfst an sinnespforten stört mich ein wenig. es fehlt einfach das du.
    Das versteh ich jetzt nicht. Ein geschriebenes "Du", oder was meinst?

    Zu "Sinnenschranken" später.

    Danke vielmals für die Komplimente

    LG

    bet


    @TheEldar: Jetzt versteh ich besser was Du meinst, denn der Inhalt sollte sich ohne ein wenig Rizinus im Abgang nur schwerlich genießen lassen.
    Danke nochmal.

    Gruß

    bet

  14. #14
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    ja ein geschriebenes du. also täglich klopfst du an sinnespforten, so klingt es natürlich nicht mehr, metrisch dann auch nicht mehr korrekt. täglich klopfst du an die pforten wäre vielleicht eine lösung.
    considerate la vostra semenza:
    fatti non foste a viver come bruti,
    ma per seguir virtute e conoscenza.
    (Dante Alighieri)

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  15. #15
    Registriert seit
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    sorry goosie, daß ich Dir begriffsstutzig erscheinen muß,
    aber da steht:

    Reißt mich aus dem Düsterkleid.
    Täglich klopfst an Sinnespforten
    - Doch mich niemals ganz befreist.

    Und warum jetzt da dieses eine Mal "Du", oder soll das bei allen hin?





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