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  1. #1
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    In den Tod aus Liebe

    Es war alles perfekt
    Nun steh ich hier allein
    Ich kann die schöne Zeit mit dir nicht vergessen
    So voller Leidenschaft
    Doch nun ist alles vorbei
    Wie eine Seifenblase ist alles geplatzt
    Doch ohne dich kann ich nicht mehr
    Nun bin ich hier
    In der Hand ein Bild von dir
    In der anderen das Handy
    Wo steht: Das es aus ist!
    Was soll ich tun
    Wo soll ich hin
    Bin so allein
    verlassen
    Eiskalt läuft es mir den Rücken hinunter
    Ich brauche dich
    Ohne dich kann ich nicht leben
    Schon 2 mal versucht das Leben zu nehmen
    Aber diesmal wirds klappen
    Der Sprung aus Verzweiflung in den TOD
    ...
    Nun bin ich frei
    Frei für immer
    Und das alles nur wegen der LIEBE

  2. #2
    barfly Guest
    hallo snuccy

    ich möchte dir mit einem gedicht von linda king antworten:


    Selbstmörder

    Berryman sprang von einer Brücke
    Hemingway machte es mit einer Flinte
    Janis Joplin mit einer Injektionsnadel
    Marilyn Monroe schluckte Tabletten
    James Dean brauchte einen Rennwagen dazu.

    Evas Mann erhängte sich in der Garage,
    an ihrem Geburtstag, das war sein
    Geschenk für sie. Als sie das Garagentor
    aufmachte, wusste sie, dass sie zum ersten Mal
    in ihrem Leben die Karre auf der
    Straße parken würde.

    Darwin Martin machte es mit einem Kaliber – 22,
    blutete wie eine Sau, ließ sich von seiner Mutter
    zum Haus seines Bruders chauffieren, der hatte
    eine Schrotflinte, damit gab er sich den Rest.

    Meine Freundin versuchte es mit Aspirin
    weil ihr Boyfriend sie nicht heiraten wollte,
    dann tat er es doch, und jetzt geht sie fremd.

    Dawn hat mich schon mindestens fünf mal angerufen
    um sich endgültig von mir zu verabschieden.

    Ein Liebespärchen im Nachbarort
    machte einen Schlauch ans Auspuffrohr und
    hängte das andere Ende in den Wagen rein,
    die Eltern hatten was gegen eine Heirat.

    Peter Duel ging unterm Christbaum hopps
    Sylvia Plath steckte den Kopf in den Gasherd,
    ihr letztes Buch steht gerade auf der
    Bestsellerliste, Georg Sanders machte mit 75
    Schluß, weil ihn das Leben langweilte.
    Bukowski meinte, er hätte sich schon längst
    in San Diego von der höchsten Klippe gestürzt
    wenn er da unten bloß nicht
    in so schlechte Gesellschaft geraten würde.

    Gut, man hat mal einen schlechten Tag,
    Kummer, Elend, Schmerzen, vielleicht sogar
    Gründe. Aber oft ist Selbstmitleid,
    oder man jemanden eins auswischen –
    der Frau, dem Freund, der Freundin, Schwester,
    Geliebten oder Mutter. Man will mal
    in die Zeitung kommen und ein paar Leute
    schockieren

    Selbstmord, das ist irgendwo eine Unverschämtheit,
    obwohl man damit nur sich selber aus dem
    Verkehr zieht. Ich habe kein Verständnis dafür,
    kein Mitleid, keine Gewissensbisse...
    sicher, es fährt mir in die Knochen
    aber vor allem macht es mich wütend –
    ja, das ist, was ich empfinde: Wut.

    Ich bin heute noch wütend auf Jimmy Dean, nach
    zwanzig Jahren. Ich bin wütend auf Marilyn Monroe
    und Janis Joplin. Ich bin wütend auf
    Hemingway. Ich wollte mal sein Buch
    über den Wahnsinn lesen. Ich bin wütend
    auf sie alle. Ich kann mich ums Verrecken
    nicht damit abfinden.

    von Lind King





  3. #3
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    Ich werde traurig, wenn ich deine Zeilen lese. Und das liegt definitiv nicht am Thema. Ohne anmassend zu werden:
    Das ist kein Gedicht! Deine Zeilen haben absolut keinen Lesefluss und holpern an allen Ecken und Enden. Dies als Gedicht zu bezeichnen waere mehr als mehr als verwegen.
    Abgesehen davon ist gerade dieses Thema schon so "verbraucht" dass man wohl selten noch damit punkten kann.
    Desweiteren, sollte man Worte nicht groß schreiben, nur weil man sie betonen will. Ein Dichter der etwas auf sich haelt sollte sowas einfach mit Wortgewalt schaffen.

    Silver Starlight
    Um durch die Welt zu kommen, ist es zweckmäßig, einen großen Vorrat von Vorsicht und Nachsicht mitzunehmen.

    Arthur Schopenhauer


  4. #4
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    Selbstmord

    Ich finde selbstmord ist unfair.
    Ungerecht gegenüber denen die dich lieben oder achten, die du mal gekannt hast un mit denen du gelacht hast.
    Zum Schluss hast du dir zwar das leben genommen, aber letztendlich hast du anderen damit das Leben schwer gemacht!!!
    LIEBE TANZT LEBEN!

  5. #5
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    Hallo snuccy!

    Ich muss leider sagen, dass mir dein Gedicht nicht gefällt. Ich finde, das Gedicht von Linda King, welches barfly zitiert hat, trifft es ganz genau.
    Erstens ist das Thema Selbstmord tatsächlich schon zu oft in Gedichten rumgespukt, zweitens ist Selbstmord nichts als egoistisch, feige und dumm. Ich habe ebenso wie Linda King kein Verständnis dafür.
    Ich muss Silver Starlight jedoch in puncto Lesefluss widersprechen - meiner Meinung nach müssen sich Gedichte weder reimen noch müssen sie unbedingt einem strikten Zeilenraster unterliegen.
    Ich rate dir, dich mal an einem anderen Thema als Selbstmord zu versuchen.
    Viel Glück
    "Oh Captain, mein Captain!"

    "Alles, was geschieht, geschieht.
    Alles, was sich selbst im Zuge seines Geschehens erneut geschehen lässt, geschieht erneut.
    Alles, was während seines Geschehens etwas anderes geschehen lässt, lässt etwas anderes geschehen.
    Allerdings tut es das nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge."
    - "Per Anhalter durch die Galaxis" - Douglas Adams

  6. #6
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    danke für die kritik ich werde es mir zu Herzen nehmen und mal was neues probieren! danke danke

  7. #7
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    das hört wohl nie auf..
    considerate la vostra semenza:
    fatti non foste a viver come bruti,
    ma per seguir virtute e conoscenza.
    (Dante Alighieri)

    Mein Sammelsurium

  8. #8
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    Ursprünglich eingetragen von TheEldar

    Ich habe ebenso wie Linda King kein Verständnis dafür.
    Ich muss Silver Starlight jedoch in puncto Lesefluss widersprechen - meiner Meinung nach müssen sich Gedichte weder reimen noch müssen sie unbedingt einem strikten Zeilenraster unterliegen.

    Ich wollte auch nicht ausdruecken, dass ein Gedicht sich umbedingt reimen soll. Es gibt durchaus auch gute Gedichte, die sich nicht reimen, aber da haben die Autoren versucht, die ganze Sache nicht ganz so holprig zu gestalten.

    Silver Starlight
    Um durch die Welt zu kommen, ist es zweckmäßig, einen großen Vorrat von Vorsicht und Nachsicht mitzunehmen.

    Arthur Schopenhauer


  9. #9
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    Hallo snuccy,

    Auch wenn Dein Werk nicht in einer klassischen Gedichtform geschrieben ist - man kann Deine Empfindungen nachvollziehen, und das war wohl Dein Beweggrund für die Veröffentlichung.
    Suizidvorstellungen haben auch immer etwas tröstendes, sie sind nicht nur mit einem "Suhlen im Selbstmitleid" abzutun.

    Barfly:
    Das Gedicht von King finde ich am Anfang sehr gelungen, am Schluß doch eher polemisch.

    TheEldar:
    Mit Deiner Äußerung "...ist Selbstmord nichts als egoistisch, feige und dumm" machst Du es Dir sehr einfach. Vielleicht sind die Beweggründe manchmal so, wie Du sagst.
    Aber sein Leben bewusst in Gefahr zu bringen (ob aus Suizidabsicht oder für andere) ist das mutigste, was ein Mensch machen kann, die Todesangst ist die größte Angst, auf ihr bauen alle anderen Ängste auf.
    Manchmal ist es sogar möglicherweise feiger, wenn man einfach weiterlebt.

    Gruß
    Martin

  10. #10
    barfly Guest
    der schluss ist doch super, wenn sie sagt, sie könne sich ums verrecken nicht damit abfinden. also genau da gegenteil von selbstmord.

  11. #11
    Taurus ist offline L' Héautontimorouménos
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    Hey is das hier ne Modenschau?

    "Und diese Session ist Selbstmord als Gedicht-Thema absolut OUT"

    Wie könnt ihr einen Text verurteilen der als Thema selbstmord hat???

    Ich finde Selbstmord auch nicht in Ordnung trotzdem hat man ja wohl das Recht darüber zu schreiben!
    Erich Kästner hat auch über Selbstmörder geschrieben sind dadurch etwa diese Gedichte schlecht ??


    taurus

    [Geändert durch Taurus am 23-06-2005 um 11:54]
    ..........(___)...............................Im Moment ist mir aber diese Masse von Dichtern zuwider,
    ...........|Oo|...............................die weder Innovatives noch Attraktives produziert
    .... /```` OO)...Tauri are fine!........und wo sich hinter jedem Satz ein
    .../ |____-- ................................"Was mach ich hier eigentlich?" versteckt.
    .*...L....L....................................-AiAiAwa-

  12. #12
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    Katar - jetzt wieder in Österreich
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    Ich muss Euch allen etwas sagen.Das Leben ist ein Geschenk.Der Gedanke Selbstmord entsteht meistens erst dann,wenn irgendetwas allzu falsch leauft im Energiefluss der Seele.Grosse seelische Verletzungen,Trauer,Einsamkeit,
    Selbstwertgefuehle,Vertrauen u.s.w.,u.s.w.
    Menschen,die allzuoft mit SuiziedGedanken zu kaempfen haben sollten darueber reden duerfen - schreiben duerfen,da das der erste Schritt der Heilung ist.
    Man sollte sich einfach dessen bewusst werden,dass durch Selbstmord das Problem nicht geloest wurde.Denn man hat sich nur seiner irdischen Kleidung und Werkzeuge selbst beraubt.Die Seele ist ewig,in welcher Form auch immer man das verstehen moechte.
    Das vielleicht nur als ersten Gedankenanstoss.
    Einer meiner Soehne hat sich im Alter von 12 Jahren aufgehaengt.Ich habe waehrend meiner Trauerarbeit und den immer wieder kehrenden Gedanken - Warum? - Wozu?....viel nachdenken muessen und viel lernen muessen,was Leben - oder "Nicht-Leben" zu bedeuten hat.Man sollte immer versuchen sich und seiner Seele die Chance auf Entwicklung und Bewustwerdung zu geben.Nichts auf der Welt ist wert,sich dafuer selbst zu strafen ,oder zu vernichten,sich seiner Handlungsfaehigkeit und Lebens-Entwicklungsfaehigkeit zu berauben.Leben heisst Bewegung,Veraenderung und Umwandlung.Amrei-lyrics
    Licht ist Nahrung fuer die Seele

    Sammlung

  13. #13
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    @Moriturus: Sorry für die späte Antwort, aber besser spät als nie...
    Ja, das Mutigste was ein Mensch machen kann ist sein eigenes Leben für andere zu riskieren, ohne an sich selbst zu denken. Was ist bitte daran mutig sich selbst das Leben zu nehmen? Ich habe nie gesagt, dass diese Leute keine Beweggründe haben - aber sie liegen falsch, wenn sie denken dies sei die Lösung. Sie fliehen vor dem Leben, weil sie keinen anderen Ausweg sehen - das hat mit Mut überhaupt nichts zu tun, im Gegenteil. Mutig ist, wer sich Herausforderungen stellt. Der Tod ist keine Herausforderung. Niemand hat das Recht über Leben und Tod zu bestimmen, außer Gott, oder, wenn du so willst, das Schicksal. Es ist feige, wenn man weiterlebt? Wer hat dich denn auf diese Schnapsidee gebracht? Entschuldige die Ausdrucksweise, aber das hat mich doch aufgeregt.
    Ich möchte auch nochmal klarstellen, dass ich durchaus Mitgefühl empfinde für einige von den Leuten die Selbstmord begangen haben, für solche, die wirklich in einer so verzweifelten Lage steckten dass sie dachten es gäbe keinen anderen Ausweg. Ich kann es nur nicht nachvollziehen, denn es gibt immer einen anderen Ausweg. Durch Selbstmord ist einem nicht geholfen, denn, wie Amrei-lyrics schon gesagt hat, die Seele ist ewig.
    "Oh Captain, mein Captain!"

    "Alles, was geschieht, geschieht.
    Alles, was sich selbst im Zuge seines Geschehens erneut geschehen lässt, geschieht erneut.
    Alles, was während seines Geschehens etwas anderes geschehen lässt, lässt etwas anderes geschehen.
    Allerdings tut es das nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge."
    - "Per Anhalter durch die Galaxis" - Douglas Adams

  14. #14
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    @snuccy: Entschuldige den Diskussions-Mißbrauch Deines Gedicht-Threads.

    Hallo TheEldar,

    Ich habe mich unklar ausgedrückt, Suizid ist rein biologisch gesehen, also im Bezug auf Todesangst und Lebenserhaltungstrieb, das Mutigste, was ein Mensch tun kann.
    Die Motive können durchaus feige sein, die Tat selber ist es nicht.

    "Der Tod ist keine Herausforderung. Niemand hat das Recht über Leben und Tod zu bestimmen, außer Gott, oder, wenn du so willst, das Schicksal."
    Das sehe ich anders. Suizid ist neben z.B. Humor und Liebe eine zutiefst menschliche Fähigkeit. Jeder Mensch hat durchaus das Recht, sich das Leben zu nehmen. Die Entscheidung für den Tod oder für das Leben ist ein reines subjektives Abwägen des eigenen Leidensdruck mit der Wahrscheinlichkeit der Besserung der eigenen Situation. Und es ist eine subjektiv freie Entscheidung (Ob nun unterstützt durch Feigheit, Dummheit, Verzweiflung, Naivität, Narzissmus: Völlig freie menschliche Entscheidungen gibt es nicht).

    "...die Seele ist ewig." Das ist für mich eine höchst unwahrscheinliche Spekulation und geht ins Religiöse (nicht abwertend gemeint). Nach neuen neurologischen Erkenntnissen ist die Seele auch nur das eigene Abbild eines anonymen Hirns, ein biochemischer Prozess von Nervenzellen zwischen Hinterkopf und Stirnseite der Grosshirnrinde.
    Nach diesem Ansatz ist die Seele materiell gebunden und somit mitnichten ewig.

    Gruß
    Martin
    "Zitate sind Hilfen für den Notfall. Wenn wir uns zu schwach fühlen, um mit der eigenen Meinung vorzupreschen, hilft uns ein Zitat: Wir zeigen Flagge, aber nicht die eigene."
    Christian Morgenstern

  15. #15
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    Hallo Moriturus

    Ich merke wir drehen uns hier im Kreis - offensichtlich haben wir beide völlig verschiedene Ansichten bezüglich Suizid, Tod, Gott, Seele etc. Ja, so gesehen hast du Recht, jeder kann frei entscheiden ob er weiterleben möchte oder nicht. Ich habe mich wohl auch falsch ausgedrückt.
    Es geht aber hier wohl tatsächlich eher um den moralisch-religiösen Aspekt. Natürlich kann der Mensch frei entscheiden ob er weiterleben möchte oder nicht. Er kann auch zum Beispiel entscheiden, einem anderen Menschen das Leben zu nehmen. Unrecht bleibt es aber trotzdem. Mord wird bestraft, durch die Gesetze der Menschen. Suizid kann ebenso gut bestraft werden, durch die Gesetze Gottes. Und dabei meine ich nicht, dass Gott Selbstmörder in die Hölle steckt, weil er sie bestrafen will. Gott ist kein strafender Gott. Sie bringen sich vielmehr selbst in ihre eigene Hölle, weil sie Gott aberkennen durch den Suizid.

    In puncto Seele verlasse ich mich auf mein Gefühl und nicht auf die Wissenschaft. Das ist natürlich nur meine subjektive Meinung, ich sage nicht dass meine Art zu denken das Maß aller Dinge ist. Das gilt auch für oben genannte Ansichten. Ich versuche nur, dir meine Meinung zu erläutern. Und für mich ist die Seele eines Menschen nichts Anfassbares, nichts Materielles, stirbt nicht wenn unser Körper stirbt.
    Aber wie gesagt, wir kommen auf keinen gemeinsamen Nenner, da du eher ein Mensch zu sein scheinst, der mit dem Kopf denkt, ich dagegen eher mit dem Herzen oder dem Bauch, wie auch immer. Das ist nicht negativ gemeint. Aber ich bin sicher wir könnten stundenlang über das Thema reden ohne uns einig zu werden, da es hierbei werder "richtig" noch "falsch" gibt, es kommt lediglich auf die eigene Meinung und den Glauben an.
    Und dieser Thread ist, wie du auch schon erwähntest, nicht der geeignete Ort für unsere privaten Glaubensphilosophien
    Deswegen schlage ich vor, das Thema hier zu beenden, und entweder auf Eis zu legen, oder es an geeigneterem Ort weiterzuführen...

    MfG
    Zora

    "Oh Captain, mein Captain!"

    "Alles, was geschieht, geschieht.
    Alles, was sich selbst im Zuge seines Geschehens erneut geschehen lässt, geschieht erneut.
    Alles, was während seines Geschehens etwas anderes geschehen lässt, lässt etwas anderes geschehen.
    Allerdings tut es das nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge."
    - "Per Anhalter durch die Galaxis" - Douglas Adams

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