So warte ich, Nacht für Nacht,
an dem der Mond vorrüberzieht,
die Neugier auf dich, hält mich wach,
während es an meinen Kräften zieht.

Die Tage gehen schnell vorbei,
die Sonne ist nicht lang zusehen,
jede Nacht genau halb drei,
bleibt mein Atem kurz noch stehen.

Denn diese Zeit,war unsere Zeit,
die Zeit an der du früher kamst,
mich trügt der Traum, wir sind entzweit,
ob du dessen nicht vernahmst?

Der Rotwein ist fast wieder leer,
wie jede Nacht trink ich ihn,
doch unseren Wein gibt es nich mehr,
er war von der Ernte nur geliehn.

Ich werde noch so lang verweilen,
bis es mir die Kräfte raubt,
man vergisst sich zu beeilen,
wenn man an die Hoffnung glaubt