1. #1
    Registriert seit
    Jun 2005
    Beiträge
    7
    Du bist bei mir, egal ob nah oder fern ich kann dich immer spüren...
    durch deine Liebe, seh ich licht, da öffnen sich Türen...

    Türen wo kommt nur die Liebe rein...
    Bete, laß es niemals Hiebe sein...

    Du hast von mir mein Herz bekommen...
    im Gegenzug hab ich mir deins genommen.

    Durch mein Blut fließt nun ein anderes Gefühl,kann nicht ausdrücken was ich bin,
    doch weiß ich, ich liebe dich, und sehne mich immer zu dir hin.

    paß auf mich auf, ich lege in deine Hände mein Leben.
    will als ausgleich dir alles geben.

    Streichel mich über all,laß mich dich spüren, deck mich zu mit deinen Küssen,
    ich schwöre dir das tust du immer müssen.

    Ich werde dir immer wieder versprechen,
    das ich dich immer lieben werde, und das werde ich niemlas brechen!!!

    In ewiger liebe
    Bleib immer Du selbst...

  2. #2
    Registriert seit
    Sep 2002
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    7.916
    Ich habe mal eine Kritik geschrieben, die sich auch hier gut wiederholen läßt:
    Ursprünglich eingetragen von Danse_Macabre:
    Die Reime sind fast durchgehend recht schlicht und einfach geraten.

    Du reimst naheliegendste Vokabeln und variierst die Reimwörter dabei meist nur sehr
    marginal - lediglich ein oder zwei Konsonanten zu verändern, macht aus dem Reim keine hochtrabende
    Geistesleistung sondern signalisiert dem kritischen Leser nur eine im vermutlichen(!)
    Anfängerstatus begründete relative Einfallslosigkeit bei den verwendeten Worten.

    Versuche, Deine Wortwahl kritisch zu hinterfragen:
    - Ist dies nur die naheliegendste Lösung?
    - Kopiere ich (vielleicht unbewußt) nur das, was ich selber dauernd lese/höre?
    - Wie verbreitet ist meine Wortwahl wohl schon in der Lyrik?

    Denn deratige Fehler verdeutlichen dem kritischen Leser oft schnell, daß der Autor im Grunde
    gar nicht so recht weiß, was er hier mit seinen Worten eigentlich anstellen möchte...


    Also strengt euren Geist an und hinterfragt eure jeweiligen Lösungen, damit so etwas wie
    lyrischer Anspruch und sprachliche Kunstfertigkeit auch in eure Texte einzieht. Dichtkunst
    basiert auf dem künstlerischen Spiel mit der Sprache, nicht auf Klischees oder Stereotypen -
    diese sollte man meiden wie den Gerichtsvollzieher.

  3. #3
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    Feb 2005
    Ort
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    Beiträge
    526
    hallo talli

    was mir beim lesen deines gedichtes besonders aufgefallen ist, sind die verdrehten satzstellungen. (bs: S2 Z1) wenn du den satz so umstellst merkt man sofort, dass du krampfhaft versuchst, reime zu bilden. oder es lässt die vermutung aufkommen, dass du der deutschen sprache nicht ganz mächtig bist.
    den rest hat danse_macabre schon aufgezählt.


    @ danse:

    ich hätte aber nochmal eine frage an dich. könntest du mir bitte sagen, was "marginal" bedeutet? das würde mir helfen, deine kritik komplett zu verstehen danke schonmal im voraus!

    LG Ashtray
    I want to live where soul meets body. (Death Cap For Cutie)

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