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Thema: Sterben

  1. #1
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    Exclamation

    Kann es nicht mehr erwarten,
    wann werde ich endlich zu meinem Grabe getragen.
    Jeder Tag schmerzt mich mehr,
    wnsch mir doch nur den Tod, so sehnlichst sehr.

    Kann es mir den keiner nehmen? -
    ja ich red von meinem Leben.

    Will in das Dunkle mich begeben,
    da wo keine Seelen leben -
    wrde dafr alles Geben,
    hab einfach keine Kraft mehr weiter zu leben.

    Sieht es denn keiner wie sehr es mich schmerzt? -
    Wenn ich morgens Erwach und wei das ich noch Leb.

    Da wo es keinen Tag mehr gibt,
    und die Nacht ohne Mondschein ist
    wrd ich gern mein Herz ertrnken
    in einem Meer aus Blut und Trnen.

    Wie schn es wre, mit an zu sehen,
    wie es in diesem Meere untergeht und meine Schmerzen mit in die Tiefe nimmt.

    Mein Leben hat mich zu oft Betrogen,
    um ihm noch eine Chance zu geben.
    Nein jetzt reichts ich kann nicht mehr,
    hab auch gar keine Trne mehr

    Werde Sterben, egal wie!- Hoffe nur das es bald geschiet!
    Im Going Under WithOut A Help

  2. #2
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    Hoi DeadIsBack,
    ich finde dein Gedicht soweit ganz schn, sehr schnes Thema!
    Was mir nicht so gut gefllt, ist das du erst schreibst,

    --------------------------------------------------
    Kann es mir den keiner nehmen? -
    --------------------------------------------------

    das heit fr mich, du willst nicht selber Handanlegen, sondern das du durch fremde Hand sterben willst.
    Und am Schluss schreibst,

    ------------------------------------------------------------------------------------
    Werde Sterben, egal wie!- Hoffe nur das es bald geschiet!
    ------------------------------------------------------------------------------------

    das es dir egal ist, wie du stirbst und das du stirbst. Es klingt so als wrdest du auch den Schritt machen und dein Leben selbst beenden zu wollen, auch durch eigene Hand, was du in der oberen Textzeile, fr mich ausgeschlossen hast.


    PS.: Sprichst du aus Erfahrung? Diese Gedanken kommen mir bekannt vor, nur so zur Anmerkung!

  3. #3
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    Hoi AGONE; Hmm...mit dem was du da geschriEben hast; hast du recht. Das is mir selbst garnich so aufgefallen. Und dann noch des..Ich spreche aus Erfahrung, dass was in dem Gedicht steht (zu oft betrogen...usw)HAB ICH ALLES SELBST ERLEBT--.<
    Im Going Under WithOut A Help

  4. #4
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    Ich spreche aus Erfahrung, dass was in dem Gedicht steht (zu oft betrogen...usw)HAB ICH ALLES SELBST ERLEBT--.<
    Pff, wer hat das nicht? Sollen wir uns jetzt alle Umbringen?
    Dieser Satz zeugt nicht gerade von sehr viel Reife, und das schlgt sich auch im Text wieder. Es ist zu beschreibend und schreit geradezu nach Selbstmittleid.
    wrd ich gern mein Herz ertrnken
    Einzig dieser Satz konnte mir gefallen, allerdings wird er selbst durch den Kontext ertrnkt.
    Mein Tipp: Hr auf zu flennen und pack dein Leben wieder selbst in die Hand. Und: lese viele Werke von guten Dichtern, falls du vorhast besser zu werden.

  5. #5
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    Das lyr Ich zelebriert hier nur eine ziemlich egoistische Konzentration auf reichlich Selbstmitleid und Vorwrfe an die Schuldigen (an die Allgemeinheit) der Misere des lyr Ichs. Diese Sichtweise ist m.E. uerst beschrnkt und stellt sich berhaupt nicht den das lyr Ich belastenden Problemen.

    So bleibt dieser Text nur im heroisch-inszenierten und malosen Selbstbemitleiden einer egozentrierten Weltsicht stecken ("Jammern!!! Oh Gott, Jammern!!!!"). Das lyr. Ich ist noch nichtmal in der Lage, sich selbst und seine eigene Mitschuld an seiner Kriese zu erkennen - geschweige denn, darber zu reflektieren. Stattdessen ergibt es sich einfach (weil es ja so viel leichter ist) in diese
    so frchterlich heldenhafte Leidens-Pose und ignoriert jede rational diktierte Erkenntnis, da seine feige Schicksalsergebenheit der eigentliche Auslser seiner Agonie ist.

    Sich selbst zu hinterfragen - dazu ist es nicht in der Lage.


  6. #6
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    Hoi, ich finde es nicht so gut, wenn man hier durch seine Gedichte persnlich angemacht wird. DeadIsBack wird schon seinen guten Grund haben das er so was schreibt und solange er darber schreibt, so reflektiert er seine Gedanken und setzt sich damit ja auch auseinander. Es dauert bestimmt seine Zeit, bis man sich ber sich selbst und seiner Stellung in dem hier sein klar wird. Er fhlt so und das ist sein gutes Recht, wohin soll es fhren, wenn ein Menschen auch noch vorschreiben, was man fhlen darf.
    Man kann sich ja konstruktiv ber das Gedicht streiten, aber es bleibt seins und der Rest sind nur persnliche Meinungen und niemand kann das nachfhlen, was er in diesen Moment fhlte.
    Mfg
    agone

  7. #7
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    Seraphin...Kmmer du dich lieber mal um dein eigenes Leben. Und du hast mir Garnichts vorzuschreiben.
    Im Going Under WithOut A Help

  8. #8
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    agone,
    Gedichte.com ist kein Asylum fr verstrte, realittsgeschdigte Tagebuchatlethen, die sich in Laientherapiegruppen den Weltschmerz gegenseitig vorheulen, bis hier alles im Kitschmorast bertriebener Gefhlsverirrungen ertrinkt.

    Offensichtlich bist Du Dir nicht im klaren darber, da bestimmte Grunderwartungen an jede Verffentlichung gestellt werden drfen:
    Aus >Allgemeine Nutzungsbedingungen, Netiquette fr Gedichte.com<
    VII. An eine Verffentlichung werden je nach Umgebung ganz konkrete Erwartungen gestellt
    Sei Dir bitte immer bewut, da dieses Forum sich ausdrcklich in der >Direktive Eins< fr eine qualifizierte und kompetente Auseinandersetzung mit der hohen Kunst der Lyrik ausspricht und diese frdern und pflegen will. Damit einher geht natrlich die Wertschtzung knstlerisch aufwendiger Arbeiten, des zugehrigen Fachwissens und seiner Anwendung in Gedicht und Kritik. Entsprechend werden in diesem Forum konkrete Erwartungen an jede Gedichte-Verffentlichung gestellt, die wir an dieser Stelle als Empfehlungen an euch weitergeben mchten:[list=1][*]Die Verffentlichung ist wohldurchdacht und sorgfltig ausformuliert.
    Der wesentlichste Grundsatz, denn wenn der Autor eh nicht ernsthaft bei der Sache ist, widerspricht er dem Grundgedanken dieses Forums und vergeudet die Zeit der Kritiker und anderen User. Eine solche Zeitverschwendung ist unntig und ob der Ausrichtung dieses Forums widersprechen flchtig zusammengeschusterte Texte grob dem Geist des Forums.
    [*]Die Verffentlichung bietet eigene, individuelle Gedanken und Inhalte und wiederholt nicht nur weithin bekannte Themen oder Phrasen aus dem alltglichen Hintergrundrauschen der Medien. Wiederholungen sind grundstzlich berflssig.
    [*]Der Autor hat sich genau berlegt, wie er die Verffentlichung gestaltet und ob diese Gestaltung dem Forum, in dem er sie verffentlichen will, angemessen ist.
    [*]Der Autor ist sich ber das Forum und dessen qualittsorientierte Ausrichtung im klaren und erwartet keinen gegenteiligen Umgang mit seinem Text (> siehe Punkt IV. und V.).
    [*]Der Autor mu sich bei jeder Verffentlichung bewut sein, da er dank der Meinungsvielfalt nicht jeden Rezipienten zu Begeisterungsstrmen hinreien kann, sondern mglicherweise auch kritische/ablehnende Stimmen zu hren bekommt (> siehe Punkt IV.).
    [*]Wenn der Autor trotzdem verffentlicht, so mu er auch die sein Stck reflektierende Kritik ertragen knnen, ohne beleidigt zu reagieren, falls nicht jeder ein Kleinod in seinem Text erkennt (> siehe Punkt IV.).[/list=1]



    VIII. Dieses Forum ist gem unserer >Direktive Eins< auf die Kunst der Lyrik ausgerichtet
    Daher konzentriert sich Gedichte.com in erster Linie auf Gestaltung und Darbietung des jeweiligen Themas eines Gedichts. Die Erwartung, da man doch wesentlich nur auf die transportierten Gefhle eingehen solle und bei deren Verarbeitung helfen msse, ist ein Irrtum. Genauso bedeutet das aber ebenfalls, da Anfnger hier von den fortgeschritteneren Usern auch auf die Mngel ihrer Texte in der Kritik hingewiesen und daher mit ihren fachbezogenen Schwchen konfrontiert werden. Gedichte.com begrt ausdrcklich die fundierten Kritiken der erfahrenen User und schtzt deren kompetentes Fachwissen als sehr bedeutsamen Bestandteil des Forums ber alle Maen. Denn ohne diese mitunter auch harten und enttuschend realistischen Kritiken ist ein Lernproze, wie ihn Gedichte.com frdern will, unmglich. Mit ihren Kritiken geben erfahrene User den lyrischen Neulingen die Mglichkeit, an ihrem Wissensschatz teilzuhaben und sich ebenfalls ein breiteres Fachwissen anzueignen.
    Zu diesem Zweck haben wir das >Sprechzimmer< eingerichtet. Hier kann jeder sein Fachwissen beitragen und genauso von den vielen Themen auch reichlich neues lernen.
    Dieses Forum ist nunmal nicht Kindergarten.de und auch kein Tagebuchasyl.de.

    Ursprnglich eingetragen von Kurushio
    Zur Abwechslung mal der Admin:

    Dies ist ein Internet-Forum. Genauer gesagt, eines das sich mit Lyrik, ein wenig mit anderen literarischen Gattungen und vor allem der Kritik an diesen befasst. Wenn Du keine - oder nur positive - Kritik wnschst, dann solltest Du hier nicht verffentlichen, weil jedes andere Mitglied das Recht hat, Kritik zu ben.

    mit freundlichen Grssen,
    kurushio
    - treuhnderischer Administrator, gedichte.com -
    q.e.d.






    Ursprnglich eingetragen von DeadIsBack
    Seraphin...Kmmer du dich lieber mal um dein eigenes Leben. Und du hast mir Garnichts vorzuschreiben.
    Wenn Du mit Kritiken nicht umgehen kannst, DeadIsBack, bist Du hier absolut falsch.
    Du solltest Dich erstmal informieren, bevor Du mit naiven Fehlvorstellungen uns hier nur auf den Wecker gehst.


    - Danse_Macabre -
    Moderator von Gedichte.com



    [Gendert durch Danse_Macabre am 25-06-2005 um 22:54]

  9. #9
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    Ursprnglich eingetragen von DeadIsBack
    Seraphin...Kmmer du dich lieber mal um dein eigenes Leben. Und du hast mir Garnichts vorzuschreiben.
    Keine Sorge, ich kmmer mich um mein Leben
    Und wenn du genauer meinen Beitrag gelesen httest wstest du, dass ich dir nicht etwas vorschreiben wollte, sondern eine Kritik an dein Werk und einen TIPP fr dein Leben geben wollte.
    Zugegeben, "Hr auf zu flennen und pack dein Leben wieder selbst in die Hand" war ein sehr undifferenzierter Vorschlag, aber dein Gejammer darber, dass alle dir was bses wollen, ebenfalls.

    @Agone, hier wird niemand persnlich angegriffen.
    und solange er darber schreibt, so reflektiert er seine Gedanken und setzt sich damit ja auch auseinander.
    Falsch. Alleine ber etwas zu schreiben hilft gar nichts. Im Gegenteil, der Autor gibt sich in seinem Werk absolut unreflektiert seinem Selbstmitleid hin. Das lyr. Ich jammert unentwegt und unternimmt keine Anstallten, seine Situation zu bedenken, bzw. sich zu fragen: Was kann ich tun? (mit Betonung auf "ich"). Allein der Selbstmorde kommt in Frage. Aber durch den Kontext erscheint dieser Lsungsweg weder sinnvoll noch notwendig, sondern ist nur ein Mittel berschwenglicher Romantisierung des eigenen Untergangs.

  10. #10
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    Knnen wir das Gedicht nicht in Humor verschieben? Ich hab selten so lachen mssen wie bei dieser Ansammlung von extremen Selbstmitleid, verpackt in Versform.
    Einige Stze waren dann auch noch so derart naiv geschrieben, dass mir beim Lesen die Trnen gekommen sind (vor lachen)
    "Kann es mir den keiner nehmen? -
    ja ich red von meinem Leben." Das ist ja wohl der Brller schlecht hin
    Richtig knuffig waren dann auch noch die Reime: geben- begeben z.B.
    Die Wortwahl war noch einigermassen zu ertragen.
    Aber der Inhalt... sorry bei soviel "ich bin so ein armes Schwein" Mentalitt kann ich nur noch lachen
    Bitte mehr davon, ich hab selten so gelacht.
    Tu was du willst, das ist das ganze Gesetz - Aleister Crowley

  11. #11
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    30
    "hab auch gar keine Trne mehr"...

    ich auch nicht....

  12. #12
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    103
    Sorry aber mich kotzt das thema echt schon so an. Wenn ihr kein bock mehr aufs Leben habt dann bringt euch doch um aber nervt uns nicht mit eurem geplrre. Denkt ihr bei den anderen luft immer alles super? Ihr solltet nicht bei jeder kleinigkeit aufgeben sondern euch der herausforderung stellen!Was ich an dem Gedicht so extrem finde ist, dass du nicht nur zu feige bist dich mit dem "schwierigen" Teil des Lebens auseinanderzusetzen, nein, du bist auch noch zu feige dein Leben selber zu beenden! Meinst du nicht, dass du da lange warten kannst? Ich denke auch, dass du nicht wirklich sterben willst sondern einfach nur aufmerksamkeit und Mitleid haben mchtest.

    Liebe Gre
    Solitude
    Verrcktheit ist unendlich faszinierender als Intelligenz, unendlich tiefgrndiger. Intelligenz hat Grenzen, Verrcktheit nicht.
    (Claude Chabrol)

    Die grte Klugheit einer klugen Frau besteht darin, ihre Klugheit nicht zu zeigen.
    (Virginia Woolf)


    dopamin86 18.04.05 :
    Mein Problem? Mein Schwanz ist zu kurz und ich hocke den ganzen Tag vor dem PC, um pubertierenden Kindern wie euch das Leben in diesem Forum zur Hlle zu machen.

  13. #13
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    Jun 2005
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    37
    hey deadisback,
    dein gedicht is ziemlich dster aber es gefllt mir sehr jut.
    ich denke nicht wie solitude es erwhnt hat, das man nur aufmerksamkeit damit erreichen will sondern ich denke das sich jeder irgendwann in seinem leben schon mal so gefhlt hat...als wolle man nicht mehr weiterleben will..egal ob jemand gestorben ist oder einfach nur alles beschissen ist.
    ich denke nicht das du zu feige bist..das leben kann auch noch so beschissen sein, trotzdem will man nicht sein leben aufgeben,weil es doch noch irgendwas gibt das einem am herzen liegt und diese menschen oder so will man nicht verletzen...
    deshalb find ich die antwort von solitude vllig falsch..

  14. #14
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    @mdelohnenamen: Es geht darum, dass hier dieses Thema so oft beschreiben wurde und das in wenig lyrischer Weise, dass man wirklich keine Lust hat, noch mehr davon zu sehen. Klar ist mal alles nichts, aber deswegen will ich mich doch nicht umbringen. Augen zu und durch. Wenn man schon ber die momentane verfahrene Situation schreiben will/muss, sollte man sich Gedanken ber die Darstellung machen, Bilder und Methaphern verwenden, da dies einfach interessanter ist (auch fr mich als Autor), als dieser runtergeschriebene Seelenstriptease. Genau das ist es, was hier kritisiert wird. Denke bitte daran, dass es hier um die Gedichte und nicht um den Autor geht. Dies ist alles anonym hier. Da wei keiner, was in dem anderen vorgeht und das ist auch gut so.

    Gru
    chilly
    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber tglich einen neuen Tag.

    Das Lied meiner Gunst
    Befreite Dmonen
    Der Beginn
    Zukunftsbooterbauer

  15. #15
    Registriert seit
    Sep 2002
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    Jup, wir sind keine Therapiegruppe und absolut keine ehrenamtlichen Streetworker...

    Da hier die Verarbeitung des Inhalts durch und durch einfallslos ist und wie von hunderten gleichartiger Texte abkopiert wirkt, hat kein erfahrener Leser mehr Hemmungen, hier offen und ehrlich den Mund aufzumachen und zu kritisieren. Dank der Massenflut solcher gesichtsloser Texte kommt man als Leser unweigerlich zu dem Punkt, an dem es kaum mehr mglich ist, die Autorinnen noch als Individuen auseinander zu halten und wahrzunehmen.

    Hier einmal zwei Gegenbeispiele aus meiner Anfangsphase, wie man das Thema origineller angehen kann:
    http://www.gedichte.com/showthread.php?threadid=12446
    http://www.gedichte.com/showthread.php?threadid=10561
    [Gendert durch Danse_Macabre am 11-07-2005 um 09:52]

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