Thema: Verlangen

  1. #1
    Registriert seit
    Jun 2005
    Beiträge
    9
    Ich bin hier totaler Neuling,hoffe das ihr mir ein wenig helfen könnt,denn ich möchte mit diesem Gedicht ein Mädchen beeindrucken,deshalb ist jede konstruktive Kritik und jeder Verbesserungsvorschlag hilfreich.

    Es brennt wie kaltes Feuer hier,
    ich sehe durch verschwommenes Glas,
    kann nichts tun was geschieht mit mir,
    ich wache auf bin triefend Nass.

    Du bist ein Ohrwurm für die Augen,
    umschließt mich wie ein Umhang,
    lass mir die Sinne von dir rauben,
    mein Traum endet mit dir in Einklang.

    Ich verliere mein gesamtes Nichts,
    wie durch ein nah fernes Licht,
    sieh in mein Gesicht,
    dann weißt du
    es gibt nur dich für mich.


    Ich danke euch schonmal für eure hilfe
    Euer MiSun
    [Geändert durch MiSun am 01-07-2005 um 01:18]

  2. #2
    Registriert seit
    Jan 2002
    Beiträge
    1.756
    Hallo MiSun,
    ich begrüße Dich auf Gedichte.com.
    Deine Zeilen vermitteln mir kein Gefühl des Verlangens. Sie sind zu verworren, und konzentrieren sich auf keinen aussagekräftigen Inhalt. Hinzu kommt noch, dass Du Widersprüche eingebaut hast. z.B. "schenkend rauben". Darüber hinaus fehlen die Bilder und Metaphern, die einen Text zu einem Sprachkunstwerk machen.
    Wenn Du beeindrucken möchtest, solltest Du Dir erst einmal darüber im klaren sein, welche Gefühle Du auf welchem Weg eindringlich vermitteln willst. Es stört nämlich erheblich den Lesefluß, wenn Du mal versuchst Reime einzubauen und sie dann wieder verwirfst.
    Wenn diese Liebe wirklich etwas Einmaliges für Dich ist, dann schaffe Deinen Gefühlen auch einen entsprechend außergewöhnlichen Raum. Schau Dich im Forum und im Sprechzimmer um, da findest eine Menge hilfreicher Tipps.

    Lieben Gruß
    Herbstzeitlose
    Dem Anschein nach bin ich zugleich in meiner Seele und außerhalb meiner Seele, weit ab von der Glasscheibe und dicht davor, gestorbener Steinbrech. Meine Begierde ist unendlich. Ich bin nur vom Leben besessen.

    Rene Char

  3. #3
    Registriert seit
    Jun 2005
    Beiträge
    9
    Danke für die Kritik,das vorige Gedicht von mir hatte keine kühnen Metaphern wie es hieß,dachte das mir dies wenigstens gelungen sei.
    Diese Liebe ist in der Tat etwas einmaliges für mich,vielleicht kannst du mir sagen was ich bessere machen könnte,da ich mir nicht ganz klar bin,was alles zu verändern wäre.

    Thanks an dich Herbstzeitlose

    MiSun

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