1. #1
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    Ich bin ein Fisch
    Und ich kann fliegen
    Guckt mal rüber
    Ich kann schon fliegen

    Bin kein Vogel
    Sondern ein Fisch
    Ich hab Flossen
    Keine Flügel

    Warum kann ich fliegen
    Wie ein Vogel hoch
    Und nicht im Wasser bleiben
    Wie die andren Fische

    Und ausserdem riech ich die Luft
    Kiemen hab ich trotzdem
    Ich mag das Wasser nicht
    Und schlafen kann ich auch nicht



    ende


    ich hoffe ihr habt spass dabei !


    danke!
    "Wenn du lachst, lacht die ganze Welt mit dir. Wenn du weinst, weinst du allein."

  2. #2
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    Hallo Earth,

    sehr originell und lustig noch dazu!
    Aber das was du hier gepostet hast ist leider kein Gedicht.
    Würde ich woanders reinsetzten!

    PS.: Mal was anderes!

  3. #3
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    Hi !
    Gut das es dir gefallen hat!

    Warum ist es kein Gedicht ?
    Weil es sich nicht reimt ?

    mfg
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  4. #4
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    Also,

    es ist kein Gedicht weil du keine stilischen Mittel benutzt hast. Es sind keine Bilder drin. Dein "Gedicht" hat nur klare Äußerungen. Du nimmst dem Leser die Freude am Interpretieren. Die Form Stimmt schon. Es sieht zwar wie ein Gedicht aus, aber vom leserlichen Verständnis her, ist es nur ein schöner Text.

  5. #5
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    Ich denke nicht das man allgemein anerkannte stilistische Mittel und Metaphern nutzen muss um einen Text als Gedicht anzuerkennen.
    Ausserdem hab ich Metaphern drin.
    Sie lösen nur bei versch. leuten versch. assoziationen aus.
    und bei andren eben gar keine, weil sie kein gefühl damit verbinden.

    mfg
    "Wenn du lachst, lacht die ganze Welt mit dir. Wenn du weinst, weinst du allein."

  6. #6
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    Ok,

    da gebe ich dir ja recht.
    Wie schon gesagt, dein Werk ist eben mal was anderes.
    Ich ziehe meine Aussage das dies hier kein Gedicht ist zurück.
    Sorry, hab nicht genau hingesehen.
    Im Prinzip sind vieleicht doch Bilder drin.
    Wenn man genauer drüber nachdenkt, erscheint dein Gedicht wie ein einziges, großes Bild, das Strophe für Strophe zusammengesetzt wird.
    Ein lustiges Bild muss man sagen.
    Deswegen würde ich es vieleicht in eine andere Kategorie setzen.
    Nun zufrieden?

  7. #7
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    Talking

    Jaaaaa
    "Wenn du lachst, lacht die ganze Welt mit dir. Wenn du weinst, weinst du allein."

  8. #8
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    Hallo ihr lieben,
    also ich denke schon, dass es ein Gedicht ist und dass hier nicht wirklich Fische und Vögel gemeint sind. Ich würde es so interpretieren, dass das lyr. Ich einfach etwas anders ist als die breite Masse. Vielleicht ist es ein Rollstuhlfahrer (habe erst letzte woche einen kennengelernt und musste bei dem gedicht unwillkürlich an ihn denken) der der Menschheit sagen will: "hey, auch wenn ich nicht laufen kann bin ich doch trotzdem ein Mensch!"

    hoffe ich liege mit meiner interpretation nicht völlig daneben, wenn dann wüsste ich das gerne und auch was denn ursprünglich damit gemeint war.

    Liebe gespannte Grüße
    Solitude
    Verrücktheit ist unendlich faszinierender als Intelligenz, unendlich tiefgründiger. Intelligenz hat Grenzen, Verrücktheit nicht.
    (Claude Chabrol)

    Die größte Klugheit einer klugen Frau besteht darin, ihre Klugheit nicht zu zeigen.
    (Virginia Woolf)


    dopamin86 18.04.05 :
    Mein Problem? Mein Schwanz ist zu kurz und ich hocke den ganzen Tag vor dem PC, um pubertierenden Kindern wie euch das Leben in diesem Forum zur Hölle zu machen.

  9. #9
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    Die verdichtete Sprache und die Strophenform reichen längstens, um dieses Stück zum Gedicht zu erklären. Dazu die ununterbrochene Metaphorik - was will man mehr?
    Alles weitere, was Nico5 als fehlend bemängelte, sind bloß untergeordnete Stilmittel aus der zweiten Reihe.


    Zum Stück:
    Interessant und locker geschrieben, jedoch überaus enttäuschend.
    Du bleibst in einer einfachen Momentbeschreibung stecken und ergehst Dich nur in diesem drolligen "Nanu? Dies kann ich und jenes nicht? Wie denn nu?" - lieferst aber keinerlei Conclusio und keinerlei Hintergründe. Damit bleibt das Stück sehr oberflächlich und Enttäuscht den Leser, dessen Erwartungshaltung einfach nicht befriedigt wird. Es bleibt am Ende die einfache, aber genauso vernichtende Frage Ja, was will der Autor denn eigentlich?"


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