1. #1
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    Wege der Verzweiflung


    Wege der Verzweiflung,
    Entkommen kann ich nicht,
    Ich habe kaum noch Hoffnung,
    Es ist kein Ziel in Sicht.

    Ich gehe über Scherben,
    Seh Splitter auf mich fliegen,
    Sie hinterlassen Kerben,
    Und bleiben auf mir liegen.

    Von Schmerzen fest umschlungen,
    Kann ich die Schnitte sehn,
    Jedoch werd ich gezwungen,
    Den Weg entlang zu gehn.

    Die leblos kalten Steine,
    Erlöschen letztes Licht,
    Sie fesseln meine Beine,
    Doch ich wehr mich nicht.

  2. #2
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    WOW. Das hat etwas fesselndes an sich, du erzählst eine Geschichte, ich werde mitgerissen und folge bis zum bitteren Ende...

    Aber: fesseln die leblos kalten Steine deine Beine? Wie soll das gehen?



  3. #3
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    [i]

    Aber: fesseln die leblos kalten Steine deine Beine? Wie soll das gehen?


    [/B]
    In meinem Gedicht ist das einfach möglich

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