Im Antlitz Seliger Traumes Mimik
Ahnend, ich fühle Glückliche Gesten,
Dein Geist schwerelos Befreit,
Im Olymp schwelgend schwebt.

Meiner Hände nicht mehr mächtig,
Zehn Finger wie samtne Pfoten,
Fühlend auf Heissen wilden Pfaden,
Ihren Weg sie Massierend finden.

Mit Odem aus tief empfundner Lust,
Zwei Wölbungen Sanfte Kuppen,
Wüsten winde gleich umhauchend,
Krönend wie Uxmal gleich Aufrichtend.

Hauch zarte feuchte Küsse suchend,
Auf Wellen der Gefühle Segelnd,
Nicht nur Höhen und Tiefen erforschend,
Vor deinem Bellum nicht Kapitulieren.

Feurige Lippen und rastloser Zunge,
In sinnlich Wahrnehmbarer Lust,
Nicht bleiben stehen vor Pantheons Tor,
Wie Vandalen gleich Manna Plündern.

Wach geküsst auf deinem Munde,
Mit ambrosisch getränkten Lippen,
In offenen Augen ich sehe ein Leises,
Leuchten das Ens Glückes Strahlen.