1. #1
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    Was muss passieren, dass Mutter und Tochter wieder zueinander finden?
    Muss mir was passieren, dass du endlich wieder begreifst, dass ich dein eigen Fleisch und Blut bin?
    Tut es dir weh, wenn ich weine aus Angst dich zu verlieren,tut es dir vielleicht en bisschen weh,wenn ich aus Verzweifelung schreie?
    Waren wir einst eins, sind wir jetzt geteilt?
    Bitte,ich flehe dich an, sei für mich da, so wie du es 15 Jahre lang getan hast.
    Einst war ich stolz auf die Mutter, die ich hatte, bitte werde wieder díe für mich, die du warst!
    Ich sehe in dein Gesicht und sehe meins, du entfernst dich so von mir, muss ich auf ein Foto schaun, um meine Mutter sehen zu wollen?
    Bricht mir ein "Fremder", ein Freund mein Herz, ich bin sicher,es wird heilen, jeodch bricht meine Mama mir mein Herz, dann wird es immer zerbrochen sein!
    Wo bist du, bin ich dir so egal?
    Ist ein Band zwischen Mutter und Tochter und ein Band zwischen Mutter und Sohn nicht stärker als ein Band zwischen Frau und (einem fremden) Mann?
    ich habe zwischen uns auf ein band gehofft, dass nie zerreißen kann, jedoch droht es zu zerreißen...
    Man sollte aus seinem Leben,egal in guten oder in schlechten zeiten,das beste machen...man soll tolerieren und toleriert werden..das leben besteht aus einem geben und einem nehmen!!!

  2. #2
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    Extrem unschön, keineswegs ein Gedicht sondern allenfalls ein Tagebucheintrag.
    Das ließe sich mit Sicherheit auch in ein Gedicht formen, aber so liest es sich einfach nur runter, ohne dass in irgendeiner Weise Emotionen beim Leser geweckt werden.

  3. #3
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    ich denke, dass die Menschen, die von jemandem enttäuscht und arg verletzt wurden, sich in so eine situation/ in dieses gedicht hineinversetzen können..aber gewiss nicht jeder.ich habe diese "gedicht" mit absicht so geschrieben, denn der Inhalt ist meiner ´meinung nach wichtiger als reime oder etwas der gleichen.es ist vielleicht wie bei einem guten lied,wer interessiert sich für den text wenn die melodie schön klingt..aber sollte nicht der inhalt und das was die person damit ausdrücken will, im Vordergrund stehen?
    Man sollte aus seinem Leben,egal in guten oder in schlechten zeiten,das beste machen...man soll tolerieren und toleriert werden..das leben besteht aus einem geben und einem nehmen!!!

  4. #4
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    Dann hättest du es vielleicht nicht als Gedicht veröffentliche sollen!! Denn es ist deffinitif keins und wird es auch nicht werden! Mit Sicherheit gibt es Leute die sich damit identifizieren können.
    Ich sage auch nicht, dass ein Gedicht sich immer reimen muss oder sich immer strikt an bestimmte Vorgaben halten MUSS, ich schreibe selbst nicht immer so, wie andere es gerne sehen würden, aber DAS ist einfach kein Gedicht . Punkt .

    Melodie und Text müssen zusammenpassen.

  5. #5
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    klar müssen text und melodie zueiander passen, aber ich denke mein text lässt andere personen darüber nachdenken und weckt emotionen.mir hat mein text gefallen..und wer würde etwas schreiben, was einem selbst nicht gefällt.ich kritisiere dich nicht, obwohl mir deine auch nicht gefallen, vielleicht hast duin einer gedichtform geschrieben ,aber sie wirken eher plum und regen mich persönlich nicht zum nachdenken an,weil meine gedichte vielleicht auch nicht die besten sind.
    hast du vielleicht schon einmal von berühmten dichtern gehört, die in der art wie ich schreiben..und diese gedichte sind erfolgreich und drücken genauso viel aus wie die gedichte nach deinem geschmack.
    gruß
    Man sollte aus seinem Leben,egal in guten oder in schlechten zeiten,das beste machen...man soll tolerieren und toleriert werden..das leben besteht aus einem geben und einem nehmen!!!

  6. #6
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    Entschuldige, Kleine89, wenn ich Dich jetzt Dummerchen nenne, aber offenbar bist Du mit Deinen 15 Jahren durchaus noch in naiven gewissen Irrtümern gefangen:

    Informiere Dich doch bitte erstmal über Deinen Aufenthaltsort, bevor Du solch naiven Unsinn verkündest. Dieses Forum ist ein Forum der Kritik und konzentriert sich explizit auf die kritische Auseinandersetzung mit den hier veröffentlichten Gedichten.

    Gut, Du bist jung und unerfahren, da mag der reifende Gedanke, sich in einer neuen Umgebung über die dort geltenden Gepflogenheiten selbstständig zu informieren, wohl noch ein paar Jahre auf sich warten lassen. Also muß ich mal wieder Nachhilfe geben:

    Aus >Allgemeine Nutzungsbedingungen, Netiquette für Gedichte.com<
    VII. An eine Veröffentlichung werden je nach Umgebung ganz konkrete Erwartungen gestellt
    Sei Dir bitte immer bewußt, daß dieses Forum sich ausdrücklich in der >Direktive Eins< für eine qualifizierte und kompetente Auseinandersetzung mit der hohen Kunst der Lyrik ausspricht und diese fördern und pflegen will. Damit einher geht natürlich die Wertschätzung künstlerisch aufwendiger Arbeiten, des zugehörigen Fachwissens und seiner Anwendung in Gedicht und Kritik. Entsprechend werden in diesem Forum konkrete Erwartungen an jede Gedichte-Veröffentlichung gestellt, die wir an dieser Stelle als Empfehlungen an euch weitergeben möchten:[list=1][*]Die Veröffentlichung ist wohldurchdacht und sorgfältig ausformuliert.
    Der wesentlichste Grundsatz, denn wenn der Autor eh nicht ernsthaft bei der Sache ist, widerspricht er dem Grundgedanken dieses Forums und vergeudet die Zeit der Kritiker und anderen User. Eine solche Zeitverschwendung ist unnötig und ob der Ausrichtung dieses Forums widersprechen flüchtig zusammengeschusterte Texte grob dem Geist des Forums.
    [*]Die Veröffentlichung bietet eigene, individuelle Gedanken und Inhalte und wiederholt nicht nur weithin bekannte Themen oder Phrasen aus dem alltäglichen Hintergrundrauschen der Medien. Wiederholungen sind grundsätzlich überflüssig.
    [*]Der Autor hat sich genau überlegt, wie er die Veröffentlichung gestaltet und ob diese Gestaltung dem Forum, in dem er sie veröffentlichen will, angemessen ist.
    [*]Der Autor ist sich über das Forum und dessen qualitätsorientierte Ausrichtung im klaren und erwartet keinen gegenteiligen Umgang mit seinem Text (> siehe Punkt IV. und V.).
    [*]Der Autor muß sich bei jeder Veröffentlichung bewußt sein, daß er dank der Meinungsvielfalt nicht jeden Rezipienten zu Begeisterungsstürmen hinreißen kann, sondern möglicherweise auch kritische/ablehnende Stimmen zu hören bekommt (> siehe Punkt IV.).
    [*]Wenn der Autor trotzdem veröffentlicht, so muß er auch die sein Stück reflektierende Kritik ertragen können, ohne beleidigt zu reagieren, falls nicht jeder ein Kleinod in seinem Text erkennt (> siehe Punkt IV.).[/list=1]



    VIII. Dieses Forum ist gemäß unserer >Direktive Eins< auf die Kunst der Lyrik ausgerichtet
    Daher konzentriert sich Gedichte.com in erster Linie auf Gestaltung und Darbietung des jeweiligen Themas eines Gedichts. Die Erwartung, daß man doch wesentlich nur auf die transportierten Gefühle eingehen solle und bei deren Verarbeitung helfen müsse, ist ein Irrtum. Wie schon ausführlich im Kapitel >Gedichte.com ist keine Laientherapiegruppe< dargelegt, bedeutet dies aber ebenfalls, daß Anfänger hier von den fortgeschritteneren Usern auch auf die Mängel ihrer Texte in der Kritik hingewiesen und daher mit ihren fachbezogenen Schwächen konfrontiert werden. Gedichte.com begrüßt ausdrücklich die fundierten Kritiken der erfahrenen User und schätzt deren kompetentes Fachwissen als sehr bedeutsamen Bestandteil des Forums über alle Maßen. Denn ohne diese mitunter auch harten und enttäuschend realistischen Kritiken ist ein Lernprozeß, wie ihn Gedichte.com fördern will, unmöglich. Mit ihren Kritiken geben erfahrene User den lyrischen Neulingen die Möglichkeit, an ihrem Wissensschatz teilzuhaben und sich ebenfalls ein breiteres Fachwissen anzueignen.
    Zu diesem Zweck haben wir das >Sprechzimmer< eingerichtet. Hier kann jeder sein Fachwissen beitragen und genauso von den vielen Themen auch reichlich neues lernen.
    Dieses Forum ist nunmal nicht Kindergarten.de und auch kein Tagebuchasyl.de.




    - Danse_Macabre -
    Moderator von Gedichte.com

  7. #7
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    Und nun eine Stellungnahme als User zu diesem grauenhaft schlechten "Gedicht" (daher die Trennung in zwei Beiträge):


    Das ist nur ein simpler Tagebucheintrag á la "Ich kotze meine Gefühle aus", doch eine lyrische Verarbeitung, lyrische Sprache und Verdichtung läßt sich hier kaum feststellen. In meinen Augen taugt der Text absolut nicht, um als Gedicht bezeichnet zu werden. Es ist bloß die primitive Wortäußerung eines offensichtlich sehr jungen Kindes.

    Mich interessieren Deine Probleme mit Dir selber oder Deiner Mutter etwa so brennen, wie die Frage, ob in China eine Schaufel umfällt.

    Dieses abgrundtief elende Geflenne "bubhuhuhuh, hast Du mich nicht lieb????" entbehrt jeder meßbaren Intelligenz und wird noch von einer Amöbe entrüste als "geistlos" zurück gewiesen werden. Lyrisch betrachtet ist dieser Text reiner Müll, da Du offensichtlich nullkommagarnichts von der Dichtkunst verstehst, Kleine89. Aus dem ganz einfachen Grund: Du dichtest nicht, Du plapperst hier bloß diese dümmlichen Phrasen in den Raum. Das wirkt unsäglich mieß, da dieser Text lediglich einem Tagebuch-Seelenstriptease gleich zu lesen ist, sprachlich und lyrisch dagegen die völlige Inkompetenz abbildet, überhaupt mit Sprache umzugehen. Technisch und künstlerisch unterschreitet dieser Text das von mir grob geschätzte lyrische Durchschnittsvermögen, über das jeder normale Mensch mehr oder weniger angebohren verfügt, um Kilometer.

    Kompliment: So schlecht schreibt eigentlich niemand.


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