Der Kampf begann im vorgen Jahr,
da war dein Leben noch wunderbar.

Kein Berg, kein Pass konnte dich bremsen,voll Lebenslust warst du sogar,
doch plötzlich war es schwer mit Reisen, die Luft war einfach nicht mehr da.

Die Kilos purzelten herunter, so schnell konnt man ja gar nicht schaun,
und langsam kam in dir Entsetzen und noch dazu ein böser Traum.

Was steckt da bloss in meinem Ich, du wolltst es nicht begreifen, fängt da in mir, oh nein vielleicht, der Krebs nun an zu reifen???

Ein halbes Jahr hat er gebraucht, um deinen Willen zu brechen, am Ende ja, da konntest du nicht mehr mal mit uns sprechen.

Zu stiller Stunde, nahmst du Abschied,gingst in eine andere Welt, mit einer Träne, im Augenlid, hast du das Tor in eine wunderbare Welt durchschritten.

In Gedenken an meinen Onkel den ich niemals vergessen will