Thema: Weg

  1. #1
    Registriert seit
    Feb 2005
    Ort
    Die Stadt die mehr Brücken als Venedig hat
    Beiträge
    385
    Ich ruf dich an
    Doch du gehst nicht ran
    Es klingelt nicht mehr
    Es ist dunkel, Stille, es ist leer

    Willst du mich nicht hören?
    Ich werd dich auch ganz bestimm nicht stören!
    Ich brauche dich
    Warum lässt du mich jetzt im Stich?

    Ich halte das nicht aus
    Ich muss aus dieser Stille heraus
    Muss zu dir
    Weg von hier


    Ich verlasse das Haus
    Verlasse mein Zimmer gehe hinaus
    Hinaus in die Nacht
    Was hast du nur aus mir gemacht?

    Doch jetzt ist es zu spät für mich
    Du bist alles was ich brauche, nur dich!
    Doch du willst nichts mehr von mir wissen
    Mein Herz ist zerrissen

    Ich weiß es ist geschehen
    Auch wenn wir uns nicht wieder sehen
    Du weißt ich liebe dich
    Doch, du lässt mich im stich.
    "Wir sprechen von den Gesetzen des Krieges -
    als ob der Krieg nicht die Zerstoerung aller Gesetze waere."
    Sadi Carnot

  2. #2
    Registriert seit
    Jul 2005
    Beiträge
    64
    oO

    Selbstmitleid sells.

    oder wie?..

    der böse böse junge lässt dich einfach im stich.. Deine Wortwahl ist einfallslos.. deine Reime sehr unoriginell, Zeilenlängen und Metrik sind nicht vorhanden..

    Vielleicht solltest du deine Worte in Bilder verpacken.. Erfinde Metaphern... Deine eigenen... und probiers erstmal ohne reim.

    eischi.
    Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
    Douglas Adams

    Noch sind wir zwar keine gefährdete Art, aber es ist nicht so, daß wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden.
    Douglas Adams

    Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
    Douglas Adams

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