Thema: Der Messias

  1. #1
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    Geboren von der Jungfrau Maria.
    Erfüller aller Prophezeiungen.
    Erfolgreich den Satan bezwungen.
    Den Heiligen Geist als Taube empfangen.

    Welch Schmerz du hast erlitten,
    für das was ich getan.
    Bloße Gedanken an dein Leid,
    solch bitterliche Qual.

    Bin ichs denn wert, dass du für mich starbst?
    Hab ichs verdient erettet zu werden?

    Welch Glück, - du bist mein Hirte, mir wird nichts Mangeln! -

    Selbst ich gehöre zu deinen Herden.

  2. #2
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    Hallo siddharta!
    Ich habe viel Respekt vor deiner Idde so ein Gedicht zu schreiben und auch fuer die Gedanken,die dich dazu brachten.
    Ich moechte auch keine lange Diskussion und Missverstaendnisse dazu ueber die Stange brechen. Aber,obwohl ich selbst recht religioes bin,gefaellt es mir nicht,wenn man glaubt andere koennten einem die "Suenden" abnehmen.Durch Erkenntnis des Lichtes und der Wahrheit,und der Umsetzung dessen,erloest man sich selbst von der Suende.Ab dem Erwachsenenalter(welches bei jeder Person variiert) sollte man fuer seine eigenen Gedanken und das eigene Tun selbst verantwortlich sein.
    Jesus ist gekommen,um uns Licht und Wahrheit zu bringen, und nicht gestorben,um uns die Suenden abzunehmen,auch wenn es so vielfach gepredigt wird.lichterne Gruesse Amrei-lyrics.
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  3. #3
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    sollte man fuer seine eigenen Gedanken und das eigene Tun selbst verantwortlich sein.
    Jesus ist gekommen,um uns Licht und Wahrheit zu bringen, und nicht gestorben,um uns die Suenden abzunehmen,auch wenn es so vielfach gepredigt wird.lichterne


    Das eine steht doch mit dem anderen nicht in Konflikt. Als sünde zu verstehen ist, aus theologischer sich, sämtliches, was von Gott trennt. So denn der Mensch einen solchen Bruch begeht, ist er gut daran gelegen, jenen zu bereuen und daraus zu lernen. doch um ihn zu heilen, kam Jesus.

    Wer an jesus glaubt, ohm nachfolgt, dem ist das heil versprochen. Dies ändert nichts an der Tatsache, dass er nicht für seine Fehler geradestehen soll, und leichtvertig mit dem scheinbaren Wissen auf Vergebung umzugehen hat.

    Doch wohl erst diese Stärke dazu, sowie die Erkenntnis des selben, bringt die reife mitsich.

    In kinderaugen, so scheint mir, ist der glaube wesentlich einfacher, unumstösslicher und vielleicht besser. Doch ist dies mitunter ein gänzlich anderes Thema.

    Zum eigentlichen Gedicht muss ich sagen, dass, obglich mir die Gedanken auch noch so gut gefallen, das Schriftstück dennoch nicht sonderlich angenehm zu lesen ist. zumindest nach meinem empfinden. zu oft scheint der Rhythmus sich zu wechseln, zu ungleichmässig sind die Reime, bis sie letztlich gänzlich verenden...

    vielleicht liesse sich dies noch ein wenig ausarbeiten, oder aber es ist so gewollt, und mir ist es einzig nicht vergönnt, den grund hierzu zu verstehen.

    In diesme sinne...
    Kritik ist nicht erwünscht, sondern erbeten.

  4. #4
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    Jesus kam als "fleisch gewordenes Wort" zu uns auf die Erde. Er gilt (neben anderen Dingen) auch als Botschafter, Mittler zwischen uns und dem Erhabenen, über alles stehendem Herrn. Durch den Tod Jesu, schuf er die verlorengegange Verbindung zu Gott. Das heißt, dass er durch seinen Tod jedem die Möglichkeit gibt, ins Himmelreich zu gelangen. Natürlich bedeutet Möglichkeit nicht, dass es jeder ins Paradies schafft. Wie schon vorher aufgeführt, ist dafür, die bedingungslose Gefolgschaft Jesu unerlässlich. Doch ist damit nicht die Gefolgschaft der Person gemeint, sondern die der Lehre: Gut denken, gut reden, gut handeln und den glauben an den einen Gott ( z. B. Bergpredigt). Diese Lehre verbindet uns auch mit den anderen drei weiteren monotheistischen Religionen: dem Zoroastrismus (Parsismus), dem Judentum und zu guterletzt dem Islam. Es sollte endlich mal angesprochen werden, dass es sich bei diesen "Göttern" um immer den selben, einen Gott handelt. Ob Allah, Jahwe, Deus oder Ahura Mazda, es ist jeweils einer, der Herr. Namen sind dabei völlig unrelevant. Also sollte eigentlich die zusammengehörigkeit dieser vier Religionsgruppen (das Christentum eingeschlossen) einen weitaus höheren Stellenwert haben als die vermeitlichen Unterschiede. Soviel dazu.

    Wegen dem Stil des Gedichtes, ich habe mit Absicht einige Fehler reingebracht, sei es in der Wortwahl oder im Aufbau. dazu eine kleine Geschichte: Als ich im letzten Jahr das Taj Mahal besuchte schien auf dem ersten Blick alles so perfekt, wunderschöne Verzierungen und Malereien auf schneeweißem Marmor. Doch beim genauen Hinsehen viel mir auf, dass bei einer einzigen Rose am ganzen Komplex eine Blüte fehlt. Begründung: Allein Allah ist perfekt.

    Danke fürs lesen, und einen lieben dank für die Anregungen

  5. #5
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    Diese Lehre verbindet uns auch mit den anderen drei weiteren monotheistischen Religionen: dem Zoroastrismus (Parsismus), dem Judentum und zu guterletzt dem Islam.

    Insofern zumindest, dass es sich hierbei jeweils um monotheistische Religionen handelt. Dennoch gilt nicht zu übersehen, dass der christliche glaube sich in wenigen jedoch äusserst schwerwiegenden Punktn von den anderen unterscheidet.
    So sei hier zum Beispiel die Feindasliebe sowie die "Heilsgewissheit" aufgeführt. Und diese feinen Unterschiede sind doch ein wenig mehr von bedeutung um schlicht als weltliche kleinigkeiten abgetan zu werden.

    Wegen dem Stil des Gedichtes, ich habe mit Absicht einige Fehler reingebracht, sei es in der Wortwahl oder im Aufbau. dazu eine kleine Geschichte: Als ich im letzten Jahr das Taj Mahal besuchte schien auf dem ersten Blick alles so perfekt, wunderschöne Verzierungen und Malereien auf schneeweißem Marmor. Doch beim genauen Hinsehen viel mir auf, dass bei einer einzigen Rose am ganzen Komplex eine Blüte fehlt. Begründung: Allein Allah ist perfekt.

    Dies mag mitunter einiges an Wahrheit besitzen. doch auch so sehr der Mensch sich anstrengt, Perfektion wird er wohl niemals erreichen. Und so wäre wohl auch jenes Gedicht ohne selbst eingebaute Fehler, fernab der selben.

    In diesem Sinne...
    Kritik ist nicht erwünscht, sondern erbeten.

  6. #6
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    hi,

    ich schätze deine Meinung und deine, auch berechtigte Kritik. Bei dem Thema, indem es um das Streben nach Perfektion geht, muss ich dir völlig recht geben. Aber ich habe mir nie angemaßt, perfekt zu sein wenn ich nur will. Wie auch? Natürlich ist das Gedicht weit weg von Perfektion, auch wenn ich keine Fehler eingebaut hatte, doch ich wollte schwerwiegende Fehler einbauen, die man schon auf dem ersten Blick sieht. Ich habe gänzlich drauf verzichtet, allein nach Perfektion zu streben. Und doch hast du in diesem Punkt recht.

    Was den Punkt angeht, dass die monotheistischen Weltreligionen nur gemeinsam haben, dass sie monotheistisch sind, sehe ich als einen sehr schwerwiegenden Fehler an, den leider sehr viele machen. "Monotheismus" bedeutet ja, wie du sicherlich weißt, Eingottglaube. Nun stellt sich die Frage, ob du der meinung bist, dass jede monotheistische Weltreligion seinen anderen, eigenen einen Gott hat, oder ob es jeweils der selbe ist. Wenn ersteres, dann muss es ja zwangläufig bedeuten, dass drei der vier "Eingötter" falsch sind. Doch wer hat wirklich das wahre Recht zu behaupten das sein Gott der wahre ist? Andererseits ist es für mich viel logischer wenn der eine Gott jeweils der selbe ist. Fakt ist, das der Parsismus mit seinem Propheten Zarathustra der erste schriftlich festgehaltene Monotheismus ist. Fakt ist auch, dass das Judentum anfangs tendenziell eher eine polytheistische Religion war und erst im bbylonischem Exil um ca. 600 v. Chr druch die "Erfindung der Bibel" zu einer monotheistischen Religion wurde. Und dies mit erheblichem Einfluss des Parsismus, der zu dieser Zeit seine Blüte im heutigen Iran genoss. Ob man es glauben will oder nicht, das ist Fakt. fakt ist auch, dass Jesus kein Wort niedergeschrieben hat und die vier Evangelien sicher auf die Zeit 100 - 200 nach Chr. datiert werden können. Und das die Verfasser der Evangelien nicht die Namenträger sind, brauch ich dir bestimmt nicht zu erzählen. Versteh mich nicht falsch, ich bin überzeugter Christ, ich galube an die Existenz Jesu an den Weg den "er" uns vorgegeben hat. Was mich in dem Glauben an Jesus auch bestärkt, ist die Tatsache, dass er sogar im Koran erwähnung findet, zwar nur als Prophet, aber dafür als einer, der sich nie was hat zu schulden kommen lassen. Für seine Geburt von der Jungfrau Maria ist sogar eine ganze Sure gewidmet (Mariä) oder so. Angesichts dieser Tatsachen, fällt es mir schwer nur daran zu glauben, dass diese Religionen nur den monotheismus gemeinsam haben. Natürlich gibt es unterschiede zwischen ihnen, die aber hauptsächlich durch die verschiedenen kulturellen Hintergründe der einzelnen Religionen enstanden sind. Und wie Jesus damals die Pharisäer als "Heuchler" deklarierte als Menschen, die Gott mit "den Lippen ehrt aber nicht mit dem Herzen", so will auch ich nicht mein ganzes Leben und mein denken nach der Bibel richten. Ich habe die Bibel gelesen und ich achte sie, doch ich sehe sie nicht als Maßstab für meinen Seelenheil, auch nicht als einziger Weg zu Gott, denn "Gottes Gebot steht höher als menschliche Überlieferung" (Markus 7). Und Gottes Gebot ist für mich das, was er den verschiedensten Propheten geweissagt hat, sei es Zarathustra, Mose, Jesus oder Mohammed. Uns eint der Glaube an den einen Gott, das ist mir mich sehr sehr viel mehr wert als der verzweifelte menschliche Versuch, sich von den anderen abzugrenzen und seinen Glauben als den einzig wahren anzupreisen, das wie wir schon oft sahen und sehen, zu Kriegen führt. Daran sehe ich absolut nichts religiöses. Hingegen aber darin, wirklich seinen Nächsten zu Lieben und zu respektieren. Deshalb sind für mich Parsen, Juden und Moslems, Glaubensbrüder wie die Christen.

  7. #7
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    Schön, aber darf ich einig Anmerkungen machen?
    (Ich tu es einfach ohne die Erlaubnis abzuwarten)

    Ebenso wie gelehrt wird, daß es seit Millionen Jahren schon Menschen gibt, hält sich die
    Vorvorjahrhundert These von der Abfassung der Evangelien weit nach der Zerstörung Jerusalems
    durch die Römer unter Titus 70 nach Chr hartnäckig in unseren Köpfen in ihrer Verkehrtheit nur noch getoppt durch Haeckels biogenetischem Grundgesetz!
    Der leider kürzlich verstorbene Prof. Thiede ( anerkannter Papyrologe) kam
    auf Grund genauer Untersuchungen und Vergleichen zu dem Ergebnis, daß die Evangelien vor der Zerstörung Jerusalems verfasst wurden. Und er mußte und konnte im Gegensatz zu den Verfechtern der nach „Jerusalemtheorie“ Beweise oder Denkanstöße, daß er Recht haben könnte, vorlegen.


    @ Amrey
    Andere können keine Sünden abnehmen. Das konnte nur EINER, denn ebenso wie durch einen die Sünde in die Welt kam, so wird sie durch EINEN getilgt, der ein und für allemal mit seinem Blut
    ins Heiligtum eingegangen ist. Der Glaube daran und das Vertrauen darauf ist was uns rettet.
    Keine auswendig gelernten Verse keine Bußgänge nichts! Nur der Glaube Einer ist es der meine Schuld
    bezahlt hat. Aber dann kommen die Gerede auf vom Blutrünstigem Gott, der seinen Sohn an einem Kreuz
    bluten läßt. Wie anders aber hätte er mit der Sünde (= Verpassen der Gemeinschaft mit GOTT) umgehen sollen?
    Vor dem „Sündenfall“ hatte der Schöpfer (Christus) Umgang mit den Menschen. Und dieses direkte Du von Angesicht zu Angesicht war durch den Ungehorsam nicht mehr gegeben.
    Narretei hat es auch schon verdeutlicht.

    Aber ich will euch nicht mit noch mehr Theologie oder Bibellehre langweilen.

    Nur der Synkretismus, dem hier angehangen wird ist der falsche Weg., denn wenn es nur einen Gott gibt, so kann es nur eine Wahrheit geben, die zu ihm hinführt. Und es ist bedauerlich, daß selbst in höchsten kirchlichen Kreisen einer Toleranz gegenüber allen Religionen das Wort geredet wird statt dem Auftrag nach Matth.28,20 ff
    Folge zu leisten.

    Bitte mich nicht Falsch zu verstehen. Toleranz wo sie angebracht ist. Aber auch nicht Verkündigung mit Feuer und Schwert!!! Wenn schon Schwert dann das Schwert de Geistes ist Gottes Wort (Eph. 6,17)
    Zitat
    Und Gottes Gebot ist für mich das, was er den verschiedensten Propheten geweissagt hat, sei es Zarathustra, Mose, Jesus oder Mohammed

    Lies dazu mal Hebräer 1, 1-2
    Nach Jesus gibt es keine Offenbarung mehr! Wenn auch manche Sekte und Religion es für sich beansprucht.
    In Jesus ist Gottes Ja und Amen gesprochen !

    Deshalb sind für mich Parsen, Juden und Moslems, Glaubensbrüder wie die Christen.

    Wir alle, sowohl Mutter Theresa als auch A.H. stammen wir von einem Elternpaar ab und das ist von Gott erschaffen worden.



    viele Grüße




    talentlos
    Sprueche 16,16

    Ich wiege und messe meine Verse nicht !
    Ich kriege darum nicht hin, kein gut Gedicht


    Nichts ist so überflüssig an einem Gedicht wie dessen metrische Analyse!!!

  8. #8
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    Was den Punkt angeht, dass die monotheistischen Weltreligionen nur gemeinsam haben, dass sie monotheistisch sind, sehe ich als einen sehr schwerwiegenden Fehler an, den leider sehr viele machen.

    Nie behauptete ich, dass dem so wäre. Mein Bestreben war nicht zu verdeutlichen, dass nur dies eine deren Gemeinsamkeit darstellt, sondern dass der beschriebene Lebensweg, wenn man es denn so nennen will, sich durch mancherlei Punkte wesentlich unterscheidet.

    Im Koran und gleichsam auch der Bibel finden sich immer wieder parallelen. Im besonderen die Person Jesus wird in verschiedensten Schriften erwähnt, ist gar in mancherlei Tempeln, bisweilen auch im indischen, dem Hinduistischen glauben geweihten, zu finden.

    Dennoch beschreiben diese Gemeinsamkeiten nicht den selben Weg, welcher scheinbar zum Glück fürhen soll. Und dies, so denke ich, trennt den christlichen glauben klar von anderen ab.
    Doch hat dies nichts damit zu tuen, dass ich mich, nur dem Versuch jesus nachzugehen wegen, für einen besseren menschen halte. Auch ligt es mir fern diese, meine Ansicht anderen aufzuzwängen.
    Wenngelich auch die Religion unterschiedlich sein mag, sprichts nichts dagegen im anderen, sei dies nun beispielsweise ein Moslem, einen bruder zu sehen.

    das ist mir mich sehr sehr viel mehr wert als der verzweifelte menschliche Versuch, sich von den anderen abzugrenzen und seinen Glauben als den einzig wahren anzupreisen, das wie wir schon oft sahen und sehen, zu Kriegen führt. Daran sehe ich absolut nichts religiöses.

    Krieg hat nichts mit dem gedanken der christlichen lehre zu tun. Einzig schon am widerspruch zur nahegelegten Feindesliebe scheitert dies.
    Doch leider viel zu oft wurde die Religion wohl als Deckmantel, wie in akktuellster Weise im "kreuzzuges" Bushs gegen den Iran, missbraucht.

    Hingegen aber darin, wirklich seinen Nächsten zu Lieben und zu respektieren.

    Dies ist wirklich hoch zu werten. Doch hindert dies nicht daran, den eigenen Weg von dem des anderen abweichen zu sehen.

    In diesem Sinne...
    Kritik ist nicht erwünscht, sondern erbeten.

  9. #9
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    Alle Menschen haben verschiedene Entwicklungen hinter sich,Sie haben auf Grund dessen verschiedene Bewustseinsstufen erlangt,und haben deswegen verschiedene Bezugspunkte innerhalb aller Religionen geschaffen.

    Wenn es um die drei,oder vier monotheistischen Religionen der Welt geht beginnt ein schlimmes Hickhack.
    Eigentlioch geht es in allen dieser Richtungen um Ein und das Gleiche.Sie sind nur zu verschiedener Zeit und in verschiedenen Sprachen vermittelt worden.
    Der heute so gebildete Mensch des hoch technologisierten Informationszeitalters hat leider in Wahrheit auch viel Informationen vergessen,verloren und vernichtet.
    Auf der Suche diese Informationen wiederzubringen ist die Euphorie gross wenn einer dem anderen bveweisen will der einzige Richtige zu sein.
    Trotz der so "hoch" entwickelten Gesellschaft ist es kaum moeglich die Geister in einer gemeinsamen Sache zu halten.
    Das einzige,was passiert ist,ist,dass die Waffen,mit denen wir Krieg fuehren so hoch technologisiert sind,dass es ein leichtes waere,gesamte Bereiche,sprich Voelker der Erde auszurotten,so wie es materielles Gewinnstreben schon lange mit Pflanzen und Tieren vornimmt.
    Gewinnstreben und Machtstreben sind auch die Feinde,die innerhalb der Religionen ihr Unwesen treiben.Man denke an die Kreuzzuege aller Religionen,man denke an Schrifanderungen die von Paepsten,oder Hohenpristern genemigt,oder veranlasst wurden.
    Woher sollen wir hundertprozent sicher sein koennen,dass das was Geschichte erzaehlt ungetruebte Wahrheit ist?

    Diese Antworten findet man nur im eigenen Herzen und in den Studien der Naturwissenschaften.Dort kann man analog zu den Naturgesetzen die Gesetze Gottes fuer uns hier auf Erden finden.
    Jegliche philosophischen Gedanken dazu sind persoenlich gefaerbte Teilwahrheiten,die nur fuer die eigene Entwicklung relant ist.

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