1. #1
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    Cool

    wie Feuer entflammt,
    doch längst ausgebrannt.
    Wie vom Wind getragen,
    wohin kann ich nicht sagen.
    wie auf der Erde gegangen,
    dann in der Schlinge verfangen.
    wie weit weggeschwommen,
    nie mehr wiedergekommen.

    so ist es unserer Liebe ergangen,
    ich mochte sie fangen,
    doch es ging nicht.
    Nun ist sie ausgebrannt,
    hat sich in der Schlinge verfangen,
    sie ist weggegangen
    und wird nie mehr wiederkommen.

  2. #2
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    Ein schoenes einfaches Liebesgedicht.Leider gibt es keine Hoch -und Tiefs es liest sich etwas langweilig- wie nach Schema F.
    Amrei-lyrics
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  3. #3
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    Thumbs up

    Also ich find's klasse

  4. #4
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    Eine Zwischenfrage an robbourdon:
    Wieso genau ist dieser Text gut/gelungen?
    Denn mit Verlaub, Dein minimal-Kommentar zeugt nicht davon, daß Du wirklich etwas von dem versteht, worüber Du hier redest. Bedenk bitte, daß dieses Forum sich eine ernsthafte und ausführliche Auseinandersetzung mit der Lyrik auf die Fahnen geschrieben hat. Dem gegenüber wirken solche Kommentare eigentlich nur wie reines Spamming. Wenn Du glaubst, ein gut/schlecht-Urteil fällen zu können, müßtest Du doch genauso in der Lage sein, Deine Aussagen begründen zu können, oder?
    Ich möchte Dir in Erinnerung rufen, daß der Sinn dieses Forums nicht darin besteht, bloß anderen das Gefühl, bzw. den Irrglauben zu vermitteln, "ein ganz toller Hecht zu sein".

    Also bessere doch bitte Deinen Spam nach und argumentiere präzisierend, weshalb Du glaubst, daß dieser Text gut sein solle.


  5. #5
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    [QUOTE]Ursprünglich eingetragen von Danse_Macabre
    [B]Eine Zwischenfrage an robbourdon:
    Wieso genau ist dieser Text gut/gelungen?
    Denn mit Verlaub, Dein minimal-Kommentar zeugt nicht davon, daß Du wirklich etwas von dem versteht, worüber Du hier redest. Bedenk bitte, daß dieses Forum sich eine ernsthafte und ausführliche Auseinandersetzung mit der Lyrik auf die Fahnen geschrieben hat. Dem gegenüber wirken solche Kommentare eigentlich nur wie reines Spamming. Wenn Du glaubst, ein gut/schlecht-Urteil fällen zu können, müßtest Du doch genauso in der Lage sein, Deine Aussagen begründen zu können, oder?
    Ich möchte Dir in Erinnerung rufen, daß der Sinn dieses Forums nicht darin besteht, bloß anderen das Gefühl, bzw. den Irrglauben zu vermitteln, "ein ganz toller Hecht zu sein".

    Also bessere doch bitte Deinen Spam nach und argumentiere präzisierend, weshalb Du glaubst, daß dieser Text gut sein solle.

    Also Entschudige mal,lieber Danse Macabre,
    aber findest du es sinnvoll immer nur Kommentare zu anderen zu machen,und dich nicht einmal auf das Gedicht des Autors zu beziehen?
    Außerdem wird dein Text, (Eine Zwischenfrage an robbourdon:
    Wieso genau ist dieser Text gut/gelungen?
    Denn mit Verlaub, Dein minimal-Kommentar zeugt nicht davon, daß Du wirklich etwas von dem versteht, worüber Du hier redest,usw.)den du auch schon bei mir und sicherlich auch noch ein paar anderen unter das Gedicht geschrieben hast,mit der Zeit ziemlich langweilig.
    Ich denke nicht,dass es eine große Kunst ist,einen Text immer und immer wieder nur zu kopieren und unter andere Gedichte einzufügen-das ist schon etwas sehr einfach,findest du nicht?Und dies ist auch sicherlich NICHT der Sinn dieser Seite.
    Versuche doch einfach mal,neue Texte zu schreiben,und dich ganz einfach auf das Gedicht und seinen Autor zu beziehen.
    Liebe Grüße,Juli

    @ Esel 1992
    Mir persönlich gefällt dein Gedicht zwar nicht ganz so gut,aber durch ein paar Änderungen wird es sicher für den Leser leichter lesbar.
    Du solltest darauf achten,gleich lange Zeilen entstehen zu lassen und keine Reime zu widerholen(z.B.:ausgebrannt-ausgebrannt;verfangen-verfangen).Dies macht dein Geicht ein wenig langweilig.
    Ansonsten finde ich das Thema,das du gewählt hast,sehr gut und dein Gedicht ist absolut ausbaufähig.
    Nur Mut,und viel Spaß beim weiterschreiben!!!
    Es grüßt ganz lieb,Juli
    Liebe: Die Kraft,nicht nur die eigene sondern auch die Unvollkommenheit eines anderen lebenslang zu ertragen...
    (Ron Kritzfeld)

  6. #6
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    Du vergißt, daß ich hier auch als Moderator tätig bin.

  7. #7
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    Hi Esel1992!
    Ich finde dein Gedicht ganz ok, da du schöne Bilder verwendest! Die Wiederholungen stören mich jedoch auch etwas!
    Liebe Grüße, Naddl
    Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume...

  8. #8
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    Talking

    Danke an alle!!! Endlich mal Kritik mit der man auch was anfangen kann!!!

    @ Danse_Macabre: Juli hat absolut Recht, fast unter jedem Gedicht steht der gleiche Text von dir, dass das der sinn des Forums sein soll, kannst du deiner Oma erzählen und die wirds dir bestimmt auch nit glauben!

  9. #9
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    Esel1992,
    Du machst Deinem Namensgeber ale Ehre...

    Informiere Dich doch bitte erstmal über Deinen Aufenthaltsort, bevor Du solch naiven Unsinn verkündest. Dieses Forum ist ein Forum der Kritik und konzentriert sich explizit auf die kritische Auseinandersetzung mit den hier veröffentlichten Gedichten.

    Gut, Du bist jung und unerfahren, da mag der reifende Gedanke, sich in einer neuen Umgebung über die dort geltenden Gepflogenheiten selbstständig zu informieren, wohl noch ein paar Jahre auf sich warten lassen. Also muß ich mal wieder Nachhilfe geben:

    Aus >Allgemeine Nutzungsbedingungen, Netiquette für Gedichte.com<
    VII. An eine Veröffentlichung werden je nach Umgebung ganz konkrete Erwartungen gestellt
    Sei Dir bitte immer bewußt, daß dieses Forum sich ausdrücklich in der >Direktive Eins< für eine qualifizierte und kompetente Auseinandersetzung mit der hohen Kunst der Lyrik ausspricht und diese fördern und pflegen will. Damit einher geht natürlich die Wertschätzung künstlerisch aufwendiger Arbeiten, des zugehörigen Fachwissens und seiner Anwendung in Gedicht und Kritik. Entsprechend werden in diesem Forum konkrete Erwartungen an jede Gedichte-Veröffentlichung gestellt, die wir an dieser Stelle als Empfehlungen an euch weitergeben möchten:[list=1][*]Die Veröffentlichung ist wohldurchdacht und sorgfältig ausformuliert.
    Der wesentlichste Grundsatz, denn wenn der Autor eh nicht ernsthaft bei der Sache ist, widerspricht er dem Grundgedanken dieses Forums und vergeudet die Zeit der Kritiker und anderen User. Eine solche Zeitverschwendung ist unnötig und ob der Ausrichtung dieses Forums widersprechen flüchtig zusammengeschusterte Texte grob dem Geist des Forums.
    [*]Die Veröffentlichung bietet eigene, individuelle Gedanken und Inhalte und wiederholt nicht nur weithin bekannte Themen oder Phrasen aus dem alltäglichen Hintergrundrauschen der Medien. Wiederholungen sind grundsätzlich überflüssig.
    [*]Der Autor hat sich genau überlegt, wie er die Veröffentlichung gestaltet und ob diese Gestaltung dem Forum, in dem er sie veröffentlichen will, angemessen ist.
    [*]Der Autor ist sich über das Forum und dessen qualitätsorientierte Ausrichtung im klaren und erwartet keinen gegenteiligen Umgang mit seinem Text (> siehe Punkt IV. und V.).
    [*]Der Autor muß sich bei jeder Veröffentlichung bewußt sein, daß er dank der Meinungsvielfalt nicht jeden Rezipienten zu Begeisterungsstürmen hinreißen kann, sondern möglicherweise auch kritische/ablehnende Stimmen zu hören bekommt (> siehe Punkt IV.).
    [*]Wenn der Autor trotzdem veröffentlicht, so muß er auch die sein Stück reflektierende Kritik ertragen können, ohne beleidigt zu reagieren, falls nicht jeder ein Kleinod in seinem Text erkennt (> siehe Punkt IV.).[/list=1]



    VIII. Dieses Forum ist gemäß unserer >Direktive Eins< auf die Kunst der Lyrik ausgerichtet
    Daher konzentriert sich Gedichte.com in erster Linie auf Gestaltung und Darbietung des jeweiligen Themas eines Gedichts. Die Erwartung, daß man doch wesentlich nur auf die transportierten Gefühle eingehen solle und bei deren Verarbeitung helfen müsse, ist ein Irrtum. Wie schon ausführlich im Kapitel >Gedichte.com ist keine Laientherapiegruppe< dargelegt, bedeutet dies aber ebenfalls, daß Anfänger hier von den fortgeschritteneren Usern auch auf die Mängel ihrer Texte in der Kritik hingewiesen und daher mit ihren fachbezogenen Schwächen konfrontiert werden. Gedichte.com begrüßt ausdrücklich die fundierten Kritiken der erfahrenen User und schätzt deren kompetentes Fachwissen als sehr bedeutsamen Bestandteil des Forums über alle Maßen. Denn ohne diese mitunter auch harten und enttäuschend realistischen Kritiken ist ein Lernprozeß, wie ihn Gedichte.com fördern will, unmöglich. Mit ihren Kritiken geben erfahrene User den lyrischen Neulingen die Möglichkeit, an ihrem Wissensschatz teilzuhaben und sich ebenfalls ein breiteres Fachwissen anzueignen.
    Zu diesem Zweck haben wir das >Sprechzimmer< eingerichtet. Hier kann jeder sein Fachwissen beitragen und genauso von den vielen Themen auch reichlich neues lernen.
    Dieses Forum ist nunmal nicht Kindergarten.de und auch kein Tagebuchasyl.de.




    - Danse_Macabre -
    Moderator von Gedichte.com

  10. #10
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    @danse macabre

    zu deiner Aussage: " Dieses Forum ist ein Forum der Kritik und konzentriert sich explizit auf die kritische Auseinandersetzung mit den hier veröffentlichten Gedichten."

    du schreibst selbst - siehe oben >> die kritische Auseinandersetzung mit den hier veröffentlichten Gedichten<< tatsächlich setzt du dich jedoch explizit mit den Kommentaren Anderer, statt dem Werk des kommentierten Autoren auseinander. Existiert da nicht ein Widerspruch?

    Lieber Esel, dein Gedicht gefällt mir persönlich nicht ganz so gut, da ich - wie schon meine Vor"redner" die Wiederholungen der Worte als störend empfinde. Das Geschriebene "leiert" (verzeih den Ausdruck) dadurch irgendwie. Wie ich auch schon öfter gepostet habe, mag ich - rein subjektiv - die Reimerei nicht sooo sonderlich. Was ich jedoch niemals als Kritik an jemanden richten würde.

    wenn du weiterübst und versuchst mehr Stimmung durch sinnvoll verreimte Metaphern zu erzeugen, klappt das sicher bald besser. Der berühmte Meister ist noch nicht vom Himmel gefallen und ich habe hier in diesem Forum zwar schon einige wirklich gute Sachen gelesen, jedoch auch - in meinen Augen - noch keine Meister entdeckt.

    Und an die Leute, welche hier durch schlau hervorgewürgte Satzschlingen versuchen die Neulinge einzuschüchtern - und seien es auch Moderatoren - :

    auch ihr habt einmal angefangen und solltet eure Nasen nicht zu hoch in den Himmel zu strecken.

    So, das war meine Meinung.

    Lieber Esel, mach weiter und sei lieb gegrüßt vom murmeli
    Lächeln!!!

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