1. #1
    zuckerschnäuzchen ist offline DroElfteEdeLyrikProstiStuTante
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    Ein lichtähnlich’ Wesen mit wallendem Haar,
    des Körpers Glanz hell, wie ein sonniger Strahl,
    mit Augen so schwarz wie die Nacht ohne Tag
    in denen mein Blick zu verlieren sich wagt,
    eine scheuende Antwort, mir offenbart,
    im Kopfe es flüstert, vertraue mir, leis’
    es weist mir samtzart meinen eigenen Weg
    es schweift nicht von ab, erst wenn Zeit stille steht.

    Flügelchen schwinge, trag’ hoch meine Blicke,
    dein Rücken, so kraftvoll, es duftet nach Heu’
    der Sinne beraubt,ich genieße den Wind,
    der an meine purpurnen Wangen sich schmiegt,
    liebkosend und spielend, mein Haar mit sich zieht
    das tanzend mit deinen im Gleichschritt sich schwingt,
    mein Griff, sanft umschließt deinen wärmenden Hals,
    ich schließe die Augen, sie tränen.

    Momente vergehen, erneut blick’ ich Licht, -
    ein Licht, das mir fremd nun, doch Wirklichkeit ist,
    es sammeln sich Stimmen und Hektik um mich,
    auf Suche nach ihm geht mein Blick durch den Raum.
    und abermals Tränen, mein Blick schließt sich hoffend,
    zurück an den Ort der dem Himmel so nah,
    Verzweifelungsrufe verlassen den Mund.
    „Nimm mich hinfort, denn die Hölle ist dort!“

    --------------------------
    wollte es zuerst ins nachdenkliche posten,habs dann aber hier gepostet und kam dann ein wenig ins straucheln,aber ich denke das es hier doch ganz gut aufgehoben ist
    mfg pringles

    http://www.gedichte.com/showthread.php?threadid=44083
    [Geändert durch pringles am 10-07-2005 um 06:31]

  2. #2
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    Hallo Pringles (mal wieder *lächel*).

    Ich muss ehrlicherweise gestehen, ich hab erst beim mehrmaligen Lesen deines Gedichtes gemerkt, dass es sich gar nicht reimt, was den perfekten Leseflußes des Gedichts beweist. Dafür erstmal Respekt.

    Ich weiß nicht ob ich mich an eine Interpretation wagen soll. Denn zu direkte Interpretationen stören mich meist in meiner Phantasie. Ich kann mir bei deinem Gedicht so viel vorstellen, mich in so viel hineinversetzen, dass ich mich nicht auf etwas Bestimmtes festlegen möchte. Wenn du aber eine genau Interpretation von mir wünscht, so werde ich sie dir natürlich nicht verwehren .

    Was mir übrigens besonders gefällt ist die kleine Unterbrechung in Strophe 2.

    ich schließe die Augen, sie tränen.

    Mehr Bedarf es hier nicht. gefällt mir sehr gut.

    Ansonsten warte ich auf weitere Anforderungen von dir.

    Es verbleibt grüßend,

    eischi
    Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
    Douglas Adams

    Noch sind wir zwar keine gefährdete Art, aber es ist nicht so, daß wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden.
    Douglas Adams

    Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
    Douglas Adams

  3. #3
    zuckerschnäuzchen ist offline DroElfteEdeLyrikProstiStuTante
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    huhu eischi danke schön,ich freue mich das es dir gefallen hat,natürlich darfst du mir eine interpretation geben,ich bin da sehr gespannt drauf was du alles findest von dem nicht mal ich wußte das es überhaupt vorhanden ist,ich freu mich darauf

    jap du hast recht,dies ist ein gedicht ohne jeglichen reim,auch hier danke ich für deine worte

    eine genaue interpretation wäre natürlich klasse,aber da soviele bilder vorhanden sind frage ich nur,wie lange willst du denn daran sitzen,bitte?
    ich denke das wäre zu zeitaufwendig für dich,wenn du es allerdings versuchen möchtest werde ich dich nicht davon abhalten,im gegenteil
    ich bin gespannt auf deine interpretation und freue mich auf diese

    die letzte zeile in der 2.strophe habe ich bewußt kurz gestaltet um auf den zeitraum aufmerksam zu machen der zwischen tränendem,erschöpftem schlaf und dem moment des erwachens steht,im schlaf kommt einem alles länger vor als in wirklichkeit, 10 minuten können da durchaus 1 stunde gleichkommen und die realität kurzzeitig verfremden
    ...gespannt wartend und mfg pringles

  4. #4
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    Hallo Pringles,
    um auf deine Überschrift einzugehen, ich denke du bist im Traumland .. Ok, ich hab dir meine Interpretation angeboten, da möchte ich jetzt nicht kneifen.. Vielleicht werdens sogar mehr, mal sehen. Die meisten Ideen kommen nämlich erst beim interpretieren. Zumindest bei mir
    Also los gehts.. (extra für dich werde ich die Musik ändern, zu den 80ern interpretiert sichs nicht so gut, aber "Clarity" vermag mich zu inspirieren..)
    ____________________________________________________

    Ein lichtähnlich’ Wesen mit wallendem Haar,
    des Körpers Glanz hell, wie ein sonniger Strahl,
    mit Augen so schwarz wie die Nacht ohne Tag
    in denen mein Blick zu verlieren sich wagt,
    eine scheuende Antwort, mir offenbart,
    im Kopfe es flüstert, vertraue mir, leis’
    es weist mir samtzart meinen eigenen Weg
    es schweift nicht von ab, erst wenn Zeit stille steht.

    "mit Augen so schwarz wie die Nacht ohne Tag" gefällt mir hier besonders gut.. Diese Formulierung hat es mir angetan, es liest sich so schön, so flüssig und es passt einfach so gut und fügt sich so schön in das Gesamtbild und sticht trotzdem heraus. Allerdings hab ich auch ein totales Faible für Augen.

    Schöne Umschreibung des Engels (naja, zumindest hab ich hier einen solchen gesehen).. Wie gesagt, seine Augen haben es mir und dem lyr. Ich anscheinend angetan, denn wir beide verlieren uns in ihnen. die scheuende Antwort verstehe ich nicht ganz und was dadurch offenbart wird. Zögert das lyr. Ich mit dem Engel zu gehen? Jedoch wird ihm offenbart, dass es sich nicht fürchten braucht und ihm vertrauen kann. Und das Vertrauen wird auch nicht missbraucht.. Denn der Engel weist dem lyr. Ich den Weg (in seinen eigenen Traum). Die Zeit, die stille steht, dachte ich, wäre das Bild für absolute Hingabe, in dem Fall also für die ganze Hingabe zum Traum oder eben, dass das lyr. Ich jetzt fest schläft..
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    der an meine purpurnen Wangen sich schmiegt,
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    das tanzend mit deinen im Gleichschritt sich schwingt,
    mein Griff, sanft umschließt deinen wärmenden Hals,
    ich schließe die Augen, sie tränen.

    Hier habe ich dir in meinem vorherigen Beitrag schon geschildert, was mir gefällt.. die tränenden Augen. Wahrscheinlich ist es die simpelste Formulierung in der ganzen Strophe, jedoch ist sie so treffend eingesetzt, so unerwartet.. dass man einfach mitfühlen muss.. und das einen diese kleine Zeile besonders ergreift..

    Das lyr. Ich will immer höher auf dem Rücken des Engels fliegen.. es genießt das Gefühl den Wind auf seinem Gesicht zu spüren.. Und wie sein Haar im Wind weht.. Es berührt den Engel... und dann fangen seine Augen an zu tränen... Dem lyr. wird jetzt also klar, dass es nur ein Traum war... Deswegen weint es.. Hier lässt du nicht viel Interpretationsfreiraum, was aber auch gut so ist...
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    Momente vergehen, erneut blick’ ich Licht, -
    ein Licht, das mir fremd nun, doch Wirklichkeit ist,
    es sammeln sich Stimmen und Hektik um mich,
    auf Suche nach ihm geht mein Blick durch den Raum.
    und abermals Tränen, mein Blick schließt sich hoffend,
    zurück an den Ort der dem Himmel so nah,
    Verzweifelungsrufe verlassen den Mund.
    „Nimm mich hinfort, denn die Hölle ist dort!“

    Hier gefällt mir, das Licht das fremd, aber doch Wirklichkeit ist..

    Momente vergehen, das lyr. Ich wird wach.. Es erblickt Licht, vielleicht eine Straßenlaterne (wie ich darauf komme? Nun gut, in mein Zimmer blendet direkt eins dieser Teilchen und raubt mir oft meinen Schlaf, vor allem im sommer, wenn ich das Fenster öffnen muss um nicht zu ersticken und deswegen die jalousinen nicht runterfahren kann ). Das Licht ist ihm so fremd (im Gegensatz zum Licht des Engels), aber es weiß, dass es nun wieder in der Realität ist. Dem lyr. Ich wird klar, dass es den Engel aus seinem Traum nie mehr sehen wird.. deswegen weint es erneut... Es schließt die Augen um noch mal zu träumen... Und es will weg von der Erde, weil es denkt die Hölle wäre hier..
    ____________________________________________________

    Das wäre meine Interpretation,.. ich hätte es mir schwieriger vorgestellt, aber vielleicht gibst du mir nochmals ein paar Tipps, damit ich nicht so auf meine verbohrt bin

    lg, eischi.

    p.s.: übrigens habe ich dir die ersten zwei Interpretationen, die ich in diesem Forum gemacht habe, gewidmet.
    Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
    Douglas Adams

    Noch sind wir zwar keine gefährdete Art, aber es ist nicht so, daß wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden.
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    Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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  5. #5
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    huhu danke schön für deine interpretation und die widmung,das hab ich nicht erwartet
    um auf mein gedicht zurrück zu kommen,ich habe nicht daran gedacht das das lyr.ich schläft in den ersten beiden strophen,das ganze handelt von einer nahtod erfahrung und das vom ersten moment an,verdeutlicht durch das lichtähnliche wesen
    nach der zweiten strophe wacht das lyr.ich auf,wird umsorgt,hektisch und lauthals...es leidet und erkennt etwas,nämlich das es im tod keine schmerzen,kein leid hatte,es war nur glücklich und es will zurück, gehalten vom engel der ihn schützte und führte(dein bild des engels gefällt mir viel besser als mein bild des pferdes auf dem das lyr.ich reitet,obwohl dann das scheuende an bedeutung verliert,aber auch engel können ja scheu sein vielleicht? ) danke schön

    ich schließe die Augen, sie tränen.

    sollte nicht darauf hinweisen das ihm klar wird das es träumt,sondern zeigen wie glücklich es ist,so glücklich das ihm tränen fließen und erschöpft wegen dem erlebten einschläft,unbewußt und ungewollt.es fühlte sich geborgen

    was darauf folgt ist das erwachen und trouble um das lyr.ich es wieder zum leben zu erwecken,doch der lebenswille ist schwach und das lyr.ich sehnt sich nach dem tod welcher ihm erlösung bereiten soll und ihn aus der hölle holt,denn was sollte die welt anderes sein als genau dieser ort? das lyr.ich kam zu einer erkenntnis..

    das mag für dich jetzt vielleicht doof klingen aber ich würde gerne wissen warum du mir deine interpretation gewidmet hast,was gab dir anlass dazu du meinst doch diese hier oder?
    glg pringles

  6. #6
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    ach ihr zwei süßen euhc trifft man auhc nur zu zweit^^
    mich mal dazwischen mogel^^
    zum gedicht
    es leist sich gut der fließende übergang wurde ja schon gelobt auch von mir hiermit nochmal^^
    die formulierungen und bilder sind kalsse
    was mich "stört" ist die erste strophe
    1. die nacht ist immer ohne tag darum auhc nacht^^ ich versteh denn sinn nicht ^^
    2. unreine reime? tag-wagt-bart , das hört sich ungewollt gewollt an^^
    es stört einw neig da die andere zwei strophen davon nicht betroffen sind
    ansonsten ein klasse gedicht
    liebe grüße alexa
    ps. höert auf zu flirten*lach* oder suhct euhc ne coach im wohnzimmer^^
    Die neusten: Zerträumte Illusionen - Fremdes Selberfinden

    Meine persöhnlichen Lieblinge: Verlassen... - Einhorn - Muse - Rose aus Papier
    Meine ersten Haiku-Gehversuche: Kirschblüten - Blühender Jasmin
    Die ersten vertonten Gedichte: Stillstand - Auf wiedersehn, Geliebter

  7. #7
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    Hallo Pringles,

    du wirst dir zu Hause jetzt sicherlich "jaja" denken.. aber was du mir oben geschildert hast, so ähnlich wäre Interpretation nummer 2 ausgefallen. Das war mein erster Gedanke als ich das Gedicht las.. Beim näheren Beschäftigen aber, dachte ich doch eher an die obige Interpretation. Nur auf das scheuende Pferd wäre ich nie gekommen :P..

    Ich wollte nicht dass dieses schöne Gedicht ungelesen, bzw ohne Kommentare weiter hinten landet.. Und ich wurde so sehr inspiriert, dass ich mir hier eine Interpretation gewagt habe. Außerdem scheinst du nett zu sein, was auch dazu beitrug .

    Hey fairy,

    gerade diese ungewollt gewollten Reime fand ich klasse, da sie den Lesefluss nochmals verbessern.

    Und die Nacht ohne Tag unterstreicht das nochmal.. und ich finds so wunderschön

    lieben gruß euch beiden!

    eischi.
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    Douglas Adams

    Noch sind wir zwar keine gefährdete Art, aber es ist nicht so, daß wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden.
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    Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
    Douglas Adams

  8. #8
    zuckerschnäuzchen ist offline DroElfteEdeLyrikProstiStuTante
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    huhu eischi und fairy

    mit Augen so schwarz wie die Nacht ohne Tag

    war ein satz der rein aus der laune her entstand,außerdem mußte ich ja irgendwie meine 11 zeilen silbenfolge voll kriegen

    nein im eigentlichen sinne sollte diese zeile verdeutlichen wie schwarz diese augen sind,schwärzer als schwarz sozusagen,im übrigen ist schwarz ja nicht wirklich eine farbe,also schaut mein lyr.ich wohl teilweise ins nichts und verliert sich darin,im übrigen soll es daruf hinweisen das in diesen augen niemals licht herrscht,sie sind unnatürlich und nicht von dieser welt,etwas das im nächsten moment nicht dem wechsel der natur folgt,im gegensatz zu nacht und tag

    nö den schönheitsfehler opperiere ich nicht ich find ihn gut so wie er ist,denn nichts ist perfekt sonst wärs ja langweilig

    ps: das mein gedicht in den weiten des universums entschwindet wollte ich auch nicht aber als verfasser ist man da ziemlich machtlos,das kriegt dann selbst dat darthy nich hin
    danke schön dafür das ihr anderen die möglichkeit gegeben habt mein gedicht auch mal zu lesen
    das war durchaus in meinem sinne *freu*
    ich bin nett? jetzt werd ich rot *rotwerd*
    ich flirte doch gar nich ich erzähl nur gerne? ^^

    ach ich hab was vergessen "jaja" fg
    [Geändert durch pringles am 01-08-2005 um 14:09]

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