1. #1
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    Wink

    dreh und wend mich hier und jetzt
    hoff dass du mich nicht verletzt
    schau ganz tief in deine augen
    wünscht ich könnte ihnen glauben

    glauben dass du mich stets liebst
    auch wenn du mal nicht hier liegst
    könnt ich ihnen doch nur glauben
    diesen schönen blauen augen

    sanft wie ein engel dein gesicht
    ich glaub was es mir verspricht
    so jung und so nah bei mir
    bis ich die besinnung verlier


    träume doch lebe zugleich ;o)

  2. #2
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    hallo. dein gedicht lies sichsehr schön, was das metrische betrifft. ich finde, wenn du da schon den gesunden umgang, die musikalität hast (oder es dir hart erkämpftest...) sollten auch reime wie augen/glauben unter deinem niveau sein. es reimt sich nur den vokalen nach, und das "reicht nicht" im strengen sinne. liebst/liegst ist nochmals so ein fall, und in einem kurze, ansonsten hübschen textlein geradezu unverzeihlich
    es nützt alles nichts, da wird man gründlich umstechen müssen, um die augengescichte aufrecht zu erhalten... oder du ahtest beim nächsten gedicht besser darauf.
    gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

  3. #3
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    Hallo.

    Hab mir dein Gedicht angesehen und das überarbeitet was Lepi dir angekreidet hat .

    ich hoffe es gefällt dir (manches ist wohl nicht das Wahre o_O)

    aber siehe selbst!

    dreh und wend mich hier und jetzt
    hoff, dass du mich nicht verletzt
    will dir in die Augen schauen,
    wünscht’ ich könnt ihnen vertrauen

    Glauben, dass du mich nicht teilst,
    Auch wenn du mal nicht hier verweilst
    Könnt ich ihnen nur vertrauen,
    diesen Augen, diesen blauen

    sanft wie Engel dein Gesicht
    glaub das, was es mir verspricht
    es ist so jung und nah bei mir
    bis ich die Besinnung verlier
    Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
    Douglas Adams

    Noch sind wir zwar keine gefährdete Art, aber es ist nicht so, daß wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden.
    Douglas Adams

    Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
    Douglas Adams

  4. #4
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    Thumbs up

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    dreh und wend mich hier und jetzt
    hoff dass du mich nicht verletzt
    schau ganz tief in deine augen
    wünscht ich könnte ihnen glauben

    glauben dass du mich stets liebst
    auch wenn du mal nicht hier liegst
    könnt ich ihnen doch nur glauben
    diesen schönen blauen augen

    sanft wie ein engel dein gesicht
    ich glaub was es mir verspricht
    so jung und so nah bei mir
    bis ich die besinnung verlier


    träume doch lebe zugleich ;o)
    Harald Bulling

  5. #5
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    ich glaub"e" was es mir verspricht
    so jung und "auch" so nah bei mir
    ------------

    die zwei sachen geändert bringt lesefluss in dein gedicht,mehr mußt du gar nicht machen,denn einzig in diesen beiden zeilen kommt man ins stocken beim lesen,wozu also umschreiben?es ist doch ihr gedicht
    und groß und kleinschreibung ein wenig mehr beachten,dann sieht es auch schon etwas anders aus und spricht mehr an
    im großen und ganzen fand ich es nicht schlecht,aber nich auf lorbeeren ausruhn jetze das geht sicher noch besser,man lernt nie aus
    glg pringles

    ps: ich find den schlußsatz etwas überflüssig,da er wieder völligst aus dem rythmus bringt,ich finde der rest kann sehr wohl allein für sich stehen ohnme dieses extra
    desweiteren finde ich es schade das das gedicht so wenig bilder bietet,aber vielleicht ist wenier ja oft mehr?
    alles liebe

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