1. #1
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    Als erstes quälst du mich Monate lang damit, dass alles schief geht.
    Verzweifelt bin ich nach und nach, bis ich dann zu dir sprach:
    „Bitte helf mir, dass morgen alles gut wird, alleine kann ich das einfach nicht schaffen, ich kann ja auch nix machen, kann es nicht verkraften.“
    Kaum sprach ich diese Worte, war der Tag von einer anderen Sorte, ich fing an ihn zu mögen und ich merkte:
    Das hab ich alles nur dir zu verdanken, du hast geöffnet all die verschlossenen Schranken, wusste nicht wie es möglich war mich zu bedanken.
    Doch dann hast du mir wieder jede Hoffnung entrissen, hast mich weggeschmissen, alles war wieder beschissen.
    Bei einem weiteren Gebet hab ich dich angefleht, dass es wieder gut geht und das hab ich dann auch gekriegt.
    Und dann war wieder alles weg, wieder derselbe Dreck, hat das denn irgendeinen Zweck?

    Gibst du mir das, wonach ich mich am meisten tu sehn, um es mir dann nur wieder weg zunehmen?!
    Du hast gesehen, wie glücklich ich war, wie Hoffnung da war, es schien so nah!
    Zu gehen schien es nicht besser doch du liest mich laufen ins offene Messer!
    Da hab ich noch nicht geahnt, dass es nicht so bleiben wird, hab nicht gespürt, dass das Glück wieder zum Ende führt.
    Weißt du wie glücklich ich gewesen bin? Ich seh’ einfach nicht den Sinn darin!
    Hast du mir wirklich die Nähe gegeben, um sie mir wieder wegzunehmen, wirklich jeden Kontakt geschenkt, der die Trauer ablenkt, man Hoffnung erkennt,
    Um es mir dann wieder zu entreißen, wieder die Gedanken in meinem Kopf herum kreisen:
    Ist es mal wieder nur ein Tag von den wenigen, die ich mag SAG!
    Verdammt, hätte ich das geahnt, hätt ich all diese Gefühle verbannt!
    Ich hätte früher versucht, dass diese scheiß Gefühl vergeht, doch jetzt ist es einfach schon zu spät!

    Jetzt sag ich dir mal was, dass ich nicht mehr lange Zeit hab, um noch mal so glücklich zu sein, ich könnte nur noch schrein, oder glaubst du ich werde dann nur noch einmal mich freun?
    Vergiss es, oder denkst du dass ich mir noch mal ne Chance abmess? Bald wird es sein vorbei, die ganze nach Nähe Sucherei!
    Mein Gott, wieso machst du das nur, ich hatte alles was ich wollte, mehr als es vielleicht sein sollte, und jetzt ist es weg!
    Bitte tu mir das nicht an, es war alles perfekt, jetzt weg, nie wieder, hab doch vor meinen Gefühlen Respekt!!! Ich sag dir ganz konkret, ich hab Angst vor der Zukunft, denn ich weiß, dass da keine einzige Verbindung mehr besteht!


    Ich hab richtig auf dich vertraut, hätt nie gedacht, dass mir jemand wie du das Leben versaut, hab immer geschaut, dir treu zu sein, hab drauf gebaut.
    Wieso tust du mir das jetzt an, ich versteh es einfach nicht, ich war immer davon überzeugt, es gibt dich, nie zweifelte ich dran!
    Macht es die Spaß zuzusehen, wie du einem gibst eine Hoffnung, zuzusehen, wie daraus wird Enttäuschung, dass es scheint man muss daran umkomm’?!
    Verdammt noch mal, was soll denn das, macht es dir wirklich Spaß?!
    Ich hab Angst, kann ich dir denn noch vertraun, kann ich schaun, dass du mir hilfst wenn ich einfach nicht mehr kann?


  2. #2
    dein_engelchen Guest
    hey erst mal.

    also respekt, ist sehr lang....
    aber ich würd es mehr in gedichtform bringen... bis jetzt ist es mehr in der form einer erzählung. da reime ja schon vorhanden sind ist das ja nicht so viel umstellung. nur damit eine form entsteht....


    BEISPIEL:

    Als erstes quälst du mich Monate lang damit,
    dass alles schief geht.
    Verzweifelt bin ich nach und nach,
    bis ich dann zu dir sprach:

    „Bitte helf mir,
    dass morgen alles gut wird,
    alleine kann ich das einfach nicht schaffen,
    ich kann ja auch nix machen,
    kann es nicht verkraften.“

    Kaum sprach ich
    diese Worte,
    war der Tag
    von einer anderen Sorte,
    ich fing an ihn zu mögen
    und ich merkte:
    Das hab ich alles nur dir zu verdanken,
    du hast geöffnet all die verschlossenen Schranken,
    wusste nicht wie es möglich war mich zu bedanken.

    Doch dann
    hast du mir wieder jede Hoffnung entrissen,
    hast mich weggeschmissen,
    alles war wieder beschissen.

    Bei einem weiteren Gebet
    hab ich dich angefleht,
    dass es wieder gut geht
    und das hab ich dann auch gekriegt.

    Und dann war wieder alles weg,
    wieder derselbe Dreck,
    hat das denn irgendeinen Zweck?

    Gibst du mir das,
    wonach ich mich am meisten tu sehn,
    um es mir dann
    nur wieder weg zunehmen?!
    Du hast gesehen,
    wie glücklich ich war,
    wie Hoffnung da war,
    es schien so nah!

    ...............................und so weiter...........

    wenn du das so nimmst und an dem noch so arbeitest, dass es sauberer wird, dann wirds sicher viel besser...

    also viel spaß dabei, falls du es machst...
    byebye lg engelchen

  3. #3
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    34
    Hallo Franci.
    Tut mir Leid wenn ich das so sage,aber mir sagt dein "Gedicht" nicht gerade zu.
    Du setzt deinen Lesern einen einzigen großen Klotz vor,den sie sich möglichst selbst gliedern und überarbeiten sollen.
    Dein Gedicht hat 4 Strophen zu jeweils 8,11,6 und nochmals 6 Versen.Das ist einfach zu lang.
    Wenn ich mir dein "Gedicht" durchlese habe ich spätestens nach der ersten Strophe die Lust verloren,weiterzulesen,da man schon nach einigen Versen nicht mehr weiß,was am Anfang eigentlich stand.
    Dein "Gedicht" würde ich wohl eher als eine Erzählung oder einen Brief an jemanden bezeichnen.
    Vielleicht hier und dort kürzen,dann gliedern,die Zeilen einheitlich lang machen und schon sähe es viel besser aus.
    Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen.
    Liebe Grüße,Juli
    Liebe: Die Kraft,nicht nur die eigene sondern auch die Unvollkommenheit eines anderen lebenslang zu ertragen...
    (Ron Kritzfeld)

  4. #4
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    Hallo Franci!
    Ich muss mich "leider" Juli und Dein_engelchen anschließen! Ich hab zwar auch nicht viel Ahnung von Gedichten, aber ich finde deines sehr schwer zu lesen, da es, wie die beiden schon sagten, viel zu lang ist! Der Vorschlag mit der Bearbeitung von Dein_engelchen finde ich sehr gut! Du hast tolle Ansätze, also lass dich nicht entmutigen!!!
    Viel Spaß beim Weiterdichten, Naddl
    Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume...

  5. #5
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    Ein Tipp: Das ist gar kein Gedicht. Reime alleine machen noch kein solches. Versuche es erstmal ohne. Denn mit musst du auf zu vieles achten am Anfang.
    Versuche deine Gedanken zu komprimieren, sie in besondere Worte zu fassen. Die Kunst bei einem Gedicht ist es, mit wenigen Worten die Gefühlswelt einzufangen. Schau mal ins Sprechzimmer, dort findest du viele Tipps in diese Richtung.

    @engelchen: Du hast nur Zeilenumbrüche eingefügt, die machen auch noch kein Gedicht. Außerdem ist die Form keine solche: unterschiedliche Strophen- und Zeilenlängen. Das macht es dem Leser auch nicht einfacher.

    Gruß
    chilly
    [Geändert durch chilly am 07-07-2005 um 08:10]
    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag.

    Das Lied meiner Gunst
    Befreite Dämonen
    Der Beginn
    Zukunftsbooterbauer

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