Im Westen schreiben wir das Jahr 2005.
Mancherorts wird es auch so gelebt.
Das Streben nach Weltherrschaft und Globalisierung ist ungetruebt.
Man weigert sich in der allzu grossen Freiheit, Verantwortung fuer das eigene Denken und Tun zu uebernehmen
Alle Wissenschaften sind so hochgetrieben,dass die Technisierung den Weg zum Licht im Herzen versperrt und die Gesellschaft langsam dem Zerfall ausgesetzt ist.


Gleichzeitig im Osten wird das Jahr 1426 geschrieben.
Hier steht Tradition immernoch dem Licht im Weg.
Sie ist der Stolperstein am Weg der Tugend.
Vor Selbstverantwortung und Freiheit hat man Angst.Freiheit bedroht die Tungend.
Man muss herrschen und beherrschen - wohin kaeme man denn,wenn jeder denkt was er will,und jeder gleichermassen Anteil an Gottes Alliebe naehmen koennte?
Und das Wort "jeder sei vor Gott gleich" erscheint nur nebenbei.
Das Wort "Gottes Strafe sei gross" schliesst das heikle Thema und ich Druckmittel fuer alle,die etwas verlieren koennten.
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Ich weiss nicht,ob dieser Faden in diese Rubrik passt,denn ich weiss nicht genau wie man so etwas bezeichnen wuerde,was ich geschrieben habe.Aber da es gebundene Sprache,Prosa ist habe ich es den Essays,oder Kurzgeschichten beigesetzt.Klaerung zu dieser Frage wuerde mich freuen.
Vielleicht gibt es dann noch weitere Gedanken,die ich in dieser Form festhalten wuerde.Amrei-lyrics

[Geändert durch Amrei-lyrics am 08-07-2005 um 21:56]