Ich höre das Lachen und wispern in der Luft.
Was bleibt da übrig als die ruhende dunkle Gruft?
Dort ist es friedlich und still,
jeder macht was er machen will.
Der zärtliche Klang der dunklen Musik sich an dich schmiegt.
Die Texte schreiben, was jeder schreibt wenn ihn die Eifer umgibt.

Wie kann ein Grund nur so tief sein?
Tief in meiner Seele, wo ich es spühr, bin ich allein.
Die Welt herum scheint nichts zu nutzen, nicht zu existieren,
doch ich könnte nicht den Weg anderer passieren.
Der Kampf scheint hart zu werden,
und wenn ich nicht gewinne, liegt alles zerbrochen, in tausend Scherben.


Doch wie stehen die Chancen, denn die einzige bin ich nicht
Ich habe noch viele Gegener, jeder will es, von jeder ehrdenklichen Schicht.

Doch diesen Gedankenschweif erstmal abgeharkt,
denn es gibt noch jede Menge welches plagt.

Tief in meiner Seele spüre ich Hass aufkommen.
Die Liebe, für mein Gegenüber, ist langsam abgeklommen.
Einfach weg, einfach fort, an einen fremden Ort.
Das sind die Züge aus meinen Hirn.
Ich möchte ablegen meine Gedanken vom dreier Gestirn.
Wie kann dort nur bleiben die Treue,
wenn niemand für jemand andern zeigt bittere Reue?
Und Reue ist wichtig in der Not.
Denn es war sie die mir die Freundschaft anbot.

Die Messerscheide gelegt an der Kehle,
keiner will, dass ich in die Seele stehle.
Doch es bleibt sowieso ein Traum,
der wie zerplatzt wie eine Seifenblase, und weggepustet wird wie Schaum.
Rot wie das Blut, schwarz wie der Kern.
Ich wünschte viele könnten mein Leben lern.