1. #1
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    Mar 2005
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    6
    verwurzelnd, umschwebende Kltelinie


    stehend am Abgrund des Fassadeninneren,
    blickend empor zum Keller
    und es will beginnen

    bangende Eile, Hast und Gier,
    eifrig, diktierte Lebensordnung
    fr eine Weile

    die kalte, vernebelte Fahrt beginnt
    der Wind sich sacht zur Ruhe bettet
    fr einige Zeit

    kein Licht in den Abgrund schwebt,
    nur Sinn getragene Bewegungen
    fr diese Zeit

    der Wind haucht immer strker
    Leben wird belebt, durch Wrme
    Es beginnt etwas neues




    es ist auch ein wenig ein Rtsel, um was es in den Zeilen geht.
    Bin fr Krititken offen.

    Robert

  2. #2
    Registriert seit
    Jun 2005
    Ort
    Katar - jetzt wieder in sterreich
    Beitrge
    888
    Obwohl ich das Raetsel nicht loesen kann,ich stehe auf der Leitung,gefaellt mir deine Wortwahl und die Bilder,die du damit erzeugst.Ich finde es nur durch die Kurzen Zeilen am Ende jeder Strophe,die sich auch nicht wirklich reimen etwas unrhytmisch zu lesen.Vielleicht kannst du die Silbenanzahl aller Zeilen so ueberarbeiten,dass sich ein fluessiges Ganzes ergibt.Amrei-lyrics
    Licht ist Nahrung fuer die Seele

    Sammlung

  3. #3
    Registriert seit
    Mar 2005
    Beitrge
    6
    Tachchen Amrei-lyrics,

    danke fr deine Kritik!
    Die jeweils dritte und letzte Zeile jeder Strophe beinhaltet immer direkt die Zeit und ist ein Verweis auf die nderungen die eintreffen. Die Zeit ist sehr prgend, was mit den kurzen und prgnanten Zeilen am Ende der Strophen zum Ausdruck kommen soll bzw. deshalb bekommt "SIE" (Zeit) eine besondere Aufmerksamkeit.

    Weiter Raten!

    Gru Dorner

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