Thema: hm....

  1. #1
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    Ich sehe mich um und ich kann nicht mehr,
    mein leben ist so furchtbar leer!
    Das Pech kommt jeden Tag,
    einfach dann wenn es mag!
    Diese Qualen,diese Schmerzen,
    ich nehme sie mir sehr zu Herzen,
    Verarscht und Benutzt,so komme ich mir vor,
    als ob meine Seele schon längst erfror!
    Das Leben ist so ungerecht,es ist so gemein,
    warum muss denn ich jeden tag weinen?
    Ich sehe die Leute,so glücklich und heiter,
    doch sie sind nicht mehr als schwarze Reiter!
    Sie haben es nicht verdient so glücklich zu sein,
    meine Schmerzen sollen sie ertragen,ihr Herz ist nicht rein!
    Warum müssen die guten Menschen immer so leiden?
    Jeden tag werden sie sich am offenen Messer schneiden!
    Die Welt ist so ungerecht und von Hass bestückt,
    ich hoffe es wird sich ändern,sonst werde ich verrückt!
    >Engel können fliegen,weil sie sich selbst nicht so schwer nehmen<

  2. #2
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    hallo girl,
    ich möcht enichts zu dem gedicht sagen, denn dann würde ich die anderen nur wiederholen, die was zu dem anderen "werk" von dir schon was schrieben.
    Mich stört hier nur etwas sehr an deiner Arbeit und das wäre folgendes Stück:

    "Sie haben es nicht verdient so glücklich zu sein,
    meine Schmerzen sollen sie ertragen,ihr Herz ist nicht rein!"

    Was heißt denn ihr Herz ist nicht rein. Ich finde man sollte nicht so sehr mit Egoismus rumschmeißen, denn das könnte ein böses Ende nehmen und lass doch den anderen ihr Glück und verwünsche sie nciht, nur wiel sie nicht gerade in einer Phase von pseudo Liebeskummer stecken. Jeder hat seine Problemchen...
    Gruß Julia
    Nach Leben lechzend seh ich mich
    und bin hier selbst der ohne Wahl,
    Gedanken sind so weinerlich,
    den Tod zu leben ist die Qual
    Lebend lechzend Herzgeflüster by Dornenreich



    So Sei Es...........

  3. #3
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    Das ist einfach nur fade umgesetztes Selbstmitleid.

    Warum schreibst du nicht mal etwas über die Schönheit des Lebens, die zweifelsohne vorhanden ist? Es gibt so viele schöne, schillernde Themen! Und natürlich auch Trauriges... (Aber Trauriges muss ja nicht Selbstmitleid sein...)
    Es würde mich freuen, so etwas von dir zu lesen...

    Gruß! G.T.

  4. #4
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    Auch wenn sich das fies anhören mag, aba wenn du so denkst wird es eh nie besser! Ich denke ma, so wie du geschrieben hast, bist du die person die sich so alleine fühlt!
    Außerdem muss ich dying_bride recht geben! Wieso dürfen andere nicht glücklich sein?......Nur weil es dir schlecht geht! Außerdem seh das ganze mal aus einer anderen perspektive! Viele leute wirken auch nur glücklich und machen sich selbst was vor! Der Schein trügt oftmals und lasse dich von sowas doch nicht beeinflussen! Versuche mal, deine wut, auf deine eigene Einsamket anders auszudrücken und lasse den leuten ihren "spaß"!
    lg k_c
    Ich liebe das Chaos. Warum soll ich es beseitigen?

    Solange du lebst, kannst du was verändern. (J.G.)

    Um ein Problem lösen zu können, muss man wissen, was das Problem ist!

  5. #5
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    Ursprünglich eingetragen von Danse_Macabre:
    -sic!-
    Der Herz-Schmerz-Reim...
    Wie überaus fatal.

    Dieser Reim ist das Geleé Royale der schmalzigen 08/15-Stereotypenorgien.
    Er ist einfach dermaßen vollkommen verbraucht, daß auch die zehntausendste Wiederholung
    dieser zutiefst einfallslos-ausgetretenen Kombination nicht zu neuem Glanz verhilft.
    Leider ist solch ein Mißgriff in der Regel auch signifikant für eine allgemein das Stück
    belastende inhaltliche und stilistische Einfallslosigkeit. Es wirkt, als kopierst Du
    lediglich die Klischeephrasen aus Schlager und bohlen´scher Popmusik.

    Das lyr Ich zelebriert hier nur eine ziemlich egoistische Konzentration auf reichlich Selbstmitleid und Vorwürfe an die Schuldigen (an die Allgemeinheit) der Misere des lyr Ichs. Diese Sichtweise ist m.E. äußerst beschränkt und stellt sich überhaupt nicht den das lyr Ich belastenden Problemen.

    So bleibt dieser Text nur im heroisch-inszenierten und maßlosen Selbstbemitleiden einer egozentrierten Weltsicht stecken ("Jammern!!! Oh Gott, Jammern!!!!"). Das lyr. Ich ist noch nichtmal in der Lage, sich selbst und seine eigene Mitschuld an seiner Kriese zu erkennen - geschweige denn, darüber zu reflektieren. Stattdessen ergibt es sich einfach (weil es ja so viel leichter ist) in diese
    so fürchterlich heldenhafte Leidens-Pose und ignoriert jede rational diktierte Erkenntnis, daß seine feige Schicksalsergebenheit der eigentliche Auslöser seiner Agonie ist.

    Sich selbst zu hinterfragen - dazu ist es nicht in der Lage.

  6. #6
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    hallo girl

    dein gedicht ist nicht gerade toll ....
    aber ich schätze du bist noch anfänger ! wie ich (=
    und wir müssen noch viel lernen !!

    aber du solltest nicht son scheiß schreiben -----
    nicht alle menschen sind glücklich,die glücklich scheinen.manche lachen nur um nicht zu weinen

  7. #7
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    @Duncan Dein Untertitel passt perfekt zu diesem Text! Lachen um nicht zu weinen! Das gefällt mir mal!
    @Girl with a broken smile Sorry, das ich das jez hier bei denem text mit poste!
    lg k_c
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  8. #8
    Plaristo ist offline Hier könnte Ihre Werbung stehen!
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    Ein Übungsgedicht legt viel ins Gewicht,
    Wann soll man wissen er wird nicht lügen wenn er immer sagt er will nur üben?

    Naja... zum üben ist das ja apzektabel - aber zum veröffentlichen? Na gut. Metrik ist dir doch wohl noch nicht allzu bekannt und beherrscht sie - was soll ich sagen? Kaum oder wenn nur so holpernd als würde man über berge stolpern.
    Aber was du schreibst ist anders auszudrücken.
    Man muss auch lernen mit gelungen Versen einen gelungen Sinn zu finden.

    Übung macht den Meister.

    mfg
    Plaristo


    [Geändert durch Plaristo am 09-07-2005 um 22:10]
    Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. (F. Nietzsche)

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