Thema: Unberechenbar

  1. #1
    Registriert seit
    Jul 2005
    Beiträge
    10
    Hi erst mal,
    ich hab heute mein erstes gedicht geschrieben
    und möchte gerne wissen, ob es mir denn gelungen ist!! *rotwerd*

    Unberechenbar

    Versuche nicht mir den Schmerz zu nehmen,
    er ist das Einzige,
    was mir noch geblieben ist.
    Lass mich allein,
    ignoriere mich,
    denn ich brauche niemanden,
    nur den Schmerz,
    der mein Herz zusammen hält!
    Nimm mir nicht das weg,
    was mich am Leben hält.
    Mein Herz ist zerbrochen,
    doch mein Stolz ist es nicht!
    Mich dürstet es,
    nach dem Tod,
    nach dem ewigen Frieden,
    doch dann verschwindet mein Schmerz!
    Und ohne den Schmerz,
    bin ich unberechenbar!

    Ich glaube ich sehe schon selber ein paar Fehler!! XD
    ~ MYV rocks ~

  2. #2
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    ch - bei bern
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    Ursprünglich eingetragen von Tala
    Ich glaube ich sehe schon selber ein paar Fehler!! XD
    hallo tala.
    wo sollten diese fehler stecken? du hast eine freie form gewählt, und da kann dir keiner was vorwerfen.
    man kann diese reien formen aber trotzdem geschickt, oder weniger geschickt gestalten. mich würde zb. die erste zeile rein graphisch stören.
    inhaltlich hast du eine sehr interessante ansicht zum thema, die mir sehr gefällt.
    gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

  3. #3
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    Verstehe ich das richtig?
    Du willst sagen, dass das lyr. Ich sich nicht umbringt, weil es dann unberechenbar ist?
    "Solange wir sind, ist der Tod nicht da. Und wenn der Tod da ist, sind wir nicht mehr."
    Sollten die letzten Zeilen wirklich so von dir gemeint sein, wie ich sie auffasse, so führt sie doch allein das eben genannte Zitat ad absurdum, oder?

    Und: Warum besteht das lyr. Ich darauf, dass der Schmerz da sein muss?
    Wieso "entschließt" es sich nicht dazu, diesen Schmerz nicht hinzunehmen? Wieso rebelliert es nicht dagegen, sondern fügt sich stumm und schottet sich von der ganzen Welt ab?

    Gruß! G.T.

  4. #4
    Registriert seit
    Jul 2005
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    11
    Ich bin ein teil jener kraft, der stets das böse will und doch das gute schafft sagte memphisto zur faust

  5. #5
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    Ursprünglich eingetragen von Mücahit
    Ich bin ein teil jener kraft, der stets das böse will und doch das gute schafft sagte memphisto zur faust
    Dann lag Memphisto auf dem Boden weil die Faust ihn getroffen hatte

    Zum Gedicht:
    Dein erstes Gedicht? Für den Anfang alles andere als schlecht. Formfreiheit ist zwar nicht so meine Welt, aber der Inhalt ist sehr ansprechend, besonders die letzten 5 Zeilen entwickeln einen sehr surrealen Charakter, der einem zum Nachdenken anregt.
    Tu was du willst, das ist das ganze Gesetz - Aleister Crowley

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