1. #1
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    Question

    Hey leute, ich muss für deutsch ein gedicht über schillers "persönlcihkeit" schreiben, das aber in Form einer rose , ich bitte euch darum mir so schnell wie möglich zu antworten und mir alles zu verbessern das wäre echt nett...



    In einem Meer voll Rosen
    sind wir nur auf dich gestoßen
    so einzigartig und revoltuioniär
    gabst du uns jedes jahr immer erstaunlich mehr

    Du bist zwar zart und zerbrechlich fein,
    doch warst du mit deinen Gedanken nie allein
    Ein Duft von Freiheit auf dieser Erde
    Bist du die Rose der geberde?
    -Die Aussage stimmt, wenn man sagt: Wir wissen nicht wie wichig uns etwas ist bis wir es verliren,aber es ist auch wahr , dass wir nicht wissen ,was wir vermissen bis es erscheint .....

    - wer nicht immmer wissen will, wie is in jemaden anderes innen drinne aussieht,der leibt irgendwann jemand anderes.

  2. #2
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    -ins Arbeitszimmer verschoben-

    olaja - Moderatorin
    Ich kam am 3. Juni nach Hause mit dem Geruch, / den er nicht ertragen konnte, / er nahm das Fleischermesser und ich schrie, / ging zurück bis zur letzten Wand, / irgendwo in der Nachbarschaft hörte ich das Stöhnen, / von zwei, die sich liebten. Vera Piller

  3. #3
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    Euern Lehrer würd ich ja gern mal kennenlernen. Super Aufgabe!
    In Form einer Rose? Wie soll das aussehen. Das würd mich über -fordern.
    Dein Werk haut mich etzt noch nicht um, aber schauen wir mal.
    Ein Vorschlag von mir:

    Darf ich vorstellen: Schiller Friederich.
    In jungen Jahren ein arger Wüterich
    Wie Dornen waren sie, die ihn umrankten
    Alkohol und Frauen, brachten ihn zum Wanken.

    Der Geist so stark, der Körper schwach
    er gab so gern dem Locken nach.
    Doch in einer Sache blieb er stur,
    sie lag so tief in der Natur.

    Mit Worten spielen, malen, ringen,
    die Geschichte stürmend zu besingen,
    war immer stets sein höchstes Gut
    und oftmals auch sein letzter Mut.

    In Lotten fand die Liebe er,
    die Kraft, den Halt und vieles mehr.
    Erst wars die Kalb und dann die Lengefeld,
    letztere hielts ´, auch ohne Geld.

    Seine Launen war'n ein schwankend Schiff,
    zu oft fuhr es an ein spitzes Riff.
    Genie und Wahnsinn liegen nah
    Bei Schiller war wohl beides da!


    O.k. ich gebs zu, das liest sich wie ein Mein-Opa- hat-75.-Gedicht, aber vielleicht inspirierts dich trotzdem ein bisschen.ICh hab jetzt nur ein bisschen improvisiert und das Rosenmotiv findet sich auch nicht wirklich, aber gut.






    Glück hat immer der gefunden, der sich seines Lebens freut.

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