1. #1
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    Sturmischer Lauf ,lasse Gnade wallen ,Ungedult und Dichterschauer ,ringsrum wohin man schaut.Jeglich sorglos ,leichtgelenkt ist mein hoffnungsloser Weg.Sommerlichter eine Suche nach dem nichts,keiner weis ob ich dies jemals uberstehe.Nicht heut,nicht Morgen,mein Weg sei lang.Jene Trostung,eine ubertreibung meiner eigenen Fantasie.

    Ich will nicht denken ,so wie du jetzt denkst.
    Ich will nicht sagen ,dass was du mir sagen willst.
    Ich will nicht spuhren ,denn Schmerz den du verspuhrst
    Ich will nicht Kampfen ,nur weil du es willst.
    Ich will nich sterben ,durch deine Hand im Kampf.
    Ich will nicht leiden ,weil du nicht mehr kannst.
    Was ich will fragst du?

    Ist zu sagen,zu denken,zu spuhren,zu kampfen,zu leiden und zu sterben wenn ich will und mag.

    Lieben ... Liebe? eine endlose Stille ...im tal der endlosigkeit..

    Die Liebe - sie sollte des Engel gleichen sein,mir Leid und Sorge sanft entziehen,so als ob ein Blick in ihre Augen Zauberwirken konnte.Sie die innigsten Gefuhle in mir weckt,mir Geborgenheit und Warme schenkt.All lassend im Chaos dieser Welt,beim Blicke in ihr Herz die Zeit stehen bleiben lasst,in Momenten einer Liebesnacht,mich ziehend in ihren zauberhaften Bann.

    Die Stille - ein endloser Schrei Vergeltung,Gnade,Sinnlicher Missbrauch.Mitgefuhl und Vertauen,jedoch kein ohr das zuhoren will und kann.Ewige Sorgenschuld,die auf meiner Seele Lasstet.Der Spalt der Versuchung,ein Sturz durch Zeit und Raum.nach Gnade und Vergeltung,die ich schon zu oft fand.

    Tal der Enlosigkeit - Lebe deine Fantasie ,du magst nicht warten ,auch nicht hoffen.Frei willst du sein. Das Leben geopfert deiner Fantasie ,Fallen ,sich fallen lassen? Weit scheint der Weg ,lang das Leben ,zu kurz der Tod. Vergessen ,vergessen werden? Nur Fantasie auf schmalen Pfade des Lebens.

    ...das Tal der Enlosigkeit ,das Leben.Es halt dich fest ,lasst nicht zu die eigen Ruhe ,jeder Tag auf neue schon bekannt ,du kennst sie ,jede Stunde ,mit Qual lebst du sie nocheinmal, und hoffst diesmal wird es anders sein!
    Zeitlos verlassen ,ein Hauch meiner sprunghaften Ironie.Ein Breiterpfad meiner Arroganz und eigensinniger Gleichgultigkeit.irrsinigerlauf ,nach meinem eigen Heim

  2. #2
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    Hallo Lokis Traum.

    Bei deinem Gedicht stört mich der mittlere Block. Er ließt sich langweilig und schwer. aber was mich noch mehr stört ist die äußere Form. Man muss sich zwingen zu lesen und das ist nicht schön. Ich versuche dein Gedicht in eine schönere Form zu bringen. Vielleicht gefällts dir ja! (Hab auch die Fehler ausgebessert und ein wenig gekürzt wo es mir nötig schien).

    Besonders gefällt mir der vorletzte und letzte Teil. Find ich irre gut und deine Worte reißen mich manchmal richtig mit. Teilweise gefällt es mir richtig gut.

    lg, eischi.

    Stürmischer Lauf,
    lasse Gnade wallen,
    Ungeduld und Dichterschauer,
    ringsherum wohin man schaut.
    Jeglich sorglos, leichtgelenkt
    ist mein hoffnungsloser Weg.
    Sommerleichte Suche nach dem Nichts,
    keiner weiß ob ich dies jemals uberstehe.
    Jene Trostung, eine Übertreibung
    meiner eigenen Fantasie.

    Ich kann nicht denken,
    so wie du jetzt denkst.
    Ich werde nicht sagen,
    was du mir sagen willst.
    Ich kann den Schmerz,
    den du spürst, nicht spüren.
    Ich will nicht Kämpfen,
    nur weil du es willst.
    Ich kann nich durch deine
    Hand im Kampf sterben..
    und ich werde nicht leiden,
    nur weil du nicht mehr kannst.
    Was ich will fragst du?

    Ist zu sagen,zu denken,
    zu spüren, zu kampfen,
    zu leiden und zu sterben
    wenn ich will und kann.

    Lieben ... Liebe?
    eine endlose Stille ...
    im tal der endlosigkeit..

    Die Liebe - sie sollte
    des Engel Gleichen sein,
    mir Leid und Sorge sanft entziehen,
    so als ob ein Blick in ihre
    Augen Zauber wirken könnte.
    Sie vermag es, die innigsten
    Gefühle in mir zu wecken.
    mir Geborgenheit und Wärme schenkt.
    All lassend im Chaos dieser Welt,
    beim Blick in ihre Augen,
    bleibt die Zeit stehen
    in Momenten einer Liebesnacht,
    und ziet mich in ihren
    zauberhaften Bann.

    Die Stille -
    ein endloser Schrei
    Vergeltung, Gnade,
    Sinnlicher Missbrauch.
    Mitgefühl und Vertauen,
    jedoch kein ohr, das
    zuhören will oder kann.
    Ewige Sorgenschuld, die
    auf meiner Seele Lasstet.
    Der Spalt der Versuchung,
    ein Sturz durch Zeit und Raum.
    Nach Gnade und Vergeltung,
    die ich schon zu oft fand.

    Tal der Enlosigkeit -
    Lebe deine Fantasie,
    du magst nicht warten,
    auch nicht hoffen.
    Frei willst du sein.
    Das Leben geopfert
    deiner Fantasie,
    Fallen ,sich fallen lassen?
    Weit scheint der Weg,
    lang das Leben,
    zu kurz der Tod.
    Vergessen ,vergessen werden?
    Nur Fantasie auf
    schmalen Pfaden des Lebens.

    ...das Tal der Enlosigkeit,
    das Leben. Es hält dich fest,
    lässt die eigene ruhe nicht zu.
    jeder Tag aufs Neue schon bekannt,
    du kennst sie, jede Stunde,
    mit Qual lebst du sie nocheinmal,
    und hoffst diesmal wird es anders sein!
    Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
    Douglas Adams

    Noch sind wir zwar keine gefährdete Art, aber es ist nicht so, daß wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden.
    Douglas Adams

    Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
    Douglas Adams

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