....Man sieht es ihm an,
dass er es nicht leicht hat,dass er dich braucht,den seine trauer ubersteigt jedes denkbare Gefuhl,das man kennt wenn man sich einsam,verloren fuhlt,wenn er Morgens alleine in seinem Bette liegt

Man weis er ist nicht bose auf diese Welt,
doch auch nicht zufrieden,
was konnte ihm nur fehlen,
in einer solch schonen Nacht,
es ist dein Lacheln,
es wurde ihm vom fall befreien,
man sieht es ihm an ,
wie er dort oben,
auf dieses Lacheln wartet,
doch nie bekommt,
was er verlangt,
man weis,
es ist viel mehr,
denn nur er weis,
wie schon das Leben mit dir wehre.
Und er verlangt,nur das eine,es ist die liebe,
die ihm noch fehlt.

Kein Mondlicht, kennt die Liebe so wie er,Kein Sonnenlicht,strahlt so Hell und warm ,wie er,Kein Meeresrauschen zittiert die lieben Worte schoner als er selbst,nur wenige kennen dies,kennen ihn,seine Liebe,seinen Schmerz.

Gefuhle geben uns die Kraft,aufzustehen,sich hinzulegen.Die freiheit ist so nahe wie fern und die Nacht,hell wie Dunkel,still doch laut,allein wie zuzweit,denn die Einsamkeit ist da,und doch nicht,alle liesen ihn gehen,gaben seine Liebe auf,So Lieb,so still,
so Verliebt,treibt er in der Nacht dahin,er wurde so gern bei dir sein,doch geht dies nicht.

Man merkt es ihm an,dass er dem Sicksal meiden will,dieser Engel fallt,traurig nieder,
er verliert seine kostbare kraft,er hat Angst das er verloren geht ,dass man ihn vergisst.
Allein,Du,der Engel,und kein Augenblick,bleibt regungslos,wobei Schmetterlinge,
sich uber jedes Lacheln freuen,dass sie sehen,treibt dieser zu ihm hin ,der Einsamkeit nahe,
sind nun beide, man sieht es ihnen an ,dass sie sich lieben,so fern ,weit seint diese Liebe,
scheint auch ihnen zugefallen.

Und doch wenn diese kommt,wenn sie geht,vorantreibt,kein Zeichen mehr,dem Worte nahe,was Zahlt,die Liebe,unser Lichterglanz niewieder Tanzend im Sommerlicht,Schmetterling,Engel,er wartet nicht,im Rausch des Tanzes,Vorantreibend,man glaubt es kaum,wie sie sich lieben ,mit der liebe siegen,was man am Himmel sieht.

Kein Augenblick trennt sie von der Liebe,die sie jetzt beide kennen,Engel,er zeigt nur selten seine Tranen,seinen schmerz,sein leiden.Schmetterling nun tanze,bluhe auf,die liebe ist dir nicht mehr fremd,nur gebe sie nicht auf,schaue ihr zu,nun lebe auf.

So suss erwacht ,doch ohne Liebe,dem Herz beraubt,doch scheint dieses Leer....
Vermisstes Herz.....wie du mich brichst, so ohne sinn,kenne die Antwort kaum,
wie du mich verdrehst,wie du uber meine gefuhle siegst,mir sie alle hundertfach wiederbiegst,
allein durch die Stimme,meines Schmetterlings so verliebt,so schon erwacht,so ohne Zeit


Nun bleibt alles stehen,so fixiert,so Verirrt...Mein Herz so Leer,so schwach,allein vom
Leben getrennt,durch die Liebe ,hier und jetzt,was wurde sein wenn man die Zeit vordrehen,
sein Schmerz verdrengen,all das mit Lust und Liebe sehen konnte.Es ist und bleibt nicht leicht,
wenn man voran treibt,kein Moment im Leben kommt dem dem noch gleich,
Mein Herz ist starr,erwacht aus tiefsten Traum,allein vom Blick,noch nie gesehn,
und doch,die Hoffnung scheint,Die Sonnestrahlen ,....

Die Sonnenstrahlen seinen mir den Weg vorab,ganz still, gehe ich nun ab ,bis hin zu Tal,
wo die Liebe warten kann.doch scheint dieses leer,es ist die Zeit die mich nicht kennt,
es ist so wie es nicht ist,denn jede Wahrheit kommt der Liebe gleich,es ist nicht leicht,
doch auch nicht schwer.

Schmetterlinge treiben ihr unwessen im Vorgarten meiner Seele ... ,
sie Tanzen im Rytmus ihrer Liebe...und schauen auf..die Hoffnung stark,alle schrein die Liebe ist Stark
...wenn sie kommt ,wenn sie geht ,vorantreibt,kein Zeichen mehr ,dem Worte nahe,was Zahlt ,
die Liebe, unser Lichterglanz, niewieder Tanzend im Sommerlicht ,Schmetterling,Engel,sie warten nicht,
im Rausch des Tanzes,Vorantreibend ,man glaubt es kaum,die Welt schreit im Neid,
doch nicht hallt sie ab,der Liebe gleich tanzen sie ,und geben nicht auf.

Ob sie wohl Lieben ,diese liebvoll und munter lebenden Wesen.. sie Lieben, inspirieren,
hoffen,siegen nur der Weg ,er scheint weit,unerreichbar,tief und der Stille starr,der Hoffnug nahe,sie zu ereichen,
sucht er sie aufs neue auf,nun sind die Augen klar,aufgeweicht,aus seinem Tranenrausch,
versunken,vom Weinen schwach,die Seele dem glanz beraubt,Ich will jetzt tanzen,gebe mich nicht auf,
einletztesmal,so ohne Sinn... mein Traum...nun Wache auf ...Engel streiten sich der liebe frei,
nichts kann dem noch einen Halt zusprechen,liebe im Wort ausprechen.

Euphorisch laut ,der paradoxen Stille,der Liebe willens sein.Genaugesehn,die Augen schliessen,
dem Blicke trotzen,dem Engel,egal was man macht,doch wieso dem Schlechten folgen,
wenn man dem Spiel der Liebe folgen konnte,einer Seele,im tiefsten Tal,Schmetterling nun Tanze,
mit mir allein,zeige mir,wo das Gluck,die Zufriedenkeit ihr Hauschen haben.

Noch,doch nicht mehr lang,und endlich steige er zum Himmel auf,siegreich,ohne Leere,
im Traume seiner Selbst,Schmetterling so schenke mir dein Segen ,denn ich zum leben brauch,
ich wurde dir folgen um jennen Preis,wo bist jetzt,nein sage es nicht ,zeige es mir,
in dem du tanzt.der engel ruft,ein Neuntesmal ,Euphorisch siegreich,niewieder die Zeit zuruckdrehen,
ewig diese Minuten leben,zum zehntenmal,Kein Halt,kein Morgen,kein Abend mehr,
die Zeit verliert ihren Wert im Tanz,so Leer, und nicht anders,mein Herz braucht liebe,
allein von Tanzen wird es stark,nun ist der Engel wieder allein,der Schmetterling fliegt dem wind entlang,
ein tiefer Flug,nicht lang,,nicht hoch,der engel blieb zuruck im Tal....