Zu Heim - Sturmischer Lauf ,lasse Gnade wallen ,Ungedult und Dichterschauer ,ringsrum wohin man schaut.Jeglich sorglos ,leichtgelenkt ist mein hoffnungsloser Weg.sommerlichter eine Suche nach dem nichts ,keiner weis ob ich dies uberstehe.Nicht heut nicht Morgen ,mein Weg sei lang.Jene Trostung ,eine ubertreibung meiner eigenen Fantasie.

...dann sah ich mein Elend liegen ,zerstort von nachstenliebe und betort von Hass.
Die Suche nach dem Selbst ,immertiefer folgt sie dem Weg zum Herz ,am Glauben sah ich etwas was nicht besser war als mein Elend.

Spiegelbild des Chaos deines Lebens - ,du schaust es an ,voller erwatung bleibst du ihm nah ,du suchst nach neuem ,um zu glauben es sei schon da. Und doch bleibt alles dir und uns beim alten ,du kannst dich oder es auch hassen. dein Leben es dreht sich und es hort nicht auf ,den das leben ,sei es meins oder deins ist und bleibt ein endloser Kreis. Das leben dreht sich stets im Kreis ,immerwieder immerneu und nur du treibst dies an. So denke nach uber deine Tat.

Tal der Enlosigkeit - Lebe deine Fantasie ,du magst nicht warten ,auch nicht hoffen.Frei willst du sein. Das Leben geopfert deiner Fantasie ,Fallen ,sich fallen lassen? Weit scheint der Weg ,lang das Leben ,zu kurz der Tod. Vergessen ,vergessen werden? Nur Fantasie auf schmalen Pfade des Lebens.

Ich habe dich gesuch und du hast dich gezeigt ,du gabst mir vieles und dankbr nahm ich es an.Du gabst mir Schutz und nahmst mir mein Leid. Doch an jenem Tag ,sagte ich NEIN und ich war allein ,mit meinem Leid. Das Leben.Ich ging weiter doch fand kein Frieden,jedoch war ich nun frei.Ich weis nun ,dass ich hier falsch bin ,das nichts mir die Ruhe leiht ...

nur sagte ich,

Meine Worte

Ich will nicht denken ,so wie du jetzt denkst.
Ich will nicht sagen ,dass was du mir sagen willst.
Ich will nicht spuhren ,denn Schmerz den du verspuhrst
Ich will nicht Kampfen ,nur weil du es willst.
Ich will nich sterben ,durch deine Hand im Kampf.
Ich will nicht leiden ,weil du nicht mehr kannst.
Was ich will fragst du GOTT

ist zu sagen ,denken ,zu spuhren ,zu kampfen ,zu leiden und zu sterben wenn ich will und mag.

Leben... opfern der Liebe um in trauer zu sterben ,siegen ,bezwungen werden? Weit scheint der Weg der liebenden ,lang das Leben ,zu kurz die Liebe und so nah der Tod.

Lieben ... Liebe? Leben...

Das ist schoen ,man kann mit dem ganzen herz lieben ,liebe ist ueberall man soll nur die liebe beobachten und fuehlen ,leben so dass man nie sagen kann dass das leben ohne liebe war

Zeitlos verlassen ,ein Hauch meiner sprunghaften Ironie.Ein Breiterpfad meiner Arroganz und eigensinniger Gleichgultigkeit.irrsinigerlauf ,nach meinem eigen Heim.

du zeigst dich schonhaft frei ,gibst uns die Wahl ,zu folgen ihm. Du... mit Lust gehst du ihm nach.Getrieben durch eigen Leid ,Leben ,liebe ,Freiheit ,ein lauter Schrei ,voll von Leid

Die Seele getrennt ,gespalten von und immer suchend nach dem hellen Lichte der Engels Lufte.

Und dann wieder dieser eine Raum ,der Spiegel pragt sich leichtgelenkt in ihn hinein.
Du hebst dein Kopf zum Spiegel auf. Du denkst zuruck welch Unglucksjahr ,du doch hast durchlebt.Traurige Noten ,betonnen zierlich dein altes Leid.

Dein alltag trub und grau ,immer wieder dieser Glanz von Noten und doch so rauh.Tranen altbeglanzter Schein ,Wehgedanken und dein Kummer aus alter Zeit.

"Ich folgte Gelusten meiner Habsucht ,Jedoch wollt ich Trost"

Die Trennung - ,du schlagst dich nieder und bist oft allein ,immerwieder hor unschuldslieder aus Munde dein.Dein Leid die Stunde und keiner gaubt welch schmerz zeigt eine Wunde.An den Wngen lauter Tranen die an den Lippen enden ,magst nicht Missen auch nicht sehnen ,nur noch rennen ,denn was bleibt ist all dies zu beenden. Du bist seit langen schon verloren ,sie treibt dich fort in deine Einsamkeit zu der Gelegenheit ,dem Griff zum Messer.Deine Zarlichkeit

Dann folgst du dem Licht ,ohne zu wissen was du wirklich siehst ,du magst ihm folge leisten ,denn alles sieht noch hell und unerreichbar aus.Doch du kommst dem Ziel schnell nahe,das Leben wie an einer Schnur zieht es an dir vorbei,wie ein Flug durch Zeit und Raum ,da die Zeit im Raume Stehenbleibt.Und alles einem zu vorschein kommt, alles was einst mal dir und uns wichtig war.Jedoch ist dies nicht der Tod Noch hast du Zeit ,noch musst du nicht gehen ,jedoch bald.

Es gibt einen Weg zuruck troz Schmerz und deinem Leid ,zu sagen ,dass du noch nicht gehen willst,dich weigerst ,noch nicht magst ,Im ganzen noch nich willst. Du merkst es dan an des Engels Hand ,die dich am Leben halt.Sie weisst dir den Weg durchs grelle Licht ,doch durch schreiten wirst du es selbst.

Erst dann wissen wir es genau ,das es anders ist ,nur das Schicksal weis Genau,wann wir kommen oder gehen ,noch nie war dies anders ,der Flug durch Zeit und Raum. Nun bleibt die Frage ,wann du gehen musst und ob du dort verweilen darfst.

Wenn lichterfarben niedertreiben ,Bunte Sommerlichter niederstrahlen ,dein warmezyclus ubertreibt ,dein Aug und Seele stehen bleibt. Und du keine Versuchung halten kannst ,die weld in Scheiben teilst.Umhollt in heller Farbenpracht durchschreiten Wilde Wesen dein buntes Reich

Ein Reich das ich niemals wollte ,aufgebaut auf meiner Fantasie.

Wenn die innigsten Gefuhle sich in dir wecken ,dir Geborgenheit und warme schenken,deine Muskel steif und verbissen wirken ,sich ungeduldig nach ruhe sehnen.All lassend im Chaos deines Bilderwarns wo die Zeit noch stehen bleibt.

Fuhlst du du die Extase ,wie sie dich voran treibt. Sie nimmt dir deine Sorgen und dein Leid.Gleichtum und Gleichmut sie leiht dir ihre macht.Gibt dir ihre Zuwendung ,trostet dein Herz und deine Seele ,in Momenten an dennen du fallst.

Nun soll es so sein ,so erschuff er mich ,an diesem Tag ,sagte mir ein Engel soll aus dir werden ,nur tue dir und keinem Leid ,lebe dein leben und sei Sorglos Frei

Verbissen und unkontrolliert scheint dein Kiefer in Momenten deiner Sorgen ,deiner Angst.Sie steigert deine Sinne ,schenkt dir ein Lacheln und nimmt dir dein Schmerz ,nimmt dir die Angst.Erweckt Gefuhle einer schonen Liebesnacht ,zieht dich in ihren Bann ,du magst nicht fliehen ,denn sie ist und bleibt stets ein Teil von dir.

Welch schone neue ,alte Zeit.Rauschend leben und Sorglos der Lufte frei sein ,Wunsche eines Engels aus meinem Traum.

...das Tal der Enlosigkeit ,das Leben.Es halt dich fest ,lasst nicht zu die eigen Ruhe ,jeder Tag auf neue schon bekannt ,du kennst sie ,jede Stunde ,mit Qual lebst du sie nocheinmal, und hoffst diesmal wird es anders sein!

Die Liebe - sie sollte des Engel gleichen sein,mir Leid und Sorge sanft entziehen,so als ob ein Blick in ihre Augen Zauberwirken konnte.Sie die innigsten Gefuhle in mir weckt,mir Geborgenheit und Warme schenkt.All lassend im Chaos dieser Welt,beim Blicke in ihr Herz die Zeit stehen bleiben lasst,in Momenten einer Liebesnacht,mich ziehend in ihren zauberhaften Bann.

Tranen alter Zeit - ,ein Raum aus alter Zeit ,du blickst zuruck ,der Ferne frei.Unbruhrt sind deine sinne,ungfochten ist dein Leid. Endlose Stille aus ferner Zeit.Des Engels Stimme ,steigt auf aus deinem Raum ,verleugnete Gefuhle ,dein Lebenssaft ,ungekummert dein Leid, dein Leib.

Sei es so ,so wie es nicht ist ,voller Hoffnung die keine ist.So werde ich warten indem ich in die Ferne geh.Alles sehen wollen und doch die Augen schliessen.Etwas geben wollen ,dass schon genommen wurde und doch Hoffnung schenken ,in etwas ohne Sinn.Zuletzt die Frage stellen ,wird es so sein ,so wie es nicht ist ,ist es der Anfang ,obwohl ich am Ende stehe.

Ein Schrei nach Liebe ,in dieser Zeit.Verlassen und allein ,ewig dieser Raum. Atemloses sehnen ,ein schmerzhafter Traum. Die Klinge aus Flammen zerbrach den Willen und den Glauben an deiner Tat,Drehlose Zeit ,steht fern ,unser zukunftiges Leid ,ersehnt durch unser Gottes Hass.Nun lebt er weiter im Herzen Dein.

O makelloser Trieb ,ein Hauch der Ewigkeit ,sinnlich frei ,versperrte er dein Lauf mit seiner Zeit.
Der Mensch ,brach die Weld in zeiten auf ,er erschuf die Stunden ,minuten und sekunden ,die Drehlose Zeit. An ihr sind Momente und Erinnerungen gepragt deren wert auf immer hangen bleibt

Meine Seele, immerrennend bis hin zur Dunkelheit.

Die Zeit ,kein begriff ,es ist unser Lebenssaft ,zu hoffen ,zu warten sie lasst nicht zu die Freiheit,dein ,Sie nimmt sie dir in ihrem Lauf. Ewiges Ruhn welch Zeitaufwand,bis nichts mehr von uns Bleibst, unserer Liebe und dem Sein.Bis sie wieder von neuem Schlagt , da die letzte Frage nach dem Neubegin ist.Nun was ich tue ,was ich Lasse das Leben geht und geht an mir vorbei.Dann die tranen die mich zum Grund niederwerfen wo ich wieder in die Lufte steige.

Ein trubes lachen klein und schwach ,sinnliches verlangen ,du spuhrst es kaum.
So sorglos war die letzte Nacht ,doch heut ist wieder alles gleich,Gleichtum und Geichmut der letzten Nacht. Leichsinniges Handel doch anders ging es kaum.

Geweckt am Morgen aus Schonen Traum ,Zeichen der Wirkung ,der schreckliche Morgenglanz.
Grelles Scheinen ,Gestrahlte der letzten Nacht ,Jedoch verstecken kannst du dich kaum.Ein Griff nach neuem Glucke ,sodass man es nicht halten kann.

Doch immerwider dieser Bilderwarn ,belanglos schweben ,dem Sturze fern.Aus Freude lachend welch Unglucksjahr. Furchtsam meiner Selbst ,staunend und allein ,sank ich mein Kopf ,die Flugel zum boden ab und verlasse diesen Raum des Hoffnungswillen ,Sein.

Herr ,ich habe oft gelitten , und habe gelernt ,des Willen deins ,doch es hat nichts genutz ,da du den grossten Nutzen davon hast. Es ist das Leben das ich jetzt kenne ,der Schmerz ,den ich fuhlte an jenem Tag ,so als ob mich treibt mein Leid.

Wenn die...Lichterfarben niedertreiben und Sommerlichter niederstrahlen und Bilder ihren Warn ausspielen,und die Wessen mit dem Leben spielen. Atemzug fur Atemzug kommt sie gelassen ,bringt ungedult in deinem Warten... Bis ein neuer Tag anbricht

Dann des Engels Worte - Finde dich selbst,frage nicht nach meiner Selbst.Sehe mir nicht in die Augen ,suche nicht nach meiner Seele tief in meinem Herzen.Bleibe stehen ,dort wo du jetzt stehst.Folge nicht mir ,suche deinen eigen Weg.Sag mir nicht ,was du selbst nicht horen willst.Erwarte nicht von mir ,was du selbst nicht tun Willst.Lass ab von mir ,lass ab vom Schmerz.So vergiss mich ,vergiss dein Leid.

Wer vergessen kann ,muss auch nicht missen! - Sagte er ,als er im Traum mit tranen vor mir stand.

Macht euch in Ruhe Sorgen ,doch nicht die meine ,Suchet mich nicht auf alten bilder ,denn diese spiegel nur das Alte. Und verabschiede dein Leid ,freue dich des Lebens.Verabschiede dich von mir ,Jedoch nicht von deier selbst.

Die Stille - ein endloser Schrei Vergeltung ,Gnade ,Sinnlicher Missbrauch.Mitgefuhl und Vertauen ,jedoch kein ohr das zuhoren will und kann.Ewige Sorgenschuld ,die auf meiner Seele Lasstet.Der Spalt der Versuchung ,ein Sturz durch Zeit und Raum.nach Gnade und Vergeltung ,die ich schon zuoft fand.

Erinnerungen alter Tage ,uber das leben und sein Verlauf.Das Leben dreht sich immernoch im Kreis ,ein Endloser Kreis.Vieleicht scheint es nur in meinem Auge so zu sein ,sodass sich alles wiederhollt und wiederhollt aushollt.Ich kann es spuhren wie es sich voran treibt ,immerwieder ein makelloser Kreis.

...dann schonwieder der blick zum Spiegel ,der mir alles klarer zeigt.Ich kann es fuhlen ,den Schmerz ,die Qual ,in Form der Tranen auf meinem Leib ,alles wird klar ,du siehst deine Freunde anhand der Zeit ,o drehlose Zeit. Mein Leben ,nicht ich sondern wir alle stets in diesen einen Raum.Nur ich und der Spiegel ,doch bin ich nicht allein. Jetzt weis ich es ,es ist der Spiegel der mir all das zeigt ,all den Warn ,das schlechte dieser Zeit.

Du leugnest deinen Glauben ,legst ihn ab mit aller Kraft ,und bist bereits vergeben der Dunklenseite.Immerwieder ,erneut und doch versagt ,zu hoffen kaum auf ein Neuntesmal ,du sagst es oft ,dir und deiner Zeit.Nicht sie ,doch du glaubst nicht an das was einst mal war.o Zeit ,o Lieb ,verlasst sie dich ,doch du ahnst es nicht.Beim erneunten Versuch schlagt es an ,du am Boden ,nun zerschlagt es auch dein Geist ,erneut mit einem Schlag ,die Hoffnung und du ahnst es kaum. Nur du die Seele ,nur fehlt es auch an Kraft.Des Zeichen Willen ,gibst du nicht auf ,man merkt es kaum ,wie weih geworden sei dein Leib.

Die Stunde der Wahrheit tritt herein ,geschmuckt mit Lugen ,aus munde dein.