1. #1
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    Ach, was würde ich gerne dichten,
    mit schönen Worten und viel Sinn,
    von Liebesglück und Schmerz berichten,
    doch leider krieg´ ich das nicht hin.

    Egal, wie ich die Sätze drehe,
    Reime auf und nieder rücke,
    wenn ich auf das Ergebnis sehe,
    reiss´ ich es doch in tausend Stücke.

    Doch Kapitulation,
    die dürft ihr nicht erwarten.
    Morgen, in der Frühe schon,
    werde ich von Neuem starten.
    [Geändert durch lunalein am 09-07-2005 um 08:15]

  2. #2
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    Irgendwie sinnfrei, aber eine gute Selbsterkenntnis
    Bei solchen Texten wäre eine durchgehaltene Metrik ganz gut, da schon nicht der Inhalt und die Gestaltung besonders glänzen können.


  3. #3
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    süss -)

  4. #4
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    Thumbs up

    Hat was

  5. #5
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    @John Spin, Seraphin:
    Eure Kommentare sind, zumindest für Personen, welche sich ernsthaft mit der Dichtkunst auseinander setzen, wertlos. Sie könnten Chinesisch geschrieben sein, denn ohne Begründung sind sie inhaltlich absolut belanglos.

    olaja - Moderatorin
    Ich kam am 3. Juni nach Hause mit dem Geruch, / den er nicht ertragen konnte, / er nahm das Fleischermesser und ich schrie, / ging zurück bis zur letzten Wand, / irgendwo in der Nachbarschaft hörte ich das Stöhnen, / von zwei, die sich liebten. Vera Piller

  6. #6
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    OK. Also dein Gedicht "hat was", weil es eigendlich für mich, was die Wortwahl betrifft zeihmlich banal ist, aber irgenwie strahl es zum Schluss so einen optimismus aus und wirklt einfach ein wenig infantil, was ich aber durchaus positiv meine. Das ist ein gelungener und gelassener Umgang mit einer Situation, an der manch einer verzweifel, und ist deshalb für mich ziemlich gelungen.
    Bittesehr, hier habt ihr eure Begründung

  7. #7
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    Und wieder vielen Dank für eure Kritiken. Es ist in der Tat mein Ernst, ich würd´s gern besser können, aber ich will mir allen Ernstes Mühe geben auch mal was nicht ganz so sinnfreies von mir lesen zu lassen. Drückt mir die Daumen!

    Schönes Wochenende,

    lunalein

  8. #8
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    Ich brauch nicht drück. Bin überzeugt das du das schaffst!

  9. #9
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    @Olaja, ich dachte es wäre begründet genug, aber wenn du es sagst, glaube ich es dir.
    Es ist in der Tat mein Ernst, ich würd´s gern besser können, aber ich will mir allen Ernstes Mühe geben auch mal was nicht ganz so sinnfreies von mir lesen zu lassen.
    Dann will ich mal ausführen, was ich eben nur angerissen habe. Dein Text ist nun mal inhaltlich fast ohne Aussage. Du hast kein Thema, welches der Leser erst ergründen muss oder über dass er nachdenken kann. Um solche Texte interessanter zu gestalten, muss man den Umgang mit der Sprache verfeinern (meine Metrikkritik) und/oder durch intelligente Wortspiele oder Metaphern überzeugen. Ein schöner Sprachrhythmus kann einiges her machen.


  10. #10
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    Deine zwei Sätze, Seraphin, waren noch am meisten begründet. Ich habe dich bzw. deinen Nick zwischenzeitlich mit dem von Sophronia verwechselt - sieht auch sehr ähnlich aus.

    Schade. Zu oft siegt der Minimalismus.

    Nun hast du mir allerdings mit deiner teils ausführenden Begründung gezeigt, dass du zu mehr fähig bist (das gilt auch @Sophronia).
    Nehmt euch das Zukunft für immer vor. Eure Antworten sind durchaus noch ausbaufähig. Wer lernen will, muss auch entsprechend kritisieren können.

    Liebe Grüsse,
    olaja
    Ich kam am 3. Juni nach Hause mit dem Geruch, / den er nicht ertragen konnte, / er nahm das Fleischermesser und ich schrie, / ging zurück bis zur letzten Wand, / irgendwo in der Nachbarschaft hörte ich das Stöhnen, / von zwei, die sich liebten. Vera Piller

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