1. #1
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    Kleine Träume und Musik

    Schon erfüllt mich dieser Glanz,
    diese Harmonie und Fülle,
    ihre Schönheit und auch Feinheit,
    von dieser Musik - mich doch fast ganz.

    Gleite hinfort in eine andr´e Welt,
    wo alles ist von dieser wunderbaren Musik erhellt,
    reite auf der Welle,
    des Traumes,
    der Musik.

    Scheine durch die Welt zu sehen,
    lösts sich´s auf,
    ganz und gar,
    nur die kleine Nachtmusik bleibt bestehen.

    Stürze weiter in die Wogen,
    in die Tiefen,
    in die Wellen,
    die diese Musik hat nun verbogen.

    Size obenauf auf dieser Kraft,
    sinke weiter,
    falle höher,
    bin besinnt von andr´er Macht.

    Doch da - da fällt nunmal alles zusammen,
    stürzt ein,
    zerfällt und berstet,
    denn die Musik beginnt zu dammen.

    Schwächer und immer kleiner,
    und auch leiser wird die Kraft,
    alles beginnt nun zu schwinden,
    doch bin ich auch wieder Meiner.

    Wieder hier in dieser Welt,
    in dieser realen,
    tonlosen
    Welt - welche nicht von dieser Musik ist erhellt.

    Stille.

    Jetzt ist´s vorbei mit meiner Reise,
    wieder hier wo ich begonnen,
    wieder hier wo alles still,
    doch von weit her hör ich eine kleine Nachtmusik ganz leise...
    Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. (F. Nietzsche)

  2. #2
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    Waere ein schoenes Gedicht ueber die Beziehung des lyr.Ichs zur Musik,beschreibend wie die Musik auf das lyr.Ich wirkt.
    Die Form doch ist ziemlich unbefriedigend zu lesen.
    Amrei-lyrics
    Licht ist Nahrung fuer die Seele

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  3. #3
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    Aus Fehlern lernt man. Ich werde mich noch lange umsehen und aufmerksam zuhören müssen um etwas von gelungener Metrik und dem lyrischen Schreiben beherrschen zu können.
    Trotzdem vielen Dank für die Kritik - ich weiss jede zu schätzen.
    Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. (F. Nietzsche)

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