1. #1
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    Macht Schluss mit dem Gerede,
    welches die Naechte erhellt
    beendet auch die Tage,
    die rauchgrau verschwunden sind.
    Hungernde,lahme Haende
    im stummen Ringen der Zeit -

    Erhellet nicht die Naechte,
    verdunkelt die Tage nicht.
    Hoert,was die Wellen sagen,
    wenn sie durchbrechen den Weg
    in dein versteinertes Grab.
    Sie schlagen an dein Gefuehl,
    zerbrechen elend daran.

    Nun waelzen Wasser heran,
    wieder einmal einer sann,
    einen neuen Weg begann
    und einem seltsamen Mann
    das hoechste vom Glueck zersprang,
    als er ein Loblied sang
    auf sich.

    3.2.1977
    ueberarbeitet 9.6.2005
    [Geändert durch Amrei-lyrics am 09-07-2005 um 15:01]
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  2. #2
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    Ich habe mir deine Kritik zu Herzen genommen und auch schon geaendert.Du hast recht.
    Die 1.Zeile der 3.Strophe war urspruenglich auch so verfasst,wie du es jetzt vorgeschlagen hast.

    Ich finde es manchmal recht schwierig bei Gedichten,die sich nicht reimen in den richtigen Leserhytmus zu kommen.
    Aber danke fuer deine konstruktive Kritik.Amrei-lyrics
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