Langsam schleicht er sich an mich heran,
schiebt sich unaufhaltsam vorwärts,
könnte zuschlagen gleich und jetzt,
doch er liebt die Ungewissheit,
lässt zittern und auch hoffen,
wartet auf den entscheidenen Moment,
dann umschließt er mich mit seinen Armen,
hält mich fest und bringt mich zu Sturz,
und meine Sicht ist jetzt kurz,
kann nur ahnen und noch hoffen,
immer fester umschließt er mich und bedrückt mich,
lässt mich nicht fliehen,
eignet sich meiner Gedanken an,
vernebelt mich und meine Sinne,
und doch habe ich noch eine Chance,
es gelingt mir mich zu befreien,,
denn alles ist vergänglich, wie auch der Nebel,
und er beginnt zu schwinden,
sich aufzulösen und mich frei zu lassen,
und so bin ich wieder frei und unbeschwert,
aber so hält ein kleiner Rest des Nebels mich doch noch immer fest,
klammert sich an mich und meine Gedanken...