1. #1
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    WiRd eS JEmAls eIn ENdE nehMeN

    Ich frage euch
    Ich frage dich
    Wie kann es soweit kommen
    Zu manipulieren die eigenen Leute
    Seelen verwüsten,
    Trümmer hinterlassen
    Tausend Tote, welch fette Beute

    Ich frage euch
    Ich frage dich
    Wer hat ein solches Recht
    Zu entscheiden über Tod und Leben
    Familien zerbomben,
    Leiden hinterlassen
    Kriegsminister schwingen große Reden

    Auf geschneiterte Anzüge, muß fremdes Blut spritzen
    Befehle geben,
    Ideen haben…
    …Feiglinge, die am roten Knopf sitzen

    Ich sage euch
    Ich sage dir
    Wir haben nur diese eine Welt
    Doch
    Sie geht kaputt und verwelkt
    Wenn
    Ihr Vögel weitermacht,
    Weitermacht mit Krieg für Geld

    Soll es so geschehen
    Wollt ihr all die Kinder weinen sehen
    Soll es so passieren
    Wollt ihr in den Tod maschieren
    Oder
    Checkt ihr es endlich mal
    Und unser einzig blauer Planet
    Kann sich in Frieden weiterdrehen

    Ich bitte euch
    Ich bitte dich
    Laßt die weißen Tauben frei
    Beendet endlich
    Diese beschissene Kriegerei


    [Geändert durch mobydünn am 06-11-2005 um 20:50]

  2. #2
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    7.916
    Ja toll, Schwerter zu Pflugscharen und auf der ganzen Welt ist Eiertanzen angesagt...

    Sag mal, bist Du erst 10 Jahre alt, daß Du solch gottverlassenen Schwachsinn wirklich noch glaubst? Das ist so infantil naiv, daß sich jeder, der schon mehr als den einen Grashalm auf der Dorfwiese gesehen hat, angewieder abwendet - oder seine Gehinrzellen kollektiven Selbstmord begehen, ließt er mehr hiervon.

    [Geändert durch Danse_Macabre am 10-07-2005 um 03:50]

  3. #3
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    Ursprünglich eingetragen von Mucklpu

    Der Sachverhalt ist korrekt, nur die Lösungslosigkeit des
    Stetig gleichen korrekten Anprangerns lässt dich in deine
    Oder unsere elende Jahrtausende währende Haltlosigkeit
    Taumeln.
    Die "weisse Taube" ist im Übrigen ein Sinnbild des
    Heiligen oder Heiligenden Geists des Urgrunds Gottes, in
    Und aus dem wir Lebenden sind, was wir endlich verstehen
    Sollten.
    Die Lösung ist, dass Alles aus diesem Heiligen Geist der
    Allschöpfung besteht, und wir Leidenden nur verloren genug
    Sind Ihn nicht als unseren Wesensgrund und damit den
    Gottvater erkennen zu wollen.

    Sollte mein Vorhaben gelingen, wird der Mensch es erfahren.



    Bald.
    1. Ein allzu generös-nivellierend verwendetes "Wir".
    2. Daraus resultierend ist Dein "Urgrund" nur eine beliebige Spielerei.
    3. Die Auflösung ist, dass Alles aus empirischen Betrachtungen besteht, die uns übelmeinende Personen mit apriorischem Nebel zu verwässern gedenken.
    4. Beeil Dich, das Popcorn reicht auch nicht ewig.

    @ topic:
    Wie Recht Du hast. Wie abundant Deine Feststellung ist.
    [Geändert durch MoE am 10-07-2005 um 00:12]
    Woraus bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht

  4. #4
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    Obacht, manche Formulierungen bergen gefährliche Untiefen in sich, so auch meine:
    S1; Alles besteht aus empirischen Betrachtungen, weil alle menschliche Erkenntnis letztlich und logischer Weise auf diese zurückgeht; diese Feststellung hat nicht das geringste mit der Beschaffenheit der Dinge an sich zu tun.
    Ursprung/Inhalt sind dabei irrelevante vom Menschen induzierte Größen.
    S2 hätte sich damit erledigt.
    S3, nun, wie wir jetzt ja festgestellt haben, braucht es keine Vorhölle, um Untiefen manifest werden zu lassen.
    Woraus bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht

  5. #5
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    Das Negative ist nicht relativ, genausowenig wie das Positive apodiktischen Charakter vorweisen kann, da diese zwei Extreme letztlich nur eine pragmatische Notwenigkeit darstellen, das Universum mental - d. h. in graduierter Bipolarität - zu erfassen.

    Davon abgesehen wäre das Positiv einer Untiefe ja Negation derselbigen, womit Deine ja durchaus moralische geprägte definitio mundi zu ihrem eigenen Scharfrichter würde.

    Und achte weniger auf meine Klinge, achte auf den vergifteten Dolch, den ich unter meinem Mantel führe.
    Woraus bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht

  6. #6
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    Nicht so vorschnell, am Ende ist er noch in Ambrosia getränkt.

    Schon die Sprache macht Dir einen Strich durch die Rechnung, der Urgrund impliziert den Ur-Ungrund, das heißt die völlige Beliebigkeit und Grundlosigkeit allen Seins.

    Wollen/können/vermögen sind, wie schon angeführt, rein menschliche Parameter, welche sich an einer vorausgesetzten praktischen Vernunft orientieren, was aber in dieser Diskussion nicht von Belang ist.

    Am Ende läuft es auf eine willkürliche Sinngebung hinaus, die mit der allem inhärenten Dualismus insofern aufräumt, als dass sie eine Schranke setzt, wo keine ist.

    Für ein erstes En Garde sehr unterhaltsam, nun aber rufen mich säkulare Pflichten. Eine erholsame Nacht wünscht
    MoE
    Woraus bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht

  7. #7
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    @macabre
    Ja Ja, ich glaube ganz fest daran das irgendwann sich alle Menschen supi supi dolle lieb haben und alle zusammen den Eiertanz machen!

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