Ein Wind weht, doch nur ganz sacht.
Doch Gott hat dennoch das Licht nicht ausgemacht.
Sieh den Himmel, die Sterne, den Mond!
Dann weißt du, dass du hier wohnst.
Nur ein leichter Wind, sonst ist es still.
Man entspannt sich, tut, was man will.
Los, fühl dich auf der Erde Zuhaus!
Lass die Freude raus!
Du musst wissen, oft ist viel zu schnell das Leben aus!

Doch habe keine Angst vor dem Tod!
Der so natürlich ist wie das täglich Brot.
Er wird kommen.
Jeder wird irgendwann seinen Ruf vernommen.
Doch ist er da
Ist trotzdem das Ende nicht nah.
Nach dem Tod bringst du Freude den Menschen aus der Fern
Du leuchtest dann als lichtbringender Stern.

Das Leben, Tag und Nacht ist schön, ganz fein.
Ist es spät, dann schließ beruhigt die Augen
Und schlaf ein!
Hab keine Angst, du bist nicht allein!
Fürchte dich nicht!
Jeder hat ein Licht.
Vielleicht sieht man es manchmal nicht.
Doch die Sterne beschützen dich.


Nachts, nachts sind sie so nah
Sie sind nur für dich da.