1. #1
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    Die Dunkelheit kommt.
    Liegst gefangen, eingesperrt und blutend da,
    siehst die Sonne nicht
    hell und klar.

    Der Schatten umhüllt dich und stiehlt das Licht.
    Siehst nur ein Schwarz und ein bißchen des Blutes Rot,
    innerlich bist du schon fast tot.
    Verlierst immer mehr Blut,
    genau wie deinen Lebensmut.

    Etwas in dir will weitergehen,
    doch du kannst nicht mehr aufstehen;
    siehst ein letztes Mal die Sonne untergehen
    und sagst: Aufwiedersehen!

    Plötzlich, nach dem Abschied geht alles sehr schnell:
    die Schatten werden dichter und dichter,
    alles wird dunkel, was war hell,
    ausgehen die letzten Lichter.
    Es ist dien letzter Atemhauch,
    die letzten Tropfen Blut strömen aus deinem Körper heraus.

    Das war's, Ende, vorbei,
    vielleicht bist du nun frei.
    dein Körper ist kälter als kalt,
    liegst unter der Erde begraben bald.

  2. #2
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    Ich find dein gedicht eigentlich sehr schön!doch es gibt einen kleinen wiederspruch,im ersten vers schreibst du"siehst die sonne nicht-hell und klar"dann in vers 3"siehst ein letztes mal die sonne untergehen"!naja das wars auch schon mit meiner kritik,wie gesagt ansonsten finde ich das gedicht schön!
    Lg mariesa

  3. #3
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    "Das war's, Ende, vorbei,"

    War es beabsichtig, das dies entgültig und ein wenig banal klingen sollte?Ich find nicht so schön.

    "Der Schatten umhüllt dich und stiehlt das Licht.
    Siehst nur ein Schwarz und ein bißchen des Blutes Rot"

    Da dir das Licht gestohlen wir, könntest du dir das schwarz in der 2 zeile sparen, das Würde diese metrisch auch besser in den Vers passen.
    Der Reim rot und tot ist ziemlich trival. Vielleicht solltest du einen komplett neuen 2. Vers schreiben, weil der passt irgendwie vorne und hinten nicht.

    Ansonsten ist es sprachlich sehr Anspruchslos, und du solletst dich entscheiden, ob nur reine oder nicht. Weild ud hast da ein paar sich reimende verse und ein paar Sätze, die sich garnicht ergänzen.

    Halt mich bitte nicht für gemein, aber solche ehrlich kritik braucht man, um besser zu werden. Mir ging bzw. geht es genauso.

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