Thema: Geliebter

  1. #1
    Registriert seit
    Jul 2005
    Beiträge
    10
    Traum

    Vor langer Zeit in einer dunklen Kammer
    Vielen dir geweihte Tränen von feuchten Wangen
    In das Tal voll Leid und Jammer
    Beseelt von Wünschen und Verlangen

    Wen Er ruft, der kann nicht zagen,
    Das Herz umwunden von dem, was man glaubt zu sein.

    Das Herz umwunden, was man glaubt zu wissen,
    geknebelt und gebunden von Sinnenlust
    aber willst du Den nicht missen,
    Den du missen musst.

    Wenn die Morgenröte steigt über ruhend Land
    Und der Tau auf Wiesen neigt, wie in deine Hand
    Die Tränen der vergangnen Nacht, die du Dem geweint,
    Der aus meinen Seine macht, was gebrochen ist nun eint.
    Und es strahlt durch Seine Macht ein wundervoller
    Lichtenschein.
    Schönheit brennt im Herzen

  2. #2
    Registriert seit
    Jun 2005
    Ort
    Eppendorf/Sachsen
    Beiträge
    198
    Wunderschön, danke dir!

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