Spieglein, Spieglein,
zeigst mir die Wahrheit
Spieglein, so glaub mir,
ich will sie nicht sehn,
kann nicht ertragen
was du mir zeigst,
Spieglein, Spieglein, kanns nicht verstehn!

Zeigst mir ein Mädchen,
ihre Seele – entstellt,
sie weint rote tränen,
während ihr Traum (in meiner Hand)
zu grauem Staub zerfällt.

Sie will nicht mehr leben,
nicht so und nicht hier
hat sich ganz/selbst aufgegeben
und die Hoffnung in ihr.

Spieglein, Spieglein,
sie hasst mich so sehr!
Spieglein, so glaub mir,
ich sie noch viel mehr,

da fehlen noch zwei zeilen...
und auch sonst is es noch nicht wirklich fertig... kommen noch paar strophen dazu...
mach ich bei gelegenheit mal... würd mich trotzdem jetzt schon über kritik, verbesserungsvorschläge und anregungen für den weiteren fortlauf des gedichts freuen...

lg Meril