Thema: Der Tod

  1. #1
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    Tod

    Manchmal leiser als auf Katzenpfoten
    Unsichtbar und unbemerkt,
    kommt er her vom Pfad der Toten,
    sein Griff um die Sense sich verstärkt.

    Dann wieder sieht man ihn von Weitem
    Ein Lächeln auf den bleichen Lippen
    Dunkle Nebelschwaden ihn begleiten.
    Geduldig wartet er auf Gottes Todesbitten.

    Unvermeidbar ist er stets
    Ob ungewollt, ob heiß begehrt
    Wenn er seines Schicksals Wege geht
    Bleibt niemand mehr von ihm versehrt.

    Kein Geld der Welt, kein Erdenglück,
    wenn er mit kalten Fingern droht
    gibt es aus der Tiefe kein Zurück
    Kein Schatz befreit dich aus der Not.
    Ich kenne nichts auf der Welt, das eine solche Macht hat, wie das Wort. Manchmal schreibe ich eines auf und sehe es an, bis es beginnt zu leuchten
    Emily Dickinson

  2. #2
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    Guten Morgen Lalana!
    Ein schoenes Gedicht ueber den so unausweichlichen Tod,aber leider ohne Gedanken an die Metrik.Aus diesem Grund ist es sehr holprig zu lesen.Schoene Bilder und Wortwahl wir dadurch irritiert.Versuche nochmals daran zu Arbeiten.Lies es selbst laut.
    Amrei-lyrics
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