1. #1
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    Unhappy

    Ewiger Schmerz.

    Gestern Abend habe ich es erfahren,
    voller freude rannte ich zu ihr
    doch das Gespräch zwischen uns
    machte aus meinem Herzen Scherben.
    Scherben die noch Wochenlang liegenbleiben
    werden.Nun sehe ich sie niewieder.
    Meine Tränen hören nicht auf zu laufen.
    Die Nadel die durch mein Herz schoss
    kommt immer wieder.Nun sitz ich hier
    und weine, ich weine bis in die Nacht

    >Frankie Goes To Hollywood The Power Of Love

  2. #2
    Shadow ist offline koffeinhaltiger Techniker
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    hi,

    mal ein herzliches hallo und willkommen auf gedichte.com!

    die letzte zeile gefällt mir sehr gut als abschluss, das restliche gedicht lässt allerdings rythmisch zu wünschen übrig, es liest sich sehr unrund und hoprig. aber vielleicht sehe ich ja den beabsichtigten lesefluss einfach nicht...

    die erste zeile baut eine erwartungshaltung - zumindest tat sie dies in mir - auf, die im folgenden nicht erfüllt werden kann. ich dachte zunächst daran, dass betreffende frau vielleicht ein kind bekommt und das gedicht aus der sicht des werdenden, zunächst glücklichen, vaters geschrieben wurde. aber so richtig bestätigen lässt sich dies nicht.

    danach dachte ich, dass mir die franky goes to hollywood zeile vielleicht einen hinweis geben möchte, aber der songtext hat in mir keine neuen erkenntnisse aufblitzen lassen.

    kannst du vielleicht ein wenig licht in diese sache werfen?

    t
    "if you don't learn from history, then you are an idiot by definition."
    -- vasim yasinovski

  3. #3
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    mir gefällt auch die letzte zeile am besten.
    der rest macht wirklich keinen sinn zu posten. entweder, du eilst uns etwas mit, sodass deine besondere geschiche doch eine ar "allgemeingültigkeit" bekommt. nur so kann sie als eigenständiges gedicht überleben und wirkug zeigen.
    was du jetzt schreibst ist sicher ehrlich, gefühlsvoll, aber was habe ich als neutaler leser davon? ich verstehe zwar deine enttäuschung, kann mich aber nicht wirklich reinversetzen.
    wie esagt, der letzte satz vermag zu berühren, und zwar deshalb, weil ich auch schon so traurig war, und die wiederholung von "ich weine" eine wunderschöne erletzlichkeit zeigt, in der ich mich wiederfinde, und sagen kann. genauso ist7war es. tolle worte hat er da gefunden. (zu dumm, dass es mir nicht einfiel...)
    gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

  4. #4
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    Ich kann nicht wirklich sagen das es ein Gedicht ist, ich schrieb es weil der Schmerz in mir ganz riesig war und ich hier saß und auf die Seite gestoßen bin.Normalerweise lasse ich die Schmerzen in mich versinken. Ich musste meine Situation doch einmal in Worte fassen.


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