Ein kalter Hauch umhüllt die Sterne,
behaglich küsst er meine Wangen,
Blicke schweifen ruhelos,
Träumend in der Nacht gefangen.

der Wind umhüllt mich leise,
Stille- nur mein Herz das schreit,
ein schriller Klang in meinen Ohren,
doch die Entfernung ist zu weit.

Mir ist kalt, meine Tränen sind erfroren,
weißer Rauch aus meinem Mund,
die Dunkelheit hält mich gefangen,
Die Uhr gibt bald den Morgen kund.

Nochimmer such´ich dich verzweifelt,
doch wohin wird sie mich führen?
der Weg zu Dir, er ist zu weit,
um deine Wärme hier zu spüren.