1. #1
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    Er war wie sie!
    sie hassten ihn.
    Hassten sie ihn dafür?
    Oder weil er ihnen zeigte
    wie anders er war?
    wie anders als sie!



    BITTE UM FEEDBACK!!!!!!
    [Geändert durch Heinzel am 13-07-2005 um 20:43]

  2. #2
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    ich verstehe die neuen zeilenansätze nicht, sieht so aus als ob du nen Zeile krampfhaft neu ansatz nur damit es einigermaßen aussieht.
    Weiss nich vielleicht liegts auch am Wodka aber großartig hintergründiges kann ich mir aus deinem Gedicht auch nich erschliessen, sorry.
    Und so bla.
    "Wer ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt."

  3. #3
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    Nein, Dekar, das Stück enthält wirklich keinerlei Hintergründe oder Tiefsinn.
    Es porträtiert nur überaus naive Stumpfsinnigkeit.

    Was hier dargestellt wird, ist so außergewöhnlich realitätsblind, daß man ob dieser Weltunerfahrenheit und diesem Nichtswissen rund um die Historie Jesu unwillkürlich unterstellt, es mit einem Vierjährigen zu tun zu haben.

  4. #4
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    Ich denke du hast hier deine eigenen Gedanken wiederspiegeln lassen,und diese niedergeschrieben,ohne zu denken,oder ernsthaft zu hinterfragen.
    Es gibt so viele verschiedene religioese Schriften und verschiedene Formen der Auffassungen,auch der Darstellungen von Jesus.Warum liesst du nicht darueber,wenn dich das Thema interressiert,bevor du Gedichte solcher Art postest.Auch,wenn du dich mit christlichen Gedankengut auseinandersetzt,weil du in deiner Welt damit konfrontiert wirst,bedeutet das nicht,dass du auf fuer dich passende Antworten verzichten musst.Alle drei Erloesungsreligionen,die auch monotheistischem Gedankengut folgen erzaehlen von Jesus.Oeffne deinen Geist.Lerne.Liess.Bevor du Behauptungen und Fragen formulierst.

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  5. #5
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    Ich finde eure Kritik unangemessen, voller Mangel an Verständnis und eingesperrt in eure eignen Vorurteile.

    Hier einmal meine Interpretation dieses Mini-Gedichts:

    "Er war wie sie!
    sie hassten ihn.
    Hassten sie ihn dafür?
    Oder weil er ihnen zeigte
    wie anders er war?
    wie anders als sie!"

    Die ersten Zeilen sprechen über Jesus als Mensch, über Gott der wie ein Mensch zu uns kam.

    Daß er gehaßt wurde ist ja klar, geht aus der Bibel hervor, obwohl sie dafür ja andere Worte findet und Sünde als den Grund sieht.

    Aber wofür wurde er denn nun gehaßt? Weil er war wie sie? Stimmt das?

    Nein, ich glaube es ist richtig daß Jesus anders war als wir Menschen, wenn auch dem gleichen Leben unterworfen. Er zeigte uns wie anders er war, und in diesem Zeigen liegt ein Wesentliches vom Anders-Sein.

    Gruß!

  6. #6
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    Ursprünglich eingetragen von versailles
    Ich finde eure Kritik unangemessen, voller Mangel an Verständnis und eingesperrt in eure eignen Vorurteile.
    Wir sind halt schon zu lange hier und haben einfach schon viel zu viel derart undurchdachten und unausgereiften Gedankendünnschiß gelesen...

  7. #7
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    Die wenigen, die Jesus "hassten", taten dies aus einem einfachen Grund: Er unterminierte ihr Machtmonopol, in dem er ihnen ihre Legitimation aberkannte - man kann sich schlecht als weltlicher Arm eines strafenden Gottes Respekt verschaffen, wenn jemand seine Anhänger um sich schart, in dem er ihnen sagt, daß eben jener Gott vergebend ist.

    Philosophisch-ethisch-moralische Gesichtspunkte spielen bei derlei Geschehen eine sehr geringe Rolle. Sicher haben Monarchisten auch die frühen Demokraten in einem gewissen Sinne "gehasst", aber bestimmt nicht, weil sie ihnen zeigten, was sie wirklich sind - sondern weil sie den Willen des Volkes über die Legitimation eines Königs stellten.

    Die Illusion, daß bedrohte Machthaber töten, weil man, frei nach Hamlet's Mama, ihre Augen auf ihre Seele gerichtet hat, mag schön und tröstlich sein, aber letztenendes können diese meistens ganz gut mit dem Innersten ihrer Seele leben - nur nicht damit, wenn man ihnen ihre Macht streitig machen will.

    es grüßt
    kurushio

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