Sackgassen zier´n meine Wege,
Nebel verschleiern mein Seh´n,
bis ich mich erhebe,
um zu geh´n.

Tränen fließen meine Pfützen,
ekelnd verbleibt mein Sein.
Was kann ich nützen?
Bin zu klein.

Dornen stechen meine Herzen,
Blätter verdecken meinen Riss,
Ich und die Schmerzen,
ich ungewiss.

Einsam ist mein Brot,
verschmachtend mein Streben.
Ich bin tot.
Und am Leben.