Ich habe zum Gefaehrten
dich heute Nacht erkorn.
Du streichelst meine Wange
und ich bin laengst erfrorn.

Du haellst in deinen Armen
die Angst vorm Einsamsein.
Doch wird sie sich nicht zeigen,
Gewissen sind nicht rein.

Die Schuld haellt mich gefangen,
ich liebe ihren Bann.
Denn dann kommen Gefuehle,
am richtgen Orte an.

Die Waerme ist verflogen,
gegangen bist auch du.
und ich weiss tief im Innren,
dass ich es wieder tu.