Ich habe gekämpft,
mit dem Tod gerungen,
ihm ins Auge gesehn,
doch der Sieg ist mir nicht gelungen.


Schwarz wie die Nacht,
kommt er wann er will,
schleicht sich heran,
ganz ruhig und still.

Der Tod ist nahe,
die Stille kündigt ihn an,
ich schaue ihm ins Auge,
weiß, dass ich ihm nicht entkommen kann.

Ich will zurück ins Leben,
doch die Brücke scheint eingestürzt,
ich bin am Ende voll Verzweiflung,
es führt kein Weg zurück.

Ein letzter Aufschrei,
dann ist es so weit,
er zieht mich zu sich,
ich bin noch nicht bereit.