Welch Schicksal lenkte mein Geschick,
und brachte mir das ewig’ Glück.

War’s Gott gar selbst, der mich geführt’,
als einst dein Blick mich hat berührt.

Nur Liebe durfte ich erfahren,
seit nunmehr fünfundzwanzig Jahren.

Ein jeder Tag war wie geschenkt,
niemals hast du mich je gekränkt.

Warst du mal krank und hattest Schmerzen,
ich spürte es in meinem Herzen.

Und drückten Sorgen mein Gemüte,
dann warst du da mit deiner Güte.

Wenn jetzt auch grau sind unsre Haare,
ich freu mich auf die nächsten Jahre.

Ich Liebe dich
Helga

26.09.1979

26.09.2004


© Friedhelm Zens

2004