Die Sehnsucht der Herzen
Oh, der Seele
verbirgt die einfachen Schmerzen
die hingehen in Wege

Geh Elender, fort!
ich will dich nichterblicken.
An einem fremden Ort,
wo Gewissen dich lässt ersticken.

In meiner Seele ein Freudensprung!
ihn in der Hölle schmoren.
Eine Begegnung!
aber kalt bin ich, gefroren.

Geheilt mein Kummer und die Wut
gleichgültig seh' ich mit Entzücken,
ihn sitzend in der Glut.
Ein Lachen von mir entpflücken

Jetzt ist alles im Tollen!
keine Trauer, keine Schmerzen.
ein Siegeszug von Wollen
und meine Gefühle frei im Herzen!